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Ausschreibungen Kultur

Hier finden Sie bundes-/ landesweite Ausschreibungen im Bereich Kultur. 

Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt das Kulturbüro keine Gewähr.  Es wird auf die angegebenen Quellen verwiesen.

Einige Ausschreibungen übernommen von „JISSA - JugendInfoService Sachsen-Anhalt“, "Wegweiser Bürgergesellschaft" und "Kulturbüro Rheinland-Pfalz".  Vielen Dank.


Ausschreibungen

aktuelle Ausschreibungen, Förderungen, Wettbewerbe & Preise

Aktion Mensch - Förderaktion: Zeichen setzen! Für mehr Respekt und Vielfalt (Frist: Bis die Fördermittel in Höhe von 5 Mio. Euro ausgeschöpft sind)

Aktion Mensch - Förderaktion: Zeichen setzen! Für mehr Respekt und Vielfalt

Frist: Bis die Fördermittel in Höhe von 5 Mio. Euro ausgeschöpft sind

Fast jeder zweite Jugendliche erlebt im Alltag Ausgrenzung, Beleidigungen oder Gewalt. Trotzdem sprechen fast 80 % der Betroffenen selten oder nie darüber. Gemeinsam mit unseren Projekt-Partnern wollen wir Jugendliche stark machen für ein gerechtes und empathisches Miteinander.

Im Fokus unserer Förderaktion stehen Projekte, die junge Menschen dabei unterstützen:
• ein Bewusstsein für die Folgen von Ausgrenzung und Mobbing zu entwickeln,
• Handlungssicherheit im Umgang mit ausgrenzendem Verhalten zu gewinnen,
• ihre sozialen Kompetenzen auszubauen und
• sich aktiv für ein respektvolles und inklusives Miteinander einzusetzen.

Wir bezuschussen Ihr inklusives Projekt mit bis zu 7.500 € ganz ohne Eigenmittel.

Weitere Infos: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/foerderaktion-zeichen-setzen

U25 - RICHTUNG: JUNGE KULTURINITIATIVEN (Frist: 02.11.2026)

Fonds Soziokultur: U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen

Fristen:
02.11.2026
02.05.2027

Projekte können jahresübergreifend gefördert werden. Das bedeutet, sie müssen nicht im Jahr der Bewilligung abgeschlossen werden. Allerdings dürfen die Projekte max. 2 Jahre dauern.
Wann die Projekte frühestens beginnen dürfen, wird immer bei den jeweiligen Ausschreibun-gen bekannt gegeben. In der Regel gilt:
Halbjahr mit Frist 2. November: Projektstart ab Februar des Folgejahres
Halbjahr mit Frist 2. Mai: Projektstart für 2025 nicht vor Mitte September
Davon ausgenommen sind konzeptionelle Vorarbeiten wie die Suche nach möglichen Förderern oder Kooperationspartner*innen.

In seinem Programm "U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen" unterstützt der Fonds Soziokultur Initiativen junger Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, die sich auf den Weg machen, eigene Projekte zu gestalten und dabei andere aktiv am kreativen Prozess teilhaben lassen. Mit der Mikroprojektförderung werden experimentelle Projekte gefördert, die Menschen vor Ort mit einbeziehen und ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema mit kulturellen Me-thoden bearbeiten. Unsere Förderprogramme richten sich nach unseren Fördergrundsätzen und stehen unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln durch den BKM.

Gefördert werden Projekte, die
• zeitlich befristet und inhaltlich abgegrenzt sind
• partizipativ sind und Menschen vor Ort mit einbeziehen
• ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema behandeln
• innovative Ansätze verfolgen und etwas Neues ausprobieren (aktuelles Thema, neues Format, neue Zielgruppe, ungewöhnliche Orte etc.)

U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen richtet sich explizit an engagierte Menschen zwischen 18 und 25 Jahren. Die Altersbeschränkung bezieht sich jedoch nur auf die*den Projektver-antwortliche*n zum Zeitpunkt der Antragstellung. Das Team sowie die Zielgruppe können älter oder jünger sein. Anträge von Menschen mit Behinderung, Nichtmuttersprachler*innen und/oder Nicht-Akademiker*innen sind ausdrücklich willkommen. Die sprachliche Ausdrucks-fähigkeit hat keine Auswirkung auf die Förderentscheidung.

Anträge können stellen:
• Personen zwischen 18 und 25 Jahren (zum Zeitpunkt der Antragstellung) mit festem Wohnsitz in Deutschland. Die rechtliche Vertretung durch einen Verein, eine Initiative o.Ä. ist möglich. Allerdings muss die Antragstellung, Projektleitung, Planung und Durchführung eindeutig bei den jungen Projektverantwortlichen liegen. Für Teammitglieder und Zielgruppe gibt es keine Altersvorgaben.
• Personen, die wenig bis gar keine Erfahrung mit Projektförderung haben (bereits vorhandene Erfahrung ist trotzdem kein Ausschlussgrund)
• Anträge aus dem ländlichen Raum sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Infos: https://www.fonds-soziokultur.de/de/u25

Fonds Soziokultur: Allgemeine Projektförderung und Innovationspreis Soziokultur (Frist: 02.11.2026)

Fonds Soziokultur: Allgemeine Projektförderung 

Fristen:
02.11.2026
02.05.2027

Projekte können jahresübergreifend gefördert werden. Das bedeutet, sie müssen nicht im Jahr der Bewilligung abgeschlossen werden. Allerdings dürfen die Projekte max. 2 Jahre dauern.
Wann die Projekte frühestens beginnen dürfen, wird immer bei den jeweiligen Ausschreibungen bekannt gegeben. In der Regel gilt:
Halbjahr mit Frist 2. November: Projektstart ab Februar des Folgejahres
Halbjahr mit Frist 2. Mai: Projektstart für 2025 nicht vor Mitte September
Davon ausgenommen sind konzeptionelle Vorarbeiten wie die Suche nach möglichen Förderern oder Kooperationspartner*innen.

In seinem Programm "Allgemeine Projektförderung" unterstützt der Fonds Soziokultur konkrete soziokulturelle Projektideen. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, die Menschen vor Ort als Aktive in der Konzeption und Durchführung mit einbeziehen und ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema mit kulturellen Methoden bearbeiten. Wir suchen nach den besten Projektideen, mutigen Ansätzen und innovativen Formaten mit Modellcharakter. Unsere Förderprogramme richten sich nach unseren Fördergrundsätzen und stehen unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln durch den BKM.
Gefördert werden Projekte, die
• zeitlich befristet und inhaltlich abgegrenzt sind
• partizipativ sind und Menschen vor Ort mit einbeziehen
• ein gesellschaftspolitisches oder soziales Thema behandeln
• etwas Neues ausprobieren (aktuelles Thema, neues Format, neue Zielgruppe, ungewöhnliche Orte etc.)
• beispielhaft für die soziokulturelle Arbeit stehen

Förderschwerpunkte
Die Förderschwerpunkte des Fonds Soziokultur dienen zur Orientierung für die Antragsteller*innen und für das Vergabegremium. Im Sinne einer aktiven Förderpolitik stehen sie für das Ziel, die Soziokultur zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Zuordnung eines Antrages zu einem der Schwerpunkte ist jedoch nicht notwendige Voraussetzung einer Förderung.

Förderschwerpunkte sind:
Innovative kulturelle Projekte, die beispielhaft die Bedeutung der Soziokultur für die Kulturentwicklung in Deutschland und Europa verstärken (»Innovationsförderung«);
Modellhafte Vorhaben, die Impulse geben für die Entwicklung soziokultureller Konzepte, z.B. im Bildungs- und Sozialbereich und/oder eine Reaktion auf aktuelle soziale und gesellschaftliche Problemlagen darstellen (»Impulsförderung«);
Initiative zur Schaffung von langfristig stabilen Strukturen in der Kulturarbeit durch Beratung, Qualifizierung, Dokumentation und Vernetzung, in der Regel auf überregionaler Ebene (»Strukturförderung«);
Maßnahmen zur Förderung der regionalen, bundes- und europaweiten Kooperation im Kultur-bereich zum Zweck der Ressourcenbündelung und der Ermöglichung von Synergieeffekten (»Kooperationsförderung«).

Die Allgemeine Projektförderung richtet sich vorrangig an freie soziokulturelle Träger. Anträge von Menschen mit Behinderung, Nichtmuttersprachler*innen und/oder Nicht-Akademiker*innen sind ausdrücklich willkommen. Die sprachliche Ausdrucksfähigkeit hat keine Auswirkung auf die Förderentscheidung.
Anträge können stellen
• Vereine
• Initiativen = mindestens drei natürliche Personen mit Wohnsitz in Deutschland (bitte na-mentlich im Antrag unter Antragsteller*in benennen)
• GbR, GmbH, UG
• private Stiftungen
• Freie Träger haben Vorrang vor kirchlichen oder öffentlichen Einrichtungen

Innovationspreis Soziokultur zum Thema Einsamkeit
Einsamkeit ist ein Tabuthema, doch eigentlich kennt es jede*r. Das Gefühl entsteht dort, wo Orte der Begegnung fehlen, wo Anlässe und Strukturen verschwunden sind. Für den 13. Innovationspreis Soziokultur suchen wir Projekte, die mit diesem gesellschaftlichen Phänomen konstruktiv umgehen. Welche Geschichten und Gründe für die Einsamkeit werden sichtbar und wie lassen sie sich mit Kunst und Kultur überwinden oder neu erzählen?
Der mit bis zu 10.000 Euro dotierte Innovationspreis ist an die „Allgemeine Projektförderung“ gekoppelt und wird in dieser sowie auch der kommenden Förderrunde ausgeschrieben. Wer eine Förderung erhält und sich mit dem Thema Einsamkeit auseinandersetzt, kann vom Kuratorium für den Preis nominiert werden. Eine gesonderte Bewerbung für den Innovationspreis ist demnach nicht möglich.

Weitere Infos: https://www.fonds-soziokultur.de/de/foerderung

Projektausschreibung „Deutsch-Französischer Tag“ (Frist: 08.11.2026)

Projektausschreibung „Deutsch-Französischer Tag“

Frist: 08.11.2026

Mit einer Ausschreibung zum Deutsch-Französischen Tag 2027 fördert der Deutsch-Französische Bürgerfonds Projekte, die zwischen dem 15. und dem 31. Januar 2027 die deutsch-französische Freundschaft lebendig machen.

Mitmachen können sowohl diejenigen, die bereits deutsch-französisch aktiv sind – aber auch alle, die den Deutsch-Französischen Tag zum Anlass nehmen wollen, grenzüberschreitendes Engagement einmal auszuprobieren und die Fühler nach Frankreich auszustrecken:
• gemeinnützige Vereine, (Städte-)Partnerschaftsvereine
• Gebietskörperschaften
• wissenschaftliche Institute
• Bildungs- und Ausbildungszentren
• gGmbHs, gUGs
• Stiftungen
• Bürgerinitiativen und informelle Gruppen (ab drei Personen)


Bewerben können Sie sich mit Aktionen und Projekten, die – vor Ort oder online – den Austausch mit dem Nachbarland ermöglichen, die deutsch-französischen Beziehungen selbst zum Thema haben, ein Thema Ihrer Wahl aus deutsch-französischer Perspektive behandeln oder Lust auf die Begegnung mit Frankreich machen.

Formate
• Projekte vor Ort, z. B. Ausstellung, Diskussionsabend, Quizrunde, Kulinarisches Kennenlernen des Nachbarlands, Konzert, Konferenz, Stadtrundgang, Escape Game, Fahrradtour, Lesung, Workshop, Theaterstück, Poetry Slam, Speakdating, Infostand, Fotowettbewerb, Sportevent, …
• Online-Projekte, z. B. Produktion eines gemeinsamen Videos, Diskussionsabend, Quizrunde, Online-Brunch bzw. -Dinner, Konferenz, Lesung, Workshop, Speakdating, …
• Begegnungen, z. B. Fahrt in die Partnerstadt, Besuch der Partnerorganisation, Studienreise, …

Anträge können bis zum 8. November eingereicht und mit bis zu 5.000 Euro gefördert werden.

Weitere Infos: https://www.buergerfonds.eu/deutsch-franzoesischer-tag

Medienkunst-Ausstellung 2027: Netzwerke der Zukunft solidarisch denken (Frist: 08.11.2026)

Ausschreibung zur Medienkunst-Ausstellung 2027

Frist: 08.11.2026

Das medienwerk.nrw sucht Medienkünstler*innen in Nordrhein-Westfalen für neue Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln

Das medienwerk.nrw denkt über Netzwerke der Zukunft und die Zukunft der Netzwerke nach. Es lädt Medienkünstler*innen aus der vielfältigen Szene Nordrhein-Westfalens (NRW) dazu ein, sich mit aktuellen Arbeiten für eine Ausstellung in Kooperation mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln zu bewerben.
Bis zum 8. November 2026 können Projekte eingereicht werden, die sich mit solidarischen Netzwerken, Zusammenleben und neuen Formen gesellschaftlicher Verbundenheit auseinandersetzen.

Medienkunst-Ausstellung 2027: Netzwerke der Zukunft solidarisch denken

Die neue Ausstellung NETWORK ECOLOGIES – Ökologien des Miteinanders. Medienkunst aus NRW (18.02.–18.04.2027) rückt Praktiken des Teilens, der Reziprozität und der gegenseitigen Fürsorge ins Zentrum und fragt nach Netzwerken in einer Zeit, in der ein demokratisches Miteinander immer mehr unter Druck gerät.
Sie widmet sich solidarischen Netzwerken, die auf einer dekolonialen Haltung beruhen. Im Zentrum stehen nicht Effizienz oder Wachstum, sondern Lebensfähigkeit und Gerechtigkeit – und die Frage, wie Medienkunst gesellschaftliche Zukunftserzählungen mitgestalten kann.

Netzwerke werden dabei sowohl als Medium als auch als Methode verstanden: Sie verknüpfen Technologien, Räume, Künstler*innen sowie Publikum und transformieren fortwährend alle Beteiligten. So ermöglichen sie kollektive Wissensproduktion, geteilte Infrastrukturen und verteilte Verantwortlichkeiten.

Wie ein Mycelium – das unterirdische, vernetzte Geflecht von Pilzen – versteht die Ausstellung Netzwerke als lebendige, oft unsichtbare Gefüge: Sie verbinden unterschiedliche Akteur*innen, ermöglichen Austausch und gegenseitige Unterstützung und schaffen die Grundlage für Resilienz und neues Wachstum. NETWORK ECOLOGIES – Ökologien des Miteinanders. Medienkunst aus NRW möchte solche Verbindungen sichtbar machen, stärken und als Ausgangspunkt für eine solidarische Zukunft begreifen.

Bewerben können sich Medienkünstler*innen, deren Arbeit einen biografischen Bezug zu NRW hat. Dieser kann sich beispielsweise daraus ergeben, dass die Person in Nordrhein-Westfalen lebt oder arbeitet oder dass sich das Werk inhaltlich unmittelbar mit NRW auseinandersetzt.

Gesucht werden aktuelle Arbeiten aus den Bereichen Medienkunst, digitale Kunst, Klang, Film, Gaming, interaktive Installation oder verwandten Feldern sowie Performance und Workshop, die sich mit (neuen) Formen von Zusammenleben, Verbundenheit, Abhängigkeiten, Ökologien oder solidarischen Strukturen beschäftigen.

Die vom kuratorischen Team ausgewählten Personen erhalten ein Honorar von 1.000 Euro sowie Unterstützung bei der Organisation des Transports.

Darüber hinaus werden zwei ortsspezifische Neuproduktionen gesucht, die sich im Rahmen des Ausstellungsthemas kritisch mit den Museumssammlungen, der Institution und den mit ihnen verbundenen globalen Netzwerken auseinandersetzen. Für die Entwicklung und Realisierung steht jeweils ein Produktionsbudget von 6.000 Euro zur Verfügung. Besonders willkommen sind Einreichungen von migrantischen, postmigrantischen, diasporischen, BIPOC- und LGBTQIA*-Medienkünstler*innen aus NRW.

Die Frist der Einreichung endet am 8. November 2026.

Weitere Infos: https://foerderung.medienwerk-nrw.de/open-call

Live 500 (Antragsphase: 27.10. – 10.11.2026)

Live 500

Antragsphase: 27.10. – 10.11.2026

Livemusikspielstätten und -veranstaltungen leisten einen unentbehrlichen Beitrag zum vielfältigen Musikleben in Deutschland. Angesiedelt im Spektrum zwischen kreativer Musikkultur, etabliertem Club und Konzerthaus stellen sie in Städten und ländlichen Räumen die lokale musikalische Grundversorgung sicher. Musikspielstätten sind Orte für künstlerische Experimente; ihre Betreiber:innen spüren Talente und Trends auf und bieten Räume, innerhalb derer sich (Nachwuchs-) Künstler:innen erproben und vor einem Publikum präsentieren und ihre Karriere voranbringen können.

In der aktuellen wirtschaftlich angespannten Situation setzen viele Livemusikspielstätten und Veranstalter:innen verstärkt auf etablierte Musiker:innen. Konzertformate mit aufstrebenden Musiker:innen sowie weniger populäre oder experimentelle Genres laufen dabei Gefahr, in den Hintergrund zu treten. Das aufgelegte Förderprogramm Live 500 IV soll hier ansetzen. Es soll ein flächendeckendes Fortbestehen der kulturellen Vielfalt an Livemusikprogrammen im Bereich der Popularmusik sichern. Darüber hinaus zielt es darauf ab, kleine bis mittlere Musikspielstätten und Veranstalter:innen bei einer diverseren Programmplanung und faireren Vergütung der Künstler:innen zu unterstützen und somit mehr kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Schließlich soll Live 500 IV auch die ländlichen und strukturell schwächeren Regionen stärken, da niedrigschwellige Kulturangebote in diesen Orten oft systemrelevant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Lebensqualität vor Ort sind.

Durch die besondere Struktur des Programms werden sowohl die Livemusikspielstätten und Veranstalter:innen als auch die auftretenden Künstler:innen mit einem Zuschuss unterstützt.

Vom 27.10.2026 (12 Uhr) bis 10.11.2026 (12 Uhr) können kleine und mittlere Musikspielstätten sowie regionale Veranstalter:innen ihre Anträge einreichen. Die Vergabe erfolgt nach dem ‚Windhundprinzip‘: Vollständig und fristgerecht eingereichte Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet, solange Fördermittel verfügbar sind.

Spielstätten oder Veranstalter:innen, die in der zweiten und der dritten Förderrunde hintereinander eine Live 500-Förderung erhalten und in Anspruch genommen haben, sind nicht antragsberechtigt. Weiterhin gilt in der Programmplanung eine Diversitätsquote von 50 % sowie die 50:50-Verteilung des Gesamtbudgets zwischen dem urbanen und dem nicht-urbanen Raum.

Weitere Infos: https://www.initiative-musik.de/livemusikfoerderung/#live500

31. Internationale Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart (Frist: 11.11.2026)

31. Internationale Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart

Frist: 11.11.2026

Wettbewerb für zeitgenössische Choreograf*innen und junge Tänzer*innen

Das Internationale Solo-Tanz-Theater Festival (11. – 14. März 2027) gibt einen aktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen der jungen Solo-Tanz-Theater-Szene. Choreograf*innen und Tänzer*innen aus aller Welt präsentieren ein Solostück, das eine neue, originelle, fantasievolle und ungewöhnliche Leistung mit eigenem Stil bietet. Beurteilt und prämiert werden sowohl Choreografie als auch Dramaturgie, Tanz, Musikalität und die Präsentation insgesamt.

Nachwuchschoreograf*innen können sich mit einem zeitgenössischen Solostück bewerben, das uraufgeführt wird oder zum Zeitpunkt der Aufführung beim Festival im März 2027 nicht älter als ein Jahr ist. Die Aufführungsdauer muss zwischen 9 und 12 Minuten liegen. Die Choreografien sollen auf der Basis einer zeitgenössischen und vor allem eigenen Bewegungssprache entwickelt sein. Die Wahl der Themen und der Musik ist freigestellt. Das Stück kann vom Choreografen oder der Choreografin selbst oder von einem Tänzer oder einer Tänzerin interpretiert werden. Die Altersgrenze für den*die Tänzer*in liegt bei 30 Jahren.

Die Online-Anmeldung muss bis zum 11. November 2026, 24.00 Uhr (MEZ) registriert sein. Die Choreografie (auch Arbeitsprobe), die beim Festival präsentiert werden soll, wird als Online-Link (Achtung: Nur YouTube- und Vimeo-Links sind möglich) eingereicht. Für den Fall, dass die Bewerber*innen für ihr Bewerbungsvideo die Plattform Vimeo nutzen, ist es notwendig, die Download-Funktion einzustellen. Es werden nur vollständige und fristgerecht eingereichte Bewerbungen in deutscher oder englischer Sprache berücksichtigt.

Es werden Geldpreise von insgesamt € 16.000 und Residenzpreise vergeben. Das Preisgeld unterliegt der Steuer, die vom Veranstalter einbehalten wird.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Die Teilnehmenden werden in Doppelzimmern untergebracht, die sie sich jeweils mit einem anderen Teilnehmenden teilen. Der Veranstalter übernimmt die Hotelkosten (inkl. Frühstück) und zahlt einen Zuschuss zu den Reisekosten.

Weitere Infos: https://www.solo-tanz-theater.de/category/aktueller-wettbewerb/

Ideenwettbewerb: Gestaltung des Marie-Luise-Nikuta-Platzes (Frist: 11.11.2026)

Ideenwettbewerb: Gestaltung des Marie-Luise-Nikuta-Platzes

Frist: 11.11.2026

Am 10. Oktober 2025 wurde der Marie-Luise-Nikuta-Platz an der Hahnentorburg in Köln offiziell eingeweiht. Die Platzbenennung ist das Ergebnis eines mehrjährigen Bürgerantrags, den der Verein Levve Un Levve Losse e. V. im Jahr 2023 bei der Bezirksvertretung Innenstadt eingebracht hatte. Am 26. Juni 2025 stimmte die Bezirksvertretung einstimmig zu.
Marie-Luise Nikuta (1938–2020) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Kölner Karnevals. Als Sängerin und Komponistin prägte sie über Jahrzehnte das kölsche Liedgut, setzte sich für die lebte Emanzipation, Integration und Toleranz vor und unterstützte die queere Community bereits als dies noch nicht „en vouge“ war. Ihr Lebensmotto lautete Levve, un levve losse – leben und leben lassen. Dieser Satz ist zugleich Titel eines ihrer bekanntesten Lieder und die kölsche Interpretation der Goldenen Regel: Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

Levve Un Levve Losse e. V. schreibt einen offenen Ideenwettbewerb aus, um kreative und realisierbare Konzepte für die künstlerische und gestalterische Aufwertung des Marie-Luise-Nikuta-Platzes zu gewinnen. Gesucht wird ein Erinnerungsort, der:
- das Leben und Wirken von Marie-Luise Nikuta würdevoll und dauerhaft im öffentlichen Raum sichtbar macht,
- die Werte Toleranz, Vielfalt und Lebensfreude verkörpert, die Marie-Luise zeitlebens verkörpert hat,
- das Leitmotiv Levve, un levve losse / Goldene Regel als verbindende Botschaft trägt,
- den Platz als lebendigen öffentlichen Begegnungsort stärkt,
- realisierbar ist und die Vorgaben der Stadt Köln für den öffentlichen Raum beachtet.

Der Wettbewerb ist offen für alle natürlichen und juristischen Personen: Künstlerinnen und Künstler, Designerinnen und Designer, Architektinnen und Architekten, Studierende sowie interdisziplinäre Teams. Eine Mehrfacheinreichung (max. zwei Konzepte pro Person / Team) ist zulässig.

Veranstalter: Levve Un Levve Losse e. V. – Freundeskreis Marie-Luise Nikuta &
Förderkreis Kölnischen Liedgutes

Weitere Infos: https://www.fkmln.koeln/Ausschreibung-Ideenwettbewerb/

“Welcome Alliance Fund – Stay and Belong” (Frist: 13.11.2026)

Förderung “Welcome Alliance Fund – Stay and Belong”

Frist: 13.11.2026

Der Welcome Alliance Fund – Stay and Belong ist ein Förderprogramm der Welcome Alliance, das Projekte und Initiativen unterstützt, die das Ankommen, die gesellschaftliche Zugehörigkeit und die wirtschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung stärken.

Die Förderung richtet sich u.a. an (post-)migrantische Initiativen, zivilgesellschaftliche Organisationen, engagierte Einzelpersonen, Unternehmen und Kooperationen verschiedener Akteur*innen. Je nach Förderformat werden unterschiedliche Summen vergeben.

Der Fund ist als gemein­schaft­lich ent­wickel­tes För­der­instru­ment des Bun­des­minis­teri­ums des Innern, der Wel­come Alli­ance von Pro­ject­Tog­ether sowie zahl­rei­cher Unter­neh­men und Stif­tun­gen gestar­tet. Ent­stan­den ist der Fund im Früh­jahr 2022 als Reak­tion auf die Fol­gen des rus­sischen Angriffs­kriegs auf die Ukraine.

Seit 2026 wird der Fund von der Beauf­trag­ten der Bun­des­regie­rung für Migra­tion, Flücht­linge und Inte­gra­tion, zugleich Beauf­trag­ten der Bun­des­regie­rung für Anti­ras­sis­mus, sowie von der Por­ticus Foun­dation, der Post­code Lot­terie und Gene­rali – The Human Safety Net, geför­dert.

Weitere Infos: https://welcome-alliance.org/fund/#bewerben

Freya von Moltke-Preis (Frist: 14.11.2026)

Freya von Moltke-Preis

Frist: 14.11.2026

Im Gedenken an die große Kölner Widerstandskämpferin Freya von Moltke (1911–2010) schreiben der Evangelische Kirchenverband Köln und Region (EKV) und der Katholikenausschuss in der Stadt Köln erstmalig den Freya von Moltke-Preis aus.

Bewerbungen und Nominierungen sind bis zum Samstag, 14.November 2026, über die Homepage www.freya.koeln möglich.

Der Preis richtet sich an junge Menschen, die Projekte in Köln oder Umgebung im Bereich Partizipation und zivilgesellschaftlichem Engagement realisieren.

So können beispielsweise Projekte oder Arbeiten zu folgenden Themenbereichen eingereicht werden:
• Projekte zur Öffnung von Schule im Hinblick auf die Vernetzung von sozialen oder ökologischen Themen und Problemen des Stadtviertels
• Projekte zum Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung im lokalen oder regionalen Zusammenhang
• demokratieförderliche Projekte mit europäischer und/oder polnisch-deutscher Perspektive
• historisch-politische Projekte zu Widerstand in autoritären Systemen
• innovative und zukunftsorientierte Projekte, die wertegeleitet, religiös tolerant und in ihrer Struktur auf Nachhaltigkeit angelegt sind
Wem es gelingt, auf solche Weise oder auch in der akademischen Auseinandersetzung an dem Gedenken an Freya von Moltke mitzuwirken, der sollte sich unbedingt bewerben.

Ausgelobt wird ein Preisgeld von 1.000 Euro und eine Reise nach Kreisau.

Weitere Infos: https://www.freya.koeln

NRW: EuroVisions 2026 (Frist: 15.11.2026)

NRW: EuroVisions 2026
Europa im Wandel – Geschichten von früher, Bilder von morgen

Frist: 15.11.2026

Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler

Unsere Welt verändert sich rasant – und mit ihr das Leben in Europa. Aber wie wurde die Europäische Union eigentlich zu dem, was sie heute ist? Sie entstand nicht nur auf dem Papier, sondern wurde von Menschen gemacht. Von Menschen, die Mut bewiesen, Grenzen überwunden und für Freiheit gekämpft haben.

Jetzt bist du dran! Gestalte die Zukunft Europas mit und schlage die Brücke zwischen den Generationen.
Deine Mission: Gehe auf Spurensuche! Schnapp dir deine Großeltern, ältere Verwandte, Nachbarn oder Bekannte und startet ein Gespräch.

Werdet zu Geschichtenforschern und Zukunftsplanern:

Der Blick zurück: Wie war das Leben früher? Wie haben die älteren Generationen Zeiten von Umbruch, Grenzen oder neu gewonnener Freiheit in Europa erlebt? Welche Sorgen, aber auch welche Hoffnungen hatten sie damals?
Der Blick nach vorn: Was wünschst du dir für deine Zukunft in Europa? Wo habt ihr – Jung und Alt – dieselben Wünsche? Welche Krisen können wir vielleicht nur gemeinsam anpacken und wie können wir Europa aktiv mitgestalten?

Alle Jugendlichen der Sekundarstufen I und II können teilnehmen (als Einzelperson, mit einer Gruppe oder als Schulklasse). Du kannst deinen Beitrag über deine Schule, eine Institution oder als Privatperson einreichen.
https://mbeim.nrw/eurovisions

Seit 2006 richtet das Land Nordrhein-Westfalen den Wettbewerb „EuroVisions“ aus. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II aus NRW setzen sich jedes Jahr in Kurzfilmen & Fotos kreativ mit dem Europa von morgen auseinander.

Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen

Weitere Infos: https://mbeim.nrw/eurovisions

Projektausschreibung „Inklusion und Teilhabe junger Menschen stärken“ (Frist: 15.11.2026)

Projektausschreibung „Inklusion und Teilhabe junger Menschen stärken“

Frist: 15.11.2026

Mit der Projektausschreibung „Inklusion und Teilhabe junger Menschen stärken“ unterstützt das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) Organisationen und Fachkräfte der Jugendarbeit dabei, inklusive deutsch-französische oder trilaterale Jugendbegegnungen zu gestalten.

Ziel ist, dass alle Teilnehmer*innen – mit oder ohne Behinderung oder anderen Einschränkungen – ihre Ideen, Interessen und Fähigkeiten einbringen, an Jugendbegegnungen teilnehmen und aktiv mitgestalten können. Die Förderung hilft, ihre individuellen Bedürfnisse besser zu berücksichtigen und Zugangsbarrieren abzubauen.

Gefördert werden Gruppenbegegnungen zwischen jungen Menschen aus Deutschland, Frankreich und ggf. einem weiteren Land, die im Jahr 2027 stattfinden. Die Teilnehmer*innen müssen zwischen 3 und 30 Jahre alt sein. Die Förderung kann bis zu 18.000 Euro betragen. Projekte für Fachkräfte oder Multiplikator*innen werden nicht gefördert.

Träger der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland können sich von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) beraten lassen. Sie werden gebeten, die BKJ in ihrer Funktion als Zentralstelle über eine Beteiligung an der Ausschreibung zu informieren. Sollte das DFJW ein Projekt ablehnen, kann die BKJ helfen, alternative Unterstützungsangebote zu finden.

Weitere Infos: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/inklusion-und-partizipation-junger-menschen-staerken

Publikumspreis für digitales Miteinander 2026 (Frist: 15.11.2026)

Publikumspreis für digitales Miteinander 2026

Frist: 15.11.2026

Mit unserem Publikumspreis zeichnen wir Initiativen aus, die unser digitales Miteinander stärken. Wir suchen Projekte, die sich für mehr digitale Teilhabe und den Zusammenhalt in unserer Demokratie einsetzen – im digitalen Raum oder mithilfe digitaler Technologien.

Der Publikumspreis für digitales Miteinander 2026 wird in zwei Kategorien verliehen: Digitale Teilhabe und KI für das Gemeinwohl.

In der Kategorie „Digitale Teilhabe” suchen wir nach gemeinwohlorientierten Projekten und Initiativen, die digitale Teilhabe voranbringen und sich dafür einsetzen, dass sich alle selbstbestimmt und souverän im digitalen Raum bewegen können, oder die digitale Technologien nutzen, um unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

In der Kategorie „KI für das Gemeinwohl” suchen wir gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung nach gemeinnützigen Projekten, die Künstliche Intelligenz einsetzen, um einen konkreten Beitrag zum Allgemeinwohl zu leisten. Im Fokus stehen dabei insbesondere Projekte, die KI verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert nutzen und einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen.

Das Gewinnerprojekt jeder Kategorie erhält jeweils 2.500 Euro Preisgeld.

Die Bewerbungsphase für den Publikumspreis für digitales Miteinander 2026 beginnt am 2. November und endet am 15. November 2026.

Weitere Infos: https://digitaltag.eu/publikumspreis

Ausschreibung: Theater im öffentlichen Raum (Frist: 15.11.2026)

Ausschreibung: Theater im öffentlichen Raum

Frist: 15.11.2026

Die Berthold Leibinger Stiftung fördert 2027 Theaterproduktionen im öffentlichen urbanen oder ländlichen Raum mit Themenschwerpunkt Zivilcourage. Gesucht werden Projekte über Menschen oder Gruppen, die durch mutiges Handeln Gesellschaft geprägt oder verändert haben. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Einrichtungen mit Sitz in Deutschland.

Mit der Förderlinie „Theater im öffentlichen Raum“ möchte die Berthold Leibinger Stiftung dieses performative Genre, das Interventionen im Stadtraum und im ruralen Umfeld ermöglicht, stärken. Denn durch außergewöhnliche Orte und die oftmals situativ bedingten Interaktionsmöglichkeiten mit dem Publikum können verstärkt neue Zielgruppen erreicht werden.‍

Darüber hinaus öffnet sich das Theater aber auch ins Alltagsleben von Menschen und kann somit nicht zuletzt auch verstetigte und zumeist wenig reflektierte Alltagspraxen, Handlungs- und Sichtweisen ebenso wie Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten gemeinsam mit dem Publikum be- und hinterfragen.

Die diesjährige Ausschreibung der Förderlinie steht unter dem thematischen Schwerpunkt „Zivilcourage“: Demokratien sind Garanten für Freiheit und Menschenrechte. Der Staat setzt hierfür den gesetzlichen Rahmen. Es liegt aber auch an den Bürgerinnen und Bürgern, die demokratischen Werte zu verteidigen und sozialen Mut zu entwickeln. Den Mut, persönliche Verantwortung für Menschenwürde, für Gerechtigkeit und Wahrheit zu übernehmen.

Gefördert werden Theaterproduktionen, die sich mit historischen, zeitgenössischen oder literarischen Persönlichkeiten oder Personengruppen befassen, die durch ihr mutiges Handeln Gesellschaften geprägt oder sogar nachhaltig verändert haben.

Beispiele für solche Vorbilder sind unter anderem die Weiße Rose, Rosa Parks, Dietrich Bonhoeffer, Nadia Murad oder Joshua Wong. Ebenso finden sich in der klassischen Literatur bedeutende Figuren, die Fragen von Mut und moralischer Integrität verhandeln – etwa Jean Valjean in Victor Hugos Les Misérables oder Atticus Finch in Harper Lees Wer die Nachtigall stört.

Ziel der geförderten Projekte soll es sein, einen Brückenschlag in die Gegenwart zu vollziehen und sichtbar zu machen, welche Bedeutung Zivilcourage für das gesellschaftliche Miteinander heute hat.

Weitere Infos: https://www.leibinger-stiftung.de/preise-und-ausschreibungen/theater-im-oeffentlichen-raum

Jugend musiziert (Frist 15.11.2026)

Jugend musiziert 2027

Frist: 15.11.2026

„Jugend musiziert“ öffnet sich für Bands
„Jugend musiziert“ öffnet sich 2027 noch stärker für populäre Musik: Erstmals wird die offene Kategorie „Populäre Stile: Band“ von der Regionalebene bis zum Bundeswettbewerb ausgetragen. Damit bekommen junge Bands die Möglichkeit, sich auf ihrem Weg durch alle Wettbewerbsstufen zu präsentieren und mit anderen Nachwuchsacts zu messen.

Mitmachen können Bands mit zwei bis sechs Personen. Welche musikalischen Stile genau unter „Populäre Stile“ fallen, ist dabei bewusst offen angelegt. Die neue Kategorie richtet sich damit an junge Musiker*innen, die gemeinsam als Band arbeiten und ihre eigene musikalische Sprache entwickeln. Die Teilnahme ist Teil des regulären Wettbewerbswegs: Die Regionalwettbewerbe finden im Januar und Februar 2027 statt, die Landeswettbewerbe im März. Der 64. Bundeswettbewerb Jugend musiziert findet vom 13. bis 19. Mai 2027 in Bonn statt.

Teilnehmen können Jugendliche, die am oder nach dem 1. Januar 2006 geboren wurden und zum Stichtag 15. November 2026 in Deutschland wohnen oder hier zur Schule gehen. Voraussetzung ist außerdem, dass sie weder einen Musikberuf ausüben, noch eine entsprechende musikalische Berufsausbildung abgeschlossen haben. Anmeldeschluss: 15. November 2026

Weitere Infos:
https://www.jugend-musiziert.org/ausschreibung/ausschreibung-2027
https://melodita.de/jugend-musiziert-oeffnet-sich-fuer-bands/

Goethe-Institut: Reisekostenförderung von Nachwuchstalenten aus dem Bereich Theater und Tanz (Frist: 15.11.2026)

Goethe-Institut: Reisekostenförderung von Nachwuchstalenten aus dem Bereich Theater und Tanz

Frist: Einreichfristen sind bei Projektbeginn:
im 1. Quartal (Januar – März): 15. November
im 2. Quartal (April – Juni): 15. Februar
im 3. Quartal (Juli – September): 15. Mai

Gefördert werden in Deutschland tätige Künstler*innen, sowie aus dem Bereich Tanz und Theater, die dem professionellen künstlerischen Nachwuchs zuzurechnen sind und zu Gastspielen im nicht-deutschsprachigen Ausland eingeladen sind.

Gefördert werden ausschließlich die Reise- und Transportkosten.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/kul/foe/nac.html

NRW-Projektförderung: Modul Allgemeine Projektförderung und Transkulturelle Impulse der NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. (Frist: 15.11.2026)

NRW-Projektförderung: Modul Allgemeine Projektförderung und Transkulturelle Impulse der NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.

Fristen:
15.11.2026
15.05.2027

Die beiden Programme Allgemeine Projektförderung und Transkulturelle Impulse werden ab sofort in dem Förderprogramm NRW-Projektförderung zusammengefasst. Dies geschieht im Zuge einer allgemeinen Bündelung von Förderprogrammen durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft.

Ziel ist es, dadurch die Verwaltung zu vereinfachen und die Antragstellung zeitlich aufeinander abzustimmen.

In der Übergangsphase erfolgt die Antragstellung für das Modul Allgemeine Projektförderung wie gehabt über das kultur.web und für das Modul Transkulturelle Impulse per E-Mail und zusätzlich per Post.

Modul Allgemeine Projektförderung
Einreichfrist: 15. November 2026
Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert mit Mitteln des Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen herausragende Projekte der Freien Darstellenden und Performativen Künste in NRW.
Gefördert werden künstlerisch überzeugende Projekte der Freien Darstellenden Künste, die professionellen Maßstäben genügen. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten, die Aufführungscharakter haben – es sind aber auch freiere Formate wie zum Beispiel Labore, Symposien, prozessorientierte Arbeiten, Installationen oder ähnliches möglich.
https://www.nrw-lfdk.de/index.php?article_id=10&clang=0

Modul Transkulturelle Impulse
Einreichfrist: 15. November 2026
Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen diskriminierungskritische, rassismuskritische, diversitätsorientierte Projekte der professionellen Freien Darstellenden und Performativen Künste in NRW.
Gefördert werden Projekte, in denen kulturelle Diversität als Thema vorkommt. Diversität kann sich auch in eurer* Arbeitsweise in dem Projekt widerspiegeln, z.B. wenn viele unterschiedliche Künstler*innen an wichtigen Entscheidungen in den Proben beteiligt sind.
https://www.nrw-lfdk.de/index.php?article_id=136&clang=0

NRW: Museumsförderung (Frist: 15.11.2026)

NRW: Museumsförderung

Frist:  15.11.2026

Der LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit (LVR-Museumsberatung unterstützt die rheinischen Museen und Sammlungen auch in finanzieller Hinsicht durch unterschiedliche Förderlinien. Ziel ist die Erhaltung und Weiterentwicklung der Angebots- und Besucherqualität sowie die Museumslandschaft im Rheinland inhaltlich zu entwickeln, nachhaltig zu stabilisieren sowie langfristig zu professionalisieren.

Entsprechend den LVR-Zielen gilt die inhaltliche sowie finanzielle Unterstützung in besonderem Maße den Museen, die rheinische Besonderheiten und für das Rheinland prägende Entwicklungen aufarbeiten oder Themen von hoher regionaler Bedeutung behandeln.

Darüber hinaus fördert der LVR das ehrenamtliche Engagement, durch das immer mehr Museen getragen werden. Die Unterstützung von Freundes- und Förderkreisen sowie die Stärkung und Aktivierung von ehrenamtlichem, bürgerschaftlichem Engagement, sind ausgesprochenes Ziel der Förderung.

Förderberechtigt sind grundsätzlich alle kommunalen und nichtkommunalen Museen, Sammlungen und Ausstellungshäuser des Rheinlandes, unabhängig von ihrer Trägerschaftsform.

Ein Anspruch auf die Gewährung eines Zuschusses besteht nicht. Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach Beratung und Prüfung durch die LVR-Museumsberatung sowie in Abhängigkeit von den verfügbaren Haushaltsmitteln durch die zuständigen Gremien der Landschaftversammlung Rheinland. Einer finanziellen Förderung geht eine Fachberatung seitens des LVR-Fachbereichs Regionale Kulturarbeit / Museumsberatung voraus.

Eine vorherige Kontaktaufnahme mit der LVR-Museumsberatung ist empfehlenswert.

Weitere Infos: https://www.lvr.de/de/nav_main/kultur/museumsberatung_1/foerderung_2/museumsfrderung_1.jsp

ArsLITURGICA: Gestaltungswettbewerb 2026 (Frist:17.11.2026)

ArsLITURGICA: Gestaltungswettbewerb 2026

Frist:17.11.2026

Wen suchst du? Gestaltung eines Impuls- und Resonanzortes im Kirchenraum

Die Initiative ars LITURGICA lobt seit 2010 künstlerische Gestaltungswettbewerbe unter dem Titel ars LITURGICA aus. Dabei soll jeweils eine Gestaltungsaufgabe aus dem sakralen Bereich bearbeitet werden: ein liturgisches Gerät oder Geräteensemble, liturgische Kleidung, ein liturgischer Ort, ein liturgisches Buch oder ein Element der künstlerischen Ausstattung.
Der Wettbewerb 2026 bezieht sich auf die Kirche St. Dionysius in Nordwalde.
Viele Kirchen erzählen in ihrer künstlerischen Ausgestaltung nur von einer kleinen – primär männlichen – Gruppe von Glaubenszeugen und -trägern. Dieser Einseitigkeit soll in St. Dionysius, Nordwalde, direkt im Eingangsbereich der Kirche mit einer „neuen Schlüsselposition“ entschieden entgegengetreten werden. Bei den inhaltlichen Vorüberlegungen in der Kirchengemeinde spielte die biblische Gestalt der Maria Magdalena eine zentrale Rolle. Erwartet wird eine zeitgenössische künstlerische Gestaltung. So sollen insbesondere Themen wie Teilhabe und Berufung, Verkündigung und Verantwortung zum Ausdruck gebracht werden – auf hohem künstlerischen Niveau in lebendiger Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Sprachen der Kunst und der Gestaltung.

Zur Teilnahme eingeladen sind Gestalter*innen, Designer*innen, Künstler*innen freier und angewandter Bereiche, Architekt*innen aus dem In- und Ausland.
Die Teilnehmenden müssen die eingereichten Arbeiten selbst entworfen und ausgeführt haben. Arbeiten, die üblicherweise nur unter Mitwirkung anderer gestaltet werden können, müssen maßgeblich von den Teilnehmenden beeinflusst worden sein. Eine Teamarbeit bei Entwurf und Ausführung ist zulässig, muss jedoch auf der Teilnahmeerklärung vermerkt werden.

Weitere Infos: https://dli.institute/wparslit/

Internationale Live- und Showcaseförderung (Frist: fortlaufend bis 19.11.2026)

Internationale Live- und Showcaseförderung

Frist: fortlaufend bis 19.11.2026
Alle Anträge müssen spätestens 6 Wochen vor dem ersten Auftritt bei uns eingegangen sein.

Die Internationale Live- und Showcaseförderung dient der Unterstützung von Liveauftritten im Ausland von ausübenden Künstler:innen und Bands im Bereich Popularmusik und Jazz. Durch den Ausgleich von Finanzierungslücken ermöglicht dieses Förderprogramm aufstrebenden musikalischen Acts aus Deutschland, kurzfristige Einladungen für internationale Auftrittsangebote wahrzunehmen, die mit hinreichend professioneller Perspektive eine außergewöhnliche Chance zum Markteintritt sowie zur weiteren Etablierung bieten. Der Fokus dieses Förderprogrammes liegt daher insbesondere auf der Teilnahme an internationalen Showcase-Festivals und Liveauftritten im Ausland, die sich vorrangig an ein professionelles Fachpublikum richten, sowie Support-Touren im Ausland, die zu einer nachhaltigen Etablierung in einem neuen internationalen Zielmarkt beitragen.

Für sonstige Auftritte, wie z. B. Release-Touren, selbst organisierte Touren oder allgemeine Festival- und Clubaufritte, können Anträge über die Künstler:innenförderung der Initiative Musik beantragt werden.

Über dieses Programm werden Reisen von ausübenden Künstler:innen und Bands ins Ausland gefördert, die als Hauptziel die Wahrnehmung von exportrelevanten Liveauftritten haben. Dazu zählen insbesondere Showcase-Festivals und Support-Touren. Andere Liveaufritte werden nur gefördert, wenn das internationale Interesse an den Act durch die Beteiligung herausragender Partner:innen der internationalen Musikwirtschaft belegt wird.

Antragsberechtigt sind ausübende Künstler:innen und Ensembles, die ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt in Deutschland haben, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Die antragstellenden Künstler:innen müssen nachweislich über einen Hauptwohnsitz in Deutschland verfügen. Im Falle von Bands und Ensembles muss dies zumindest für die Hälfte derer Mitglieder zutreffen.

Geförderte Künstler:innen und Ensembles müssen einen klar erkennbaren Bezug zum Musikleben in Deutschland aufweisen und deren Aktivitäten im Ausland sollen einen Beitrag zur internationalen Wahrnehmung der deutschen Musikszene leisten.

Weitere Infos: https://www.initiative-musik.de/exportfoerderung/programmbeschreibung-internationale-live-und-showcasefoerderung/

NRW Nachwuchsstipendium Freie Kinder- und Jugendtheater 2027 (Frist: 25.11.2026)

Ausschreibung NRW Nachwuchsstipendium Freie Kinder- und Jugendtheater 2027

Frist: 25.11.2026

Auch 2027 fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW wieder fünf Stipendien im Bereich Tanz und Theater für Junges Publikum.

Der frühestmögliche Beginn ist der 01.01.2027 - Die maximale Altersgrenze liegt bei 35 Jahren zum Zeitpunkt des Beginns des Stipendiums.

Fragen und Bewerbungen bitte ausschließlich an diese Email-Adresse:
nrw.stipendium@comedia-koeln.de

Weitere Infos: 
https://comedia-koeln.de/ueber-uns/comedia-in-der-suedstadt/jobs-ausschreibungen/nrw-stipendium/

Carl-Zuckmayer-Arbeitsstipendium (Frist: 26.11.2026)

Carl-Zuckmayer-Arbeitsstipendium

Frist: 26.11.2026

Das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz schreibt zum vierten Mal das Carl-Zuckmayer-Arbeitsstipendium aus. Das Stipendium dient der Förderung der europäischen Gegenwartsdramatik sowie der Erinnerung an den in Nackenheim im Landkreis Mainz-Bingen geborenen politischen Dramatiker Carl Zuckmayer (1896 – 1977).

Das Stipendium richtet sich an Dramatikerinnen und Dramatiker, die in Europa leben und bereits mindestens ein zur Aufführung gebrachtes oder/und prämiertes Stück geschrieben haben. Es beinhaltet u. a. eine Förderungssumme in Höhe von 10.000 Euro, die Betreuung durch die Dramaturgie des Staatstheater Mainz sowie die Option der Uraufführung des entstandenen Stücks am Staatstheater Mainz. Das Arbeitsstipendium soll es der Stipendiatin bzw. dem Stipendiaten ermöglichen, finanziell abgesichert ein Theaterstück in der Tradition Zuckmayers zu einem gesellschaftlich relevanten, europäischen Thema zu schreiben. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine fünfköpfige Jury.

Weitere Infos: https://staatstheater-mainz.com/veranstaltungen/extras-26-27/carl-zuckmayer-stipendium

Kulturlichter – Deutscher Preis für kulturelle Bildung (Frist: 27.11.2026)

KULTURLICHTER-Preis 2026/27

Frist: 27.11.2026

Die Kulturstiftung der Länder hat die Bewerbungsphase für den KULTURLICHTER-Preis 2026/27 eröffnet. Ausgezeichnet werden innovative Projekte der kulturellen Bildung und Vermittlung, die Museen, Bibliotheken und Archive als offene Orte gestalten, neue Zugänge zu Kulturgut schaffen und Kooperationen mit Bildungspartnern stärken.

Der mit 30.000 Euro dotierte »Preis der Länder« würdigt beispielgebende Projekte; der »Preis des Publikums« zeichnet Vorhaben mit überzeugender Gestaltung und Entwicklungspotenzial aus.

Weitere Infos: https://www.kulturstiftung.de/kulturlichter/

Quelle: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) - Newsletter

NRW: MGZstart 2027 - Das Gründungsstipendium für Medienmachende (Frist: 30.11.2026)

MGZstart 2027 - Das Gründungsstipendium für Medienmacher:innen

Frist: 30.11.2026

Das Mediengründerzentrum NRW (MGZ) hat die Bewerbungsphase für sein Gründungsstipendium MGZstart 2027 eröffnet. Bis zum 30. November 2026 können sich Gründer:innen, Gründungsteams und junge Unternehmen aus der Medienbranche in Nordrhein-Westfalen bewerben.

Mit 12.000 Euro Startkapital, einem einjährigen Qualifizierungsprogramm, individuellen Coachings und einem starken Netzwerk unterstützt MGZstart Medienunternehmer:innen beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung ihrer Unternehmen. Teilnehmende profitieren von praxisnahem Know-how, dem Austausch mit Branchenexpert:innen sowie rund 40 Veranstaltungen pro Jahr.

Bewerben können sich Gründer:innen und junge Unternehmen aus Bereichen wie Film, TV, Animation, Games, XR, Content Creation, kreative Dienstleistungen, immersive Medien, digitale Plattformen sowie KI-Anwendungen mit Medienbezug.

Wer mehr über das Programm und den Bewerbungsprozess erfahren möchte, kann am 20. November 2026 um 16 Uhr an der digitalen Infoveranstaltung des MGZ im Rahmen der Gründungswoche Deutschland teilnehmen.

Weitere Infos: https://www.mediengruenderzentrum.de/mgzstart/

Quelle: Newsletter creative.nrw

NRW: Tiny Connections 2027 (Frist: 30.11.2026)

Tiny Connections 2027
Für künstlerische Arbeit mit neuen Partner*innen in ländlichen Räumen Nordrhein-Westfalens

Frist: 30.11.2026

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste fördert mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Gesamtprogramm ÖkoKult NRW Arbeitsaufenthalte in ländlichen Räumen NRWs.

Ziel des Programms ist es, künstlerische Arbeit im Dialog mit Partner*innen in ländlichen Räumen zu stärken – unabhängig davon, ob es sich um die Umarbeitung einer bestehenden Produktion oder die Entwicklung einer neuen, ortsbezogenen Arbeit handelt. Im Zentrum steht der Beziehungsaufbau vor Ort: Künstlerische Prozesse sollen lokale Kontexte einbeziehen, neue Netzwerke anstoßen und nachhaltige Kooperationen ermöglichen.

Gefördert werden Umarbeitungen bestehender Produktionen, sowie die Umsetzung neuer Vorhaben mit öffentlichem Aufführungsmoment. Im Fokus steht der Beziehungsaufbau mit den lokalen Spielorten und neuen Publika in ländlichen Räumen.

Mögliche Formate können sein:
• Ortsbezogene künstlerische Residenzen mit öffentlichem Aufführungsmoment
• Entwicklung und Aufführung neuer künstlerischer Arbeiten/Produktionen, die neue Netzwerke anstoßen, nachhaltige Kooperationen ermöglichen und lokale Kontexte einbeziehen
• Adaptionen, Umarbeitungen oder Re-Kontextualisierungen bestehender Produktionen, um sie für andere, insbesondere kleinere Spielorte in ländlichen Räumen (auch im öffentlichen Raum möglich) gastspielfähig zu machen, mit mindestens einer Aufführung innerhalb des Förderzeitraums
• Entwicklung/Erprobung von Vermittlungsformaten für neue Zielgruppen vor Ort, in Kooperation mit lokalen Akteur*innen, ökologischen Initiativen oder lokalen Institutionen (z.B. Schulen, Bibliotheken), sofern sie an mindestens eine öffentliche Aufführung gekoppelt sind

Als ländlicher Raum im Sinne des Förderprogramms gilt die – weit gefasste – Gebietskulisse Ländlicher Raum Nordrhein-Westfalen. Sie wurde in Vergangenheit auch für andere Förderprogramme des Landes angewendet und kürzlich aktualisiert.

Möglich sind Spiel- und Arbeitsräume in ländlichen Regionen Nordrhein-Westfalens. Das Landesbüro stellt unterstützend eine Liste mit interessierten Orten zur Kontaktaufnahme zur Verfügung. Die gelisteten Orte wurden vorab vom Landesbüro kontaktiert und haben (unter individuellen Konditionen) generelles Interesse an einer Zusammenarbeit. Unabhängig von der Vorschlagsliste ist auch die eigenständige Kontaktaufnahme mit anderen Orten möglich.

Antragsberechtigt sind juristische und natürliche Personen mit Geschäfts- / Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.

Das Programm richtet sich an Künstler*innen, Gruppen und Ensembles aus allen Bereichen der Freien Darstellenden Künste (u.a. Theater, Tanz, Performance, Kinder- und Jugendtheater, Figuren- und Objekttheater, Zeitgenössischer Zirkus, Urban Dance). Die Künstler*innen, Gruppen und Ensembles müssen ausdrücklich nicht selbst im ländlichen Raum ansässig sein.

Weitere Infos: https://www.nrw-lfdk.de/foerderung/tiny-connections/

Deutscher Jazzpreis (Frist 30.11.2026)

DEUTSCHER JAZZPREIS

Frist: 30.11.2026

Vom 26.10. – 30.11.2026 können Künstler:innen, Ensembles, Labels, Managements, Promoter:innen, Journalist:innen, Festivalorganisator:innen, Rundfunkanstalten sowie Musikvermittler:innen aus dem In- und Ausland ihre Leistungen für den Deutschen Jazzpreis 2027 einreichen. Berücksichtigt werden herausragende und innovative Leistungen aus dem Zeitraum vom 1.12.2025 – 30.11.2026. Je nach Kategorie sind nationale oder internationale Einreichungen möglich. Jede Auszeichnung ist mit mindestens 10.000 Euro dotiert. Auch Nominierte, die keinen Preis erhalten, werden mit mindestens 1.000 Euro gewürdigt.

Der Deutsche Jazzpreis wird zum siebten Mal vergeben. Die Preisverleihung findet am 2.6.2027 im Schauspiel Leipzig statt.

Weitere Infos: https://www.deutscher-jazzpreis.de/

Kunststiftung NRW: Reisestipendien Spotlight Polen (Frist 30.11.2026)

Kunststiftung NRW: Reisestipendien Spotlight Polen

Frist: 30.11.2026

Mit dem "Spotlight"-Programm ermöglicht die Kunststiftung NRW künstlerisch oder kuratorisch arbeitenden Personen Aufenthalte in Polen.

Antragsberechtigt sind ausschließlich Personen, die
- in NRW leben
- eine professionelle Arbeitsbiografie vorzuweisen haben
Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Studierende sind nicht antragsberechtigt.

Weitere Infos: https://www.kunststiftungnrw.de/performing-arts/foerderung/stipendien/reisestipendien-spotlight-polen/

Demokratie-Schulwettbewerb zur NRW-Landtagswahl 2027 (Frist: 30.11.2026)

Demokratie-Schulwettbewerb zur NRW-Landtagswahl 2027

Frist: 30.11.2026

Am 25. April 2027 findet in Nordrhein-Westfalen die Landtagswahl statt. Knapp 13 Millionen Menschen entscheiden darüber, wer sie in den kommenden Jahren politisch vertreten wird. Erstmals dürfen auch schon 16-Jährige wählen. Dieser Schulwettbewerb richtet sich insbesondere an Erstwählende. Dabei treten 50 Schulen aus dem gesamten Bundesland mit ihren Beiträgen gegeneinander an. Zuerst werden die Schülerinnen und Schüler durch Workshops über die bevorstehende Landtagswahl und ihre Bedeutung informiert. Anschließend entwickeln sie eigene Ideen dazu, wie möglichst viele junge Menschen für die Wahl begeistert werden können. Bei einer großen Abschlussveranstaltung im Kölner Gürzenich werden die besten Beiträge von einer Jury prämiert.

Veranstaltet von Mehr Demokratie e.V.
Reichweite: Nordrhein-Westfalen

Der Wettbewerb richtet sich an Klassen und Kurse der Jahrgangsstufen 11 und 12, teilnehmen können aber auch zusammenhängende Lerngruppen wie AGs.

Bewerbungskriterien
Im Rahmen des Workshops lernen die Jugendlichen, warum demokratische Wahlen wichtig sind, welche Bedeutung die Wahl für das eigene Leben hat und wie eine Wahl ganz praktisch abläuft. Die Schulklassen werden in den Workshops professionell auf den Wettbewerb vorbereitet und auch danach bei der Erstellung ihrer Beiträge begleitet. Die Fragestellung des Wettbewerbs lautet: »Was sind eure Vorschläge, damit sich möglichst viele Menschen an eurer Schule für die Wahl interessieren?« Durch den Peer-to-Peer-Ansatz des Wettbewerbs profitiert die gesamte Schule.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: Podiumsdiskussion, Kunstausstellung, Theaterstück, Infostand zur Wahl, TikTok-Account, Organisation eines kleinen Festivals oder Entwicklung einer App.

Preis: Die Jury überreicht bei der Abschlussveranstaltung die Preise. Einer der Hauptpreise wird eine zweitägige Exkursion nach München sein. Zusätzlich zu den Jury-Preisen wird es erstmals einen Publikumspreis geben, der nach einer öffentlichen Online-Abstimmung vergeben wird. Ebenfalls neu dieses Jahr ist, dass eines der Projekte ausgewählt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus dem jeweiligen Gebiet als Pilotprojekt weiterentwickelt wird.
Die Abschlussveranstaltung findet am 25.06.2027 in Köln statt.

Weitere Infos: https://www.demokratie-schulwettbewerb.de/

Stadtmalerstipendium – Stadt Gaildorf (Frist: verlängert bis 30.11.2026)

Stadtmalerstipendium – Stadt Gaildorf

Frist: verlängert bis 30.11.2026

Die Stadt Gaildorf bietet professionellen freischaffenden Künstlerinnen/Künstlern die Möglichkeit, im zentral gelegenen Alten Schloss ein Jahr zu wohnen und zu arbeiten.

Für die Dauer des Aufenthaltes gewährt die Stadt den Stipendiantinnen/Stipendianten ein Barstipendium in Höhe von 500 Euro monatlich. Die Wohn- und Arbeitsräume werden für zwölf Monate - von Januar bis Dezember - mietfrei, inkl. Mietnebenkosten, zur Verfügung gestellt.

Mit diesem Atelier- und Wohnstipendium will die Stadt Gaildorf anregen, dass sich die Stipendiantin/der Stipendiant mit Gaildorf, dem Limpurger Land und dessen Geschichte künstlerisch auseinandersetzt. Erwünscht ist, dass über die künstlerische Arbeit ein Dialog mit der Bevölkerung entsteht. Dies kann in frei wählbaren Projekten geschehen.

Es ist üblich, dass die Stadt Gaildorf im Rahmen ihrer finanziellen Mittel ein Werk der Stipendiantin/des Stipendianten erwirbt.

Bewerben können sich professionelle freischaffende Künstlerinnen/Künstler aus allen Bereichen. Neben der formlosen Bewerbung sind ein Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang sowie geeignetes, aussagekräftiges Bildmaterial einzureichen. Dabei kann es sich um eine Bewerbungsmappe, Fotos, Kataloge, etc. handeln.

Weitere Infos: https://www.gaildorf.de/Wirtschaft-Engagement/Stipendien-und-Preise/Stadtmalerstipendium

Musikfonds: kleine Projektförderung (Frist: 30.11.2026) 

Musikfonds: kleine Projektförderung

Frist:
30.11.2026 für Veranstaltungen im Januar, Februar, März 2027

Seit 2024 wird mit der kleinen Projektförderung ein Fokus auf Projekte im ländlichen Raum und in strukturschwachen Regionen gelegt. Anträge für Projekte die in größeren Städten - resp. Metropolregionen - geplant sind, werden nur noch in Ausnahmefällen gefördert und haben entsprechend geringe Chancen auf Förderung. Ab dem Jahr 2026 wird mit der kleinen Projektförderung auch die Umsetzung von Projekten im öffentlichen Raum unterstützt.

Für Projekte, deren Gesamtkosten 10.000 Euro nicht überschreiten, können Anträge mit einer Fördersumme bis zu max. 3.000 Euro gestellt werden.

Diese Anträge können abhängig vom geplanten Projektbeginn zu vier geplanten Fristen im Jahr 2026 kurzfristig eingereicht werden.

Über die Förderung dieser Anträge entscheidet die Geschäftsführerin des Musikfonds zusammen mit eine:r Vertreter: in des Kuratoriums.
Pro Jahr können maximal 50 Anträge à 3.000 Euro bewilligt werden.

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Förderung sind die künstlerisch-musikalische Qualität und die Innovationskraft des Projekts.
Unabhängig vom musikalischen Genre stehen avantgardistische Konzepte im Fokus der Förderung. Mainstream kann beim Musikfonds nicht gefördert werden.
Die Förderprogramme des Musikfonds richten sich an professionelle in Deutschland ansässige Musiker: innen, Komponist: innen und Klangkünstler: innen. Internationale Kooperationen sind möglich.
Antragsteller: innen, die einen Antrag auf Förderung beim Musikfonds stellen wollen, müssen grundlegende formale sowie musikalische Anforderungen erfüllen.

Förderfähige Ausgaben im Rahmen einer Projektförderung sind insbesondere:
• Künstlerische Honorare in angemessener Höhe (Mindesthonorar pro Konzert 300 Euro)
• weitere projektbezogene Personalkosten
• Veranstaltungs- und Produktionskosten
• Reise- und Übernachtungskosten gemäß Bundesreisekostengesetz (BRKG)

Die Förderung setzt grundsätzlich eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 10 v.H. der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben voraus. Zur Kofinanzierung können zählen:
• Komplementärmittel anderer öffentlicher Zuwendungsgeber (z.B. Länder, Kommunen)
• Eigenmittel (ausschließlich Barmittel)
• zweckgebundene Zuwendungen Dritter (öffentliche Stellen, Stiftungen, Sponsoring, Spenden)
• Kartenverkäufe und Teilnahmegebühren
Der Nachweis des Kofinanzierungsanteils muss im Falle der Förderung spätestens zur Vertragserstellung erbracht werden.

Projekte, die eine Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) oder von einer durch den BKM ständig geförderten Einrichtung erhalten, können keine zusätzlichen Mittel vom Musikfonds erhalten (z.B. Kulturstiftung des Bundes, Hauptstadtkulturfonds, Deutscher Musikrat, Initiative Musik, Fonds Darstellende Künste, Fonds Soziokultur etc.).

Weitere Infos: https://www.musikfonds.de/foerderprogramme

Kunststiftung NRW (Frist: 30.11.2026)

Kunststiftung NRW


Fristen:
30.11.2026

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende, wegweisende und nachhaltige Vorhaben in den Bereichen Literatur, Musik, Performing Arts und Visuelle Kunst mit Bezug zu Nordrhein-Westfalen, z. B. Ausstellungen, neue Produktionen, Festivals, Konzerte, Publikationen, u. a.

Alle Organisationen aus dem Kunst- und Kultursektor sowie Kunst- und Kulturschaffende, die einen Bezug zu Nordrhein-Westfalen haben. Dieser Bezug ist gegeben durch den Sitz bzw. Wohnsitz in NRW und/oder die Präsentation des Projekts in NRW. Die Rechtsform einer antragstellenden Organisation (z. B. Stiftung, Verein, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaft) ist zur Entscheidungsfindung unerheblich.

Literatur:
Mit ihrer Literaturförderung unterstützt die Kunststiftung NRW die Produktion, Vermittlung und Präsentation literarischer Werke von hoher Qualität in und aus NRW.

Musik:
In der vielfältigen Musikszene Nordrhein-Westfalens unterstützt die Kunststiftung NRW künstlerische Positionen und zukunftsweisende Projekte von hoher Qualität, vor allem zur Pflege des reichhaltigen musikalischen Erbes der Musik vom Barock bis zur Gegenwart.

Performing Arts:
Wir fördern die Realisierung herausragender Produktionen und Diskursformate, internationale Kooperationen und Publikationen. Produktionshäuser, die sich als impulsgebende Zentren für ästhetische und gegenwartskritische Fragestellungen positionieren, unterstützen wir ebenso wie die Arbeit wegweisender Festivals.

Visuelle Kunst
Die Förderung der besonderen Vielfalt der Kunst hoher Qualität in und aus Nordrhein-Westfalen zeichnet den Bereich der Visuellen Kunst der Kunststiftung NRW aus. Dabei stehen die Konzeption und Realisierung von neuen Ideen ebenso wie nachhaltige Formate im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen unter: https://www.kunststiftungnrw.de/

ARTIFICIAL Kunst & KI Festival (Frist: 30.11.2026)

ARTIFICIAL Kunst & KI Festival

Frist: 30.11.20276

ARTIFICIAL lädt Künstler:innen, freie Gruppen und soziokulturelle Zentren aus ganz Deutschland ein, Arbeiten einzureichen, die sich künstlerisch mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Gesucht werden Projekte aus allen Sparten: Theater, Tanz, Literatur, Film, bildende Künste, Medienkunst, Musik, Performance und hybride Formate.

Wir interessieren uns besonders für Arbeiten, die KI nicht nur als Werkzeug nutzen, sondern als künstlerisches Gegenüber, als Thema oder als kritische Reibungsfläche. Projekte, die Mechanismen, Grenzen oder gesellschaftliche Auswirkungen von KI sichtbar machen, werden bevorzugt berücksichtigt.

Festivaltermin: 19.–21. Februar 2027

WAS KANN EINGEREICHT WERDEN

Aufführungen und Performances
Ausstellungen und Installationen
Medienkunst und KI-basierte Arbeiten
Workshops, Talks, Panels
Hybride und experimentelle Formate

Weitere Infos: https://www.dieboerse-wtal.de/ARTIFICIAL/OpenCall.php

NRW-Gastspielförderung Tanz und Theater (Frist: 01. - 30.11.2026)

NRW-Gastspielförderung Tanz und Theater

Fristen:
01. - 30.11.2026 für Gastspiele im Zeitraum Januar bis April 2027
01. - 31.03.2026 für Gastspiele im Zeitraum Mai bis August 2027

Das nrw landesbuero tanz und das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste entscheiden gemeinsam nach dem Prinzip First come – first serve.

Professionelle freischaffende Künstler:innen, Ensembles, Kollektive im Bereich Tanz und Theater, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre bestehenden Produktionen in Nordrhein-Westfalen außerhalb des Heimatortes präsentieren wollen, können beim nrw landesbuero tanz einen Antrag auf NRW-Gastspielförderung von Tanz- und Theaterproduktionen stellen. Die Gastspielförderung ist eine Kooperation mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste.

Antragsberechtigt sind selbstständige professionelle Künstler:innen und Ensembles im Bereich Tanz und Theater, die in NRW leben und arbeiten.

Weitere Fördervoraussetzungen
• Die Gastspielproduktion muss professionellen Maßstäben genügen und bereits öffentlich gefördert worden sein (von Kommune, Land oder Bund) und damit ein Juryverfahren durchlaufen haben.
• Das Gastspiel muss in Nordrhein-Westfalen außerhalb des Heimatortes des/der Antragsteller:in stattfinden
• Das Gastspielhonorar des einladenden Veranstalters muss mindestens 20% der beantragten Gastspielfördersumme betragen
• Die gleichzeitige Förderung von Vorstellungen durch Förderprogramme des NRW Landesbüro für Darstellende Künste (Projektförderung) und durch das nrw landesbuero tanz schließen sich aus.

Weitere Infos: https://www.landesbuerotanz.de/tanz-foerdern/gastspielfoerderung

NRW: Arbeitsstipendium für Autorinnen und Autoren (Frist: 30.11.2026)

Arbeitsstipendium für Autorinnen und Autoren

Frist: 30.11.2026

Kategorie(n): Lyrik | Prosa | KJL | Drama | Hörspiel | Essay | Roman
Zuwendungsgeber: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Für Autorinnen und Autoren, die ihren Wohnsitz seit mindestens zwei Jahren in Nordrhein-Westfalen haben.

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft vergibt als Teil der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung jährlich bis zu acht Arbeitsstipendien für Autorinnen und Autoren, die mit jeweils 4.100 Euro dotiert sind. Förderziel der Stipendien ist es, ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang bereits begonnene literarische Werke zu beenden. Zudem sollen sie weitere Planungen anregen.

Was wird gefördert?
Prosa, Lyrik, Theaterstücke und Hörspiele, Kinder- und Jugendliteratur, literarische Essays. Die Werke sollen in deutscher Sprache verfasst sein. Die Werke sollen in deutscher Sprache verfasst sein und formal und/oder inhaltlich innovativ, originell und mutig sein. "Fördern, was es schwer hat" ist eher Leitfaden der Jury als die Marktgängigkeit eines Vorhabens.

Wer wird gefördert?
Ausgewählt werden pro Jahr bis zu acht Autorinnen und Autoren, die ihren Wohnsitz seit mindestens zwei Jahren in Nordrhein-Westfalen haben. Nach dem Erhalt eines Stipendiums ist eine erneute Bewerbung erst zwei Jahre später möglich.

Wie wird gefördert?
Die Arbeitsstipendien werden für vier Monate vergeben und sind mit insgesamt 4.100 Euro dotiert. Literarische Werke, die auch über Druckkostenzuschüsse für die Autorinnen und Autoren mitfinanziert werden, sind von einer Förderung ausgeschlossen.

Interessentinnen und Interessenten können sich bis zum 30. November eines jeden Jahres beim Literaturbüro NRW e. V. bewerben.

Weitere Infos: https://www.literaturbuero-nrw.de/fuer-schreibende/arbeitsstipendien

Europa-Schecks (Frist 01.12.2026)

Europa-Schecks 2027

Frist: 01.12.2026

Die Europa-Schecks stärken zivilgesellschaftliches Europa-Engagement in NRW mit bis zu 25.000 Euro. Gefördert werden Projekte, die Europa inhaltlich in den Mittelpunkt stellen und kreative Wege finden, die europäische Idee an (neue) diverse Zielgruppen zu vermitteln.

Nächste Einreichungsfrist ist der 1. Dezember 2026.

Weitere Infos: https://mbeim.nrw/europa-schecks

create music NRW: Förderung von Bands/ Solo-Musiker:innen (Frist: 01.12.2026)

create music NRW: Förderung von Bands/ Solo-Musiker:innen

Frist:
01.12.2026 (für Vorhaben in 2027)
01.03.2027
01.06.2027

Ihr plant ein Projekt, was euch als Band weiterbringt? Ihr wollt ins Studio gehen, ein Video drehen oder noch etwas ganz anderes machen? Dann könnt Ihr euch bei uns für eine Förderung eures Vorhabens bewerben. Mehrmals im Jahr vergeben wir kleine finanzielle Zuschüsse in Höhe von bis zu 500 Euro direkt an einzelne Bands.

Antragsberechtigt sind Bands und Musiker:innen zwischen 14 und 27 Jahren (bei Bands zählt das Durchschnittsalter) mit Wohnsitz in NRW, die eigene Songs schreiben und im Bereich Pop zu Hause sind. Pop verstehen wir dabei als Überbegriff für jegliche popmusikalische Spielarten von Hip-Hop über Reggae und Metal bis hin zu elektronischer Musik. Ausgeschlossen von einer Förderung ist Musik aus den Bereichen Jazz und Klassik.

Gefördert werden können Projekte und Vorhaben, die einen künstlerischen Output haben. Dazu zählen u. a. die Produktion eines Musikvideos, Studioaufenthalte, das Mixing und Mastering von Songs, Konzerte, Tourneen etc.
Nicht förderfähig sind Anschaffungskosten für Equipment oder Software, die Produktion von Fremdkompositionen (Cover-Songs) sowie Werbe- oder Promotionskosten.

Weitere Infos: https://www.create-music.info/foerderung/

Schülerwettbewerb zur politischen Bildung (FRist: 03.12.2026)

Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

Frist: 03.12.2026

Die Themenpalette ist wieder so breit gestreut, dass in vielen Unterrichtsfächern Projekte gestartet werden können. Die Wettbewerbsaufgaben wurden von einer Fachkommission, bestehend aus Pädagoginnen und Pädagogen mit u. a. Erfahrungen in den Bereichen Fach- und Schulleitung an verschiedenen Schultypen, Lehrkräfteausbildung sowie Schulentwicklung, erstellt. Das Feedback von 140 Testklassen über die Praxistauglichkeit aller Aufgaben ging anschließend in die Finalisierung der Themen ein. Durch diesen mehrstufigen Prozess wird sichergestellt, dass die vorgelegten Aufgaben in allen Schulformen funktionieren und mit Gewinn für alle Beteiligten bearbeitbar sind.

Wir freuen uns auf deutschsprachige Beiträge aus der ganzen Welt.
Teilnehmen dürfen:
- -Schulklassen, Kurse, Arbeitsgemeinschaften (AGs) bzw. Lerngruppen im Sinne einer Arbeitsgemeinschaft aus den Klassenstufen 4 bis 12 aller Schulformen
- Schulabschlussklassen (der Jahrgangsstufen 12 oder 13) dürfen nur die Aufgabe „Politik brandaktuell“ bearbeiten
- Kleingruppen und Gruppenarbeiten ab fünf Personen dürfen nur die Aufgabe „Politik brandaktuell“ bearbeiten

Um offiziell am Wettbewerb teilnehmen zu können, muss das Projekt auf dem Wettbewerbsportal des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung angemeldet werden: https://anmeldung.schuelerwettbewerb.de/

Weitere Infos: https://www.bpb.de/lernen/angebote/schuelerwettbewerb/

Förderung für demokratiestärkende Praxis in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (Frist: 04.12.2026)

Ausschreibung: Förderung für demokratiestärkende Praxis in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Frist: 04.12.2026

Der ABA Fachverband ruft freie Träger*innen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen zur Bewerbung für das Projekt »Du gehörst zu uns III« auf.

Gefördert werden zusätzliche offene Angebote für junge Geflüchtete im Alter von sechs bis 14 Jahren mit 5.000 bis 10.000 Euro pro Praxisprojekt. Im Mittelpunkt steht die Erprobung von Qualitätsstandards für eine demokratiestärkende pädagogische Praxis. Die teilnehmenden Einrichtungen wählen dafür zwei von fünf Qualitätsdimensionen aus: Schutz vor Diskriminierung, Beziehung und Zugehörigkeit, Beteiligung und Selbstwirksamkeit, Konflikt- und Reflexionsfähigkeit sowie professionelle Gestaltung und Qualitätsentwicklung. Begleitende Fachimpulse, Coaching und gemeinsame Reflexion unterstützen die Umsetzung. Die Erfahrungen aus den Praxisprojekten fließen zudem in ein gemeinsames Lern- und Reflexionsmaterial für Fachkräfte ein.

Bewerben können sich auch kleinere Einrichtungen und Teams. Dafür ist bis zum 4. Dezember 2026 eine etwa einseitige Projektskizze mit vorläufigem Kostenplan einzureichen. Der Projektzeitraum ist für das Jahr 2027 vorgesehen; die Förderung steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung des Gesamtprojekts.

Weitere Infos: https://aba-fachverband.info/

Stiftung Deutsches Hilfswerk (Frist: 10.12.2026)

Stiftung Deutsches Hilfswerk

Frist: 10.12.2026

Die Stiftung Deutsches Hilfswerk fördert soziale Projekte in ganz Deutschland mit Zweckerträgen, die durch den Losverkauf der Deutschen Fernsehlotterie eingespielt wurden.

Möglich ist eine Bewerbung in den Kategorien Soziale Projekte, Quartiersentwicklung, Digitalisierung und Soziale Innovationen.

Vorgeschaltet vor die individuelle Bewerbung ist ein Prüfverfahren: Nur Organisationen, deren Angaben bis zum 10.12.2026 positiv geprüft wurden, können eine Bewerbung einreichen.

Weitere Infos: https://foerderportal.deutsches-hilfswerk.de/

Deutscher Kinder- und Jugendpreis 2027 des Deutschen Kinderhilfswerkes (Frist: 13.12.2026)

Deutscher Kinder- und Jugendpreis 2027 des Deutschen Kinderhilfswerkes

Frist: 13.12.2026

Ab sofort sind Bewerbungen um den Deutschen Kinder- und Jugendpreis 2027 des Deutschen Kinderhilfswerkes möglich. Mit der Auszeichnung werden Projekte gewürdigt, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 30.000 Euro und damit der höchstdotierte bundesweite Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland.

Langjähriger Partner des Preises ist der Europa-Park in Rust. Im Juni laden Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, sowie das Deutsche Kinderhilfswerk alle Beteiligten zu einer feierlichen Preisverleihung in Deutschlands größten Freizeitpark ein. Neben der Bekanntgabe der Gewinnerprojekte erwartet die Teilnehmenden dort ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Musik-Acts und Prominenten, die das Engagement der Kinder und Jugendlichen wertschätzen.

Mit dem Deutschen Kinder- und Jugendpreis wirbt das Deutsche Kinderhilfswerk im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für eine hohe Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen Fragen, die sie selbst betreffen. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt mit dem Preis Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Nur so fühlen sie sich wertgeschätzt und lernen Demokratie. Zudem werden die Projekte der Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Preisverleihung in besonderer Weise öffentlich gewürdigt.

Vergeben wird der Preis in den Kategorien Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur. Die Gewinner des 1. Platzes jeder Kategorie erhalten ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro. Außerdem wird es in jeder Kategorie eine lobende Erwähnung geben, die mit 3.000 Euro dotiert ist. Zusätzlich wird ein Projekt mit dem Europa-Park JUNIOR CLUB Award ausgezeichnet, der mit einem Preisgeld von 3.000 Euro gewürdigt wird.

Die Bewerbung erfolgt online. Dort sind weitere Informationen sowie Hinweise zum Ausfüllen der Bewerbung aufgeführt. Die Vorhaben sollen bereits begonnen haben oder im letzten halben Jahr abgeschlossen worden sein. Für die Endauswahl werden je Kategorie sechs Projekte durch eine Fachjury nominiert. Danach wird der Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury die Preisträgerinnen und Preisträger ermitteln. Kinder und Jugendliche der Gewinnerprojekte für den Deutschen Kinder- und Jugendpreis werden zur Preisverleihung in den Europa-Park in Rust eingeladen und erhalten während der Veranstaltung die Möglichkeit, ihr Projekt direkt auf der Bühne vorzustellen. Zusätzlich wird ein Kurzfilm gedreht, der zur Vorstellung des Engagements dient.

Weitere Infos: https://www.dkhw.de/informieren/unsere-angebote/fuer-kinder-und-jugendliche/deutscher-kinder-und-jugendpreis/

Vorlesewettbewerb 2026/27 (Frist: 15.12.2026)

Vorlesewettbewerb 2026/27

Frist: 15.12.2026

Alle 6. Klassen sind zum Mitmachen eingeladen. Anmeldeschluss für die schulbesten Vorleser*innen ist der 15. Dezember 2026. Schulen können sich ab sofort im Lehrerportal registrieren. Urkunden und Aktionsplakate sind ab Mitte Oktober online bestellbar.

Mitmachen können alle Schüler*innen der Jahrgangsstufe 6. Jede 6. Klasse kürt zunächst ihre besten Vorleser*innen, unter denen dann der Schulentscheid ausgetragen wird.
Jede Schule kann eine*n Schulsieger*in zum Regionalentscheid anmelden. Ab 200 Teilnehmenden im 6. Jahrgang sind zwei Sieger*innen zugelassen. Inklusionsschulen können zusätzlich ein Gewinnerkind aus dem Förderschwerpunkt Lernen melden.
Für die Siegermeldung registriert sich die verantwortliche Lehrkraft unter vorlesewettbewerb.de. Im Anschluss geben die Eltern die personenbezogenen Daten ihres Kindes ein und stimmen der Teilnahme zu.

Jedes Kind liest eine Passage aus einem selbstgewählten Kinder- oder Jugendbuch vor und in der Regel ein Stück aus einem Fremdtext.
Wahltext: Der selbst ausgesuchte Text muss folgende Kriterien erfüllen:
Das Vorlesebuch ist ein altersgemäßer, erzählender Kinder- oder Jugendroman.
Die Lesedauer beträgt max. drei Minuten.
Nicht zugelassen sind Schullesebücher, Sachbücher, Anthologien, Comics, Lyrik, Kurzgeschichten, Mundart- und Theaterstücke.
Auch selbstgeschriebene Texte sind nicht erlaubt.
Auf jeder nachfolgenden Ebene muss ein*e andere*r Autor*in ausgewählt werden. Es darf auch nicht nochmals aus der gleichen Buchreihe oder Serie gelesen werden.

Wir freuen uns auf viele tolle Vorleser*innen – und auf ihre Lieblingsbücher!

Weitere Infos: https://www.vorlesewettbewerb.de/aktuelles/vorlesewettbewerb-2025/26

Kulturstiftung der Länder: Erwerbungsförderung (Frist: 15.12.2026)

Kulturstiftung der Länder: Erwerbungsförderung

Fristen: 
15.12.2026
15.06.2027

Das Spektrum der Förderungen umfasst bedeutende Werke aller Epochen der Malerei, Zeichnung, Grafik, Skulptur, Fotografie, des Kunstgewerbes, der Musik und Literatur sowie Objekte der Natur- und Technikgeschichte. Ergänzungen von Sammlungen sowie Rückerwerbungen von Sammlungsverlusten oder Rückführungen von Kulturgütern aus dem Ausland bilden einen Schwerpunkt der Förderung. Über die finanzielle Beteiligung an wichtigen Akquisitionen hinaus leistet die Kulturstiftung der Länder auch eine umfassende fachliche Beratung und hilft bei der Suche nach Expertinnen und Experten bzw. nach Fördererinnen und Förderern.

Die Kulturstiftung der Länder fördert die Erwerbung von Kunstwerken und kulturellen Zeugnissen, die für Deutschland von besonderer Bedeutung sind. Die Kulturstiftung der Länder beteiligt sich an Erwerbungen immer nur anteilig.

Anträge können von allen öffentlich zugänglichen deutschen Museen, Bibliotheken und Archiven gestellt werden.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung.de/erwerbungsfoerderung/

Kulturstiftung der Länder: Ausstellungsförderung (Frist: 15.12.2026)

Kulturstiftung der Länder: Ausstellungsförderung

Fristen: 
15.12.2026
15.06.2027

Seit 2009 stellen die 16 Länder ihrer Kulturstiftung Mittel für kunst- und kulturhistorische Ausstellungen von überregionaler Bedeutung zur Verfügung. Um die mannigfaltigen Kulturlandschaften Deutschlands angemessen zu berücksichtigen, werden insbesondere Ausstellungsvorhaben mit regionaler Verankerung bei zugleich internationaler Bedeutung unterstützt. Das Fundament geförderter Schauen sollte dabei stets die eigene Sammlung bilden.

Gefördert werden:
• kunst- und kulturhistorische Ausstellungen von herausragender Bedeutung
• die von öffentlichen Einrichtungen (Museen, Bibliotheken, Archiven) konzipiert und als temporäre Ausstellungen ausgerichtet werden;
• deren vorgesehenes Budget in der Regel mindestens 250.000 Euro beträgt;
• die von den eigenen Beständen ausgehen und diese als Schwerpunkt oder Kern in die Konzeption einbeziehen;
• die thematisch aus Phänomenen, Ereignissen, Kulturregionen, Orten oder Sammlungen entwickelt und regional verankert, aber international bedeutsam sind;
• die wissenschaftlich durch die ausstellenden Einrichtungen erarbeitet werden;
• die in ihrer interdisziplinären Erarbeitung vorbildlich wirken;
• die eine besucher- und zielgruppenorientierte Präsentation und Vermittlung anstreben;
• die hinsichtlich der wissenschaftlichen Ergebnisse und der getätigten Investitionen nachhaltig wirken.

Grundsätzlich nicht förderwürdig sind die Ersteinrichtung oder die Neukonzeption von Dauerausstellungen sowie Ausstellungen, die ausschließlich im Ausland stattfinden.

Die Kulturstiftung der Länder unterstützt Ausstellungsvorhaben mit regionaler Verankerung bei zugleich internationaler Bedeutung. Die Kulturstiftung der Länder fördert solche Vorhaben immer nur anteilig.

Anträge können von allen öffentlich zugänglichen deutschen Museen, Bibliotheken und Archiven gestellt werden.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung.de/ausstellungsfoerderung/

Bundeswettbewerb Demokratisch Handeln (Frist: 15.12.2026)

Bundeswettbewerb Demokratisch Handeln

Frist: 15.12.2026
Bewerbungen sind ab dem 15. September möglich.

Der Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ ist ein Kinder- und Jugendwettbewerb zur Förderung der demokratischen Kultur. Er wurde 1990 gegründet und zeichnet Demokratieprojekte aller Art aus dem schulischen und außerschulischen Bereich aus. Ziel des Wettbewerbs ist die Würdigung, Sichtbarmachung, Vernetzung und das Empowerment der Projekte. „Demokratisch Handeln“ ist ein von der Kultusministerkonferenz empfohlener Schüler- und Jugendwettbewerb. Er wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von den Kultusministerien in den Ländern unterstützt. Träger ist der Förderverein Demokratisch Handeln e. V.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle jungen Menschen vom Kindergartenalter bis 25 Jahre, die ein Demokratieprojekt durchgeführt haben – egal ob allein, in Gruppen oder mit der Schulklasse.

Bewerben könnt ihr euch mit Projekten, die das demokratische Miteinander befördern und sich für die Stärkung einer demokratischen Gesellschaft, auch im Kleinen, einsetzen. Dies kann in den verschiedensten Bereichen – Politik und Geschichte, Lokales und Internationales, Umwelt, Inklusion und Gemeinschaft, Schule, Verein und Religionsgemeinschaft – geschehen.

Bei der Umsetzung sind alle Formate zugelassen: gemeinsame Aktionen, Ausstellungen, Filme, journalistische Beiträge, Podcasts, Zeitungen, Social-Media-Projekte, Kunstwerke, Kinder- und Jugendparlamente, Facharbeiten, literarische und musikalische Projekte, Theaterstücke, Spieleentwicklung und vieles mehr.

Ob es sich bei dem Projekt um ein Kurz- oder Langzeitprojekt handelt, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass eure Initiative zu erkennen ist und das Projekt eure Handschrift trägt. Die Unterstützung durch Erwachsene ist selbstverständlich möglich.

Veranstalter: Förderkreis Gedenkort T4 e.V.

Weitere Informationen unter: https://www.demokratisch-handeln.de/wer-wir-sind/wettbewerb

Künstlerförderung: Auslandsstipendien in Rom, Olevano Romano, Venedig und Paris (Frist: 15.12.2026)

Künstlerförderung: Auslandsstipendien in Rom, Olevano Romano, Venedig und Paris

Bewerbungszeitraum: 01.11.2026 bis 15.01.2027

Kulturstiftung der Länder

Außergewöhnlich begabte und qualifizierte Künstlerinnen und Künstler der Sparten Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik können durch Studienaufenthalte in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo (Rompreis), der deutschen Akademie Rom Casa Baldi in Olevano Romano und dem Deutschen Studienzentrum in Venedig gefördert werden.

Um ein Auslandsstipendium in Italien und Frankreich können sich Künstlerinnen und Künstler bewerben, die deutsche Staatsangehörige sind oder zum Zeitpunkt der Bewerbung ihren ersten Wohnsitz und Schaffensmittelpunkt nachweislich in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Es wird empfohlen, sich frühzeitig zu bewerben. Späte Bewerbungen können aufgrund der hohen Bewerberzahlen längeren Bearbeitungszeiten unterliegen.

Weitere Infos: https://www.kulturstiftung.de/auslandsstipendien-von-bund-und-laendern-allgemeines/

Wüstenrot-Stiftung (Frist: 15.12.2026)

Wüstenrot-Stiftung

Frist: 15. 12. 2026

Die Wüstenrot Stiftung fördert u.a. verschiedene Institutionen sowie Einzelpersonen über Stipendien und Fellowship-Programme, aber auch Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche zählen zum Förderspektrum. Die Anträge können jeweils zum 15. Dezember, 1. März, 1. August und 1. Oktober eines Jahres eingereicht werden.

Das fördert die Wüstenrot Stiftung:
• Sie unterstützt Museen, Bibliotheken und Archive beim Umgang mit ihren Beständen
• Sie fördert den Erhalt von wertvollen Baudenkmalen oder bedeutenden literarischen Werken
• Sie engagiert sich zu Zukunftsfragen, wie zum Beispiel zu den Auswirkungen des demographischen Wandels und seinen Chancen oder Gefahren für Stadt und Land, Leitlinien sind hierbei Lebensqualität, die gebaute Umwelt und den Umgang mit dem gemeinsamen kulturellen Erbe.
• Im Bereich Bildung fördert sie Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche

Finanzielle Förderungen werden ausschließlich an inländische steuerbegünstigte Körperschaften und inländische Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke vergeben. Finanzielle Förderungen an Privatpersonen oder ins Ausland werden nicht vergeben.

Mehr unter: https://wuestenrot-stiftung.de/foerderantrag/#toggle-id-2

Stiftung Deutsches Hilfswerk: Projektförderung (Bewerbungsphase: 02.11. - 17.12.2026)

Bewerbungsphase: 02.11. - 17.12.2026

Die Stiftung Deutsches Hilfswerk fördert soziale Projekte in ganz Deutschland mit Zweckerträgen, die durch den Losverkauf der Deutschen Fernsehlotterie eingespielt wurden.

Möglich ist eine Bewerbung in den Kategorien Soziale Projekte, Quartiersentwicklung, Digitalisierung und Soziale Innovationen.

Vorgeschaltet vor die individuelle Bewerbung ist ein Prüfverfahren: Nur Organisationen, deren Angaben bis zum 10.12.2026 positiv geprüft wurden, können eine Bewerbung einreichen.

Weitere Infos: https://foerderportal.deutsches-hilfswerk.de/

Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds (Frist: 31.12.2026)

Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds

Frist: 31.12.2026

Kultur ist die schönste Brücke zur Verständigung. Gefördert werden grenzüberschreitende Kulturprojekte auf professionellem wie auf Amateurniveau. Gern unterstützen wir auch junge, unabhängige, experimentelle Künstlerinnen und Künstler.
Ihre Anträge können Sie 4 x pro Jahr online einreichen. Kofinanziert werden bis zu 50 % der Gesamtkosten. 

Weitere Infos: https://www.zukunftsfonds.cz/projektforderung/kultur/

Internationaler Telemann-Wettbewerb (Frist: 03.01.2027)

Internationaler Telemann-Wettbewerb

Frist: 03.01.2027

Bereits zum 14. Mal lädt die Internationale Telemann-Gesellschaft e. V. zur Teilnahme am Internationalen Telemann-Wettbewerb in Magdeburg ein. Dieses Mal steht die Kategorie historische Holzblasinstrumente (Blockflöte, Traversflöte und Barockoboe) im Mittelpunkt des öffentlichen Leistungsvergleichs.

Der Wettbewerb richtet sich an junge Musikerinnen und Musiker, die sich der historisch informierten Interpretationspraxis verbunden fühlen und findet vom 13.–21. März 2027 im Gesellschaftshaus Magdeburg statt. Teilnehmende können sich auf ein inspirierendes Repertoire, die Begleitung der 3. Runde durch das renommierte Leipziger Barockorchester sowie eine exzellente Jury freuen.

Weitere Infos: https://telemann.de/telemann-wettbewerb

Schwabacher Kunstpreis – ortung 15 (Frist: 11.01.2027)

Schwabacher Kunstpreis – ortung 15

Frist: 11.01.2027

Kategorie: Kunstpreis

Im Jahr 2025 ist das Schwabacher Goldschlägerhandwerk in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Die Kunstbiennale ortung knüpft zum 15. Mal an diese Tradition an und stellt das Festival unter das Motto "Im Zeichen des Goldes“. Aus diesem Anlass vergibt die Stadt Schwabach zwei Kunstpreise in Höhe von 6.000 Euro (1. Platz) und 3.000 Euro (2. Platz).

Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler mit Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Grafik, Textilkunst, Installation, Video, Architektur und Computerkunst. Hinzu kommen drei Publikumspreise mit 3000 Euro, 2000 Euro und 1000 Euro.

Die Bewerbung für "ortung 15“ ist bis zum 11. Januar 2027 online möglich. Die vollständige Ausschreibung, die Wettbewerbsbedingungen und der Upload-Link für die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.schwabach.de/ortung zur Verfügung.

Weitere Infos: 
https://www.schwabach.de/de/kulturamt/infoseiten-kulturamt/13682-ortung-15-die-ausschreibung-fuer-den-wettbewerb-2027-hat-begonnen.html

Rampenlichter 2027 (Frist: 11.01.2027)

Rampenlichter 2027

Frist: 11.01.2027

Die Ausschreibung für das internationale Tanz- und Theaterfestival Rampenlichter 2027 ist ab sofort online. Das Festival versteht sich als Plattform für junge demokratische Impulse und präsentiert alle zwei Jahre Performances von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 6 und 27 Jahren. Gesucht werden Tanz-, Theater- oder Tanztheaterstücke, die von jungen Künstler*innen selbst oder gemeinsam mit Erwachsenen entwickelt wurden. Die Festivalwoche findet vom 9. bis 23. Juli 2027 in München statt und beinhaltet ein umfangreiches Rahmenprogramm. Bewerbungen sind vom 1. November 2026 bis 11. Januar 2027 möglich.

Weitere Infos: https://rampenlichter.com/

Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln (Frist: 15.01.2027)

Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln

Frist: 15.01.2027

Projekte in den Bereichen Kultur und Umweltschutz fördern die Stiftungen der Kreissparkasse Köln. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Institutionen aus dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem Oberbergischen Kreis.

Der Förderantrag muss bei der Stiftung spätestens bis zum 15. Januar eingehen, wenn Sie ein Projekt in der 2. Jahreshälfte oder später durchführen wollen.

Weitere Infos: https://www.ksk-koeln.de/de/home/ihre-sparkasse/stiftungen.html

Ursula-Vences-Stiftung fördert Projekte für Bildung und Gleichberechtigung (Frist: 15.01.2027)

Neue Ursula-Vences-Stiftung fördert Projekte für Bildung und Gleichberechtigung

Frist: 15.01.2027

Die im Oktober 2026 gegründete Ursula-Vences-Stiftung vergibt ab 2027 Fördermittel für Projekte in den Bereichen transkulturelle Bildung, soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Die Stiftung wurde aus dem Nachlass der 2024 verstorbenen Autorin und Kulturförderin Ursula Vences gegründet, die sich für Völkerverständigung, Frieden und Bildungsgerechtigkeit einsetzte.

Unterstützt werden Projekte zur kulturellen und entwicklungspolitischen Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie zur Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter junger Menschen in Deutschland und Lateinamerika. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Selbstbestimmung und Teilhabe von Frauen. Die Stiftung setzt sich außerdem gegen Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für Gleichstellung und sexuelle Selbstbestimmung ein.

Deutsche gemeinnützige Vereine und Organisationen können bis zum 15. Januar 2027 Anträge für eine Förderung im Jahr 2027 einreichen.

Weitere Infos: https://ursula-vences-stiftung.de/foerderung/

Ausschreibung: KUNSTFONDS_Publikation (Frist: 15.01.2027)

Ausschreibung: KUNSTFONDS_Publikation

Frist: 15.01.2027

Freiberufliche bildende Künstler*innen und Künstler*innen-Duos können sich ab dem 1. Oktober 2026 bei der STIFTUNG KUNSTFONDS für eine Förderung im Programm KUNSTFONDS_Publikation bewerben.

Gefördert werden analoge und digitale Einzelpublikationen. Das Programm unterstützt bildende Künstler*innen dabei, ihre künstlerischen Ideen und Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und diese zu bewerben.

Finanziert wird das Programm von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Weitere Infos: https://www.kunstfonds.de/aktuelles/details/kunstfonds-publikation-ausschreibung-startet-am-1-oktober

Deutscher Jugendfilmpreis (Frist: 15.01.2027)

Deutscher Jugendfilmpreis

Frist: 15.01.2027

Ihr habt einen Film gedreht, möchtet eure Produktion gerne vor großem Publikum präsentieren und im besten Fall auch noch einen Preis für eure Arbeit gewinnen? Dann macht mit beim Deutschen Jugendfilmpreis – dem bundesweiten Wettbewerb für junge Filmemacher*innen bis 25 Jahre.

Egal, ob euer Film in Eigenregie oder als Teamarbeit entstanden ist, zu Hause, in einem Filmprojekt, an der Schule oder Hochschule; egal, ob es sich um einen Realfilm oder einen Animationsfilm handelt, ob ihr eine Dokumentation oder einen Spielfilm gedreht habt: Jedes Genre, jedes Format und jede Art der Umsetzung sind zum Wettbewerb zugelassen. Es ist auch nicht so wichtig, auf welchem technischen Niveau ihr euren Film produziert habt. Denn beim Deutschen Jugendfilmpreis zählen vor allem eure Ideen, eure Geschichten und eure Sichtweisen!

Ihr könnt mitmachen, wenn…
• ihr nicht älter als 25 Jahre seid (also unter 26 Jahre)
• ihr euren Wohnsitz in Deutschland habt (oder als Deutsche*r vorübergehend im Ausland lebt)
• ihr Filmarbeit als Hobby betreibt oder euch in Ausbildung/Studium befindet (nicht zugelassen sind kommerzielle Produktionen)

Einreichung:
• bis zu zwei Filmbeiträge je Gruppe bzw. Teilnehmer*in
• Produktionen aus den Jahren 2022, 2023 und 2024 mit einer Länge von möglichst nicht mehr als 60 Minuten (beim Jahresthema max. 15 Minuten)

Weitere Infos: https://www.deutscher-jugendfilmpreis.de/wettbewerb_mitmachen.html

Deutscher Generationenfilmpreis (Frist: 15.01.2027)

Deutscher Generationenfilmpreis

Frist: 15.01.2027

Gefragt sind alle Themen, Genres und Umsetzungsformen: von A wie Animation bis Z wie Zeitzeugenporträt ...

Ob groß angelegtes Projekt, Erstlingswerk oder origineller Smartphone-Clip: Wir möchten die gesamte Vielfalt sehen, präsentieren und auszeichnen.

Der Wettbewerb hat zwei Bereiche:
• Freie Themenwahl
• Jahresthema

Die besten Filme werden zum Bundes.Festival.Film. eingeladen und haben die Chance, einen der begehrten Preise zu gewinnen. Insgesamt warten 8.000 Euro auf die Preisträger*innen. Dazu zählt auch der Team-Award, bei dessen Vergabe Aspekte wie Entstehungsprozess, Teamwork und Generationendialog in besonderem Maße berücksichtigt werden.

Ihr könnt mitmachen, …
• wenn ihr über 60 Jahre alt seid
• wenn ihr nicht älter als 25 Jahre seid (also unter 26 Jahre) und euch filmisch mit dem Thema Alter(n) auseinandersetzt
• als generationen-gemischte Teams (bis 25/ab 60 Jahre)
• wenn ihr euren Wohnsitz in Deutschland habt (oder als Deutsche*r vorübergehend im Ausland lebt)
• wenn ihr Filmarbeit als Hobby betreibt oder euch in Ausbildung/Studium befindet (nicht zugelassen sind kommerzielle Produktionen)

Einreichung:
• bis zu zwei Filmbeiträge je Gruppe bzw. Teilnehmer*in
• Produktionen aus dem aktuellen Ausschreibungs-Jahr und den beiden Vorjahren mit einer Länge von möglichst nicht mehr als 60 Minuten (beim Jahresthema max. 15 Minuten)

Weitere Infos: https://www.deutscher-generationenfilmpreis.de/wettbewerb_mitmachen.html

NRW: Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen (Frist: 18.01.2027)

Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum:
Förderphase 1 – Konzeptentwicklung 2027 / 2028

Frist: 18.01.2027

(Ausschreibung zur Dritten Fördergeneration)

Fördermittelgeber: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Dritte Orte“ bieten Raum für Kultur, Bildung und Begegnung. Durch die Vernetzung mit bestehenden Angeboten und Akteur*innen sollen Ankerpunkte für kulturelle Vielfalt entstehen. „Dritte Orte“ stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, leisten einen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und laden zur identitätsstiftenden Verantwortungsübernahme ein. Sie sichern und erweitern die kulturelle Infrastruktur in ländlichen Räumen und verbinden haupt- und ehrenamtliches Engagement.

Das Programm fördert kulturelle Einrichtungen in kommunaler, frei-gemeinnütziger oder anderer geeigneter Trägerschaft, die gemeinsam mit weiteren Institutionen, Vereinen oder Initiativen die Schaffung bzw. Weiterentwicklung eines „Dritten Ortes“ für die Region voranbringen wollen.

Es sind folgende Ausgangssituationen denkbar:
• Variante A: Ein neuer „Dritter Ort“ soll entwickelt werden. Dabei ist eine Bündelung / Vernetzung von Einrichtungen bzw. Angeboten der Kultur und Bildung sowie eine Öffnung der Einrichtung zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs vorgesehen.
• Variante B: Eine Einrichtung, die sich bereits als Ort für Kultur und Begegnung versteht, möchte sich zu einem „Dritten Ort“ nach den Kriterien dieses Programms weiterentwickeln, z. B. einen besonderen Schwerpunkt ausbauen, neue Kooperationen eingehen oder über weitere Angebote neue Zielgruppen erschließen.

Zuwendungsfähig sind in dieser Förderphase 1 Ausgaben, die für die Erarbeitung eines Konzepts zur Entwicklung oder Weiterentwicklung eines „Dritten Ortes“ entstehen. Dazu gehören vor allem Honorare und Sachkosten.

Zuwendungsempfänger können Gemeinden und Gemeindeverbände sowie juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts sein. Voraussetzung für eine Antragstellung ist die Zugehörigkeit zur Gebietskulisse Ländlicher Raum Nordrhein-Westfalen (siehe https://www.dritteorte.nrw/wp-content/uploads/2026/10/Anlage_2_Gebietskulisse-Laendlicher-Raum-Nordrhein-Westfalen.pdf).

Der Maßnahmenbeginn ist für den 01.09.2027 vorgesehen, der Durchführungszeitraum für die Konzeptentwicklung beträgt 12 Monate.

Weitere Infos: https://www.dritteorte.nrw/2024-2/do-3-generation/ und https://www.mkw.nrw/themen/kultur/kunst-und-kulturfoerderung/dritte-orte

Culture Moves Europe: Residency Hosts 2026-2027 (Frist: 18.01.2027)

Culture Moves Europe: Residency Hosts 2026-2027

Frist: 18.01.2027

Die Ausschreibung für Gastgeber:innen von Residenzen bietet juristischen Personen finanzielle Unterstützung, die Künstler:innen und Kulturakteure für Gastaufenthalte einladen möchten.

Culture Moves Europe ist ein Mobilitätsprogramm, das vom Programm Creative Europe der Europäischen Union finanziert und vom Goethe-Institut Brüssel umgesetzt wird.

Weitere Infos: https://culture.ec.europa.eu/culture-moves-europe/call-for-residency-hosts

Quelle: Newsletter On the Move

Kultur-Schecks Nordrhein-Westfalen (Frist: laufend bis 28.01.2027)

Kultur-Schecks Nordrhein-Westfalen

Frist: laufend bis 28.01.2027

Mit den Kultur-Schecks fördert das Land Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen, Veranstaltungsreihen, Initiativen und Projekte, die das kulturelle Leben im ländlichen Raum stärken und damit Gemeinschaft, Teilhabe und Zusammenhalt vor Ort ermöglichen. Ziel ist es, Menschen für kulturelle Angebote in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu begeistern, regionales Engagement sichtbar zu machen und kulturelle Vielfalt wertschätzend zu fördern.

Förderfähig sind insbesondere Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene, aber auch Veranstaltungen, die kulturelle Teilhabe ermöglichen, das lokale Kulturleben stärken und Menschen vor Ort zusammenbringen. Hierzu zählen Musik-, Theater-, Tanz- und Literaturveranstaltungen, mobile Kulturformate sowie vergleichbare kulturelle Angebote in Dritten Orten, soziokulturellen Zentren und sonstigen kulturellen Einrichtungen.

Zuwendungsfähig sind veranstaltungsbezogene Ausgaben, die unmittelbar für die Durchführung der geförderten kulturellen Veranstaltung oder Veranstaltungsreihe erforderlich sind.

Die Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsreihen müssen zeitlich abgegrenzt, öffentlich und niedrigschwellig zugänglich sein. Eine Veranstaltungsreihe liegt vor, wenn mehrere einzelne Veranstaltungen einer Antragstellerin bzw. eines Antragstellers inhaltlich zusammengehören und als zusammenhängende Reihe durchgeführt werden. Wichtig ist dabei, dass das Programm bzw. der Inhalt der Veranstaltungen gleichbleibt oder im selben Konzept wiederholt aufgeführt wird.

Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten Rechts wie Vereine sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts außerhalb des gemeindlichen Bereichs. Auch kulturelle Initiativen ohne eigene Rechtspersönlichkeit können einen Antrag stellen, sofern sie über eine rechtsfähige Trägerstruktur verfügen.

Einreichungsfrist: 28. Januar 2027, Antragsstellungen erfolgen spätestens vier Wochen nach der Veranstaltung/ Veranstaltungsreihe. Die Veranstaltung/ Veranstaltungsreihe muss bis zum 31.12.2026 abgeschlossen sein.
Festbetrag von 500 Euro je Veranstaltung bzw. Veranstaltungsreihe
Bei der Durchführung müssen dafür mind. Kosten von 500€ entstanden sein.

Die Antragstellung erfolgt digital nach Durchführung der Veranstaltung bzw. Veranstaltungsreihe (ex-post) über ein standardisiertes Online-Formular im Online-Portal Kultur.Web. Bewilligungsbehörde ist die Bezirksregierung Arnsberg. Die Bewilligung erfolgt in der Reihenfolge des Antragseingangs in Form des vereinfachten Schnellverfahrens.

Es werden nur Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen gefördert, die im ländlichen Raum stattfinden (Gebietskulisse). Je Zuwendungsempfängerin oder Zuwendungsempfänger kann eine Maßnahme pro Jahr gefördert werden.
Gebietskulisse Ländlicher Raum in Nordrhein-Westfalen

Weitere Infos:
https://www.mkw.nrw/themen/kultur/kunst-und-kulturfoerderung/kultur-schecks-nordrheinwestfalen.

Die Förderrichtlinie finden Sie hier: https://recht.nrw.de/mbnrw/2026-145/

»Kommune bewegt Welt« (Frist: 29.01.2027)

»Kommune bewegt Welt«

Frist: 29.01.2027

Der Wettbewerb »Kommune bewegt Welt« von Engagement Global zeichnet das entwicklungspolitische Engagement deutscher Städte, Gemeinden und Landkreise aus. In der Wettbewerbsrunde 2026/2027 werden zwölf Preise mit insgesamt 210.000 Euro vergeben.

Gesucht sind Projekte und langfristige Initiativen, die globale nachhaltige Entwicklung vor Ort stärken – beispielsweise durch kommunale Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens oder die Umsetzung der Agenda 2030. Bewertet werden unter anderem die strukturelle Verankerung des Engagements, erzielte Wirkungen und die jeweiligen Rahmenbedingungen. Auch Kommunen, die erst am Anfang ihrer entwicklungspolitischen Arbeit stehen, können sich bewerben.

Die Bewerbung ist bis zum 29. Januar 2027 über die Online-Plattform möglich. Die Preisverleihung findet im Juni 2027 im Rahmen der 17. Bundeskonferenz der Kommunalen Entwicklungspolitik in Rostock statt.

Der Wettbewerb wird von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchgeführt.

Weitere Infos: https://skew.engagement-global.de/wettbewerb-kommune-bewegt-welt.html

Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes (Frist 31.01.2027)

Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes

Frist: 31.01.2027

Die Kulturstiftung des Bundes (KSB) fördert innovative Kulturvorhaben mit internationalem Bezug. Unterstützt werden Projekte aus sämtlichen künstlerischen Sparten, darunter Literatur, Film, Fotografie, Architektur und Neue Medien, ebenso Ausstellungen, Aufführungen oder Symposien. Die Förderung ist thematisch offen, setzt jedoch einen klaren internationalen Kontext voraus. Anträge für die nächste Förderrunde können bis zum 31.01.2027 eingereicht werden.

Weitere Infos: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/themen_foerderschwerpunkte/allgemeine_projektfoerderung.html

Landmusikorte 2027 (Frist: 31.01.2027)

Landmusikorte 2027: Musikalisches Engagement auszeichnen

Frist: 31.01.2027

Wo Musik Menschen zusammenbringt und das örtliche Leben bereichert, entstehen besondere Orte. Der Deutsche Musikrat und der Bundesmusikverband Chor & Orchester suchen erneut die „Landmusikorte des Jahres“.

Ländliche Kommunen mit bis zu 12.000 Einwohnerinnen und Einwohnern können sich bis zum 31. Januar 2027 bewerben. Preisgelder zwischen 2.000 und 18.000 Euro würdigen musikalische Innovation und stärken lokale Musikinitiativen und Netzwerke.

Weitere Infos: https://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/landmusikorte-des-jahres-2027-gesucht-bis-zu-18000-euro-preisgeld-fuer-laendliche-kommunen

7th Ise-Shima International Composition Competition (2027 (Frist: 31.01.2027)

7th Ise-Shima International Composition Competition (2027)
Klassische und zeitgenössische Komposition

Frist: 31.01.2027

Ise-Shima Art Company (ISAC), Japan, nimmt derzeit Bewerbungen für die folgenden fünf internationalen Wettbewerbe entgegen. Die Ausschreibungen stehen auch Interessierten in Österreich und Deutschland offen. Die Einreichung erfolgt aus der Ferne; eine Reise nach Japan ist nicht erforderlich.

Offen ohne Alters- oder Nationalitätsbeschränkung. Ein Werk muss von einer einzigen Person komponiert sein. Eingereicht werden eine Partitur bzw. Werkbeschreibung als PDF, ein zugänglicher Audio-/Videolink oder beides. Die Gesamtsumme des Grand Prize beträgt 100.000 JPY; außerdem sind etwa 35 Special Prizes mit Urkunde vorgesehen.

Frist: 31. Januar 2027, 23:59 GMT.
Gebühr: 5.000 JPY pro Werk, in den letzten 14 Tagen 7.000 JPY.

Offizielle Ausschreibung und vollständige Bedingungen
https://www.iseshimaart.com/de/international-composition-competiti

7th ISAC International Popular & Media Music Composition Competition (Frist: 31.01.2027)

7th ISAC International Popular & Media Music Composition Competition
Populäre Musik und Medienmusik

Frist: 31.01.2027

Ise-Shima Art Company (ISAC), Japan, nimmt derzeit Bewerbungen für die folgenden fünf internationalen Wettbewerbe entgegen. Die Ausschreibungen stehen auch Interessierten in Österreich und Deutschland offen. Die Einreichung erfolgt aus der Ferne; eine Reise nach Japan ist nicht erforderlich.

Offen ohne Alters- oder Nationalitätsbeschränkung für Pop, Jazz, Vokal- und Instrumentalmusik, elektronische Musik sowie Film- und Spielemusik. Ein zugänglicher Audio-/Videolink ist erforderlich; eine Partitur ist optional. Pro Werk ist nur eine komponierende Person zulässig; andere Personen dürfen beispielsweise Text, Arrangement oder Produktion beitragen. Die Gesamtsumme des Grand Prize beträgt 100.000 JPY.

Frist: 31. Januar 2027, 23:59 GMT.
Gebühr: 5.000 JPY pro Werk, in den letzten 14 Tagen 7.000 JPY.

Offizielle Ausschreibung und vollständige Bedingungen
https://www.iseshimaart.com/de/popular-music-composition-competition

Siehe auch: ISAC International Lyric Competition (Frist 01.03.2027)

Überschrift

3rd ISAC International Junior Music Competition (2027)
Musikinterpretation für Kinder und Jugendliche

Frist: 31.01.2027

Ise-Shima Art Company (ISAC), Japan, nimmt derzeit Bewerbungen für die folgenden fünf internationalen Wettbewerbe entgegen. Die Ausschreibungen stehen auch Interessierten in Österreich und Deutschland offen. Die Einreichung erfolgt aus der Ferne; eine Reise nach Japan ist nicht erforderlich.

Für Teilnehmende im Alter von 3 bis 17 Jahren zum Zeitpunkt der Anmeldung; Hochschulstudierende sind ausgeschlossen. Alle Instrumente sowie Sologesang sind zugelassen, auch mit Begleitung. Einzureichen ist ein durchgehendes, ungeschnittenes Aufführungsvideo von 30 Sekunden bis 10 Minuten, ohne Login oder Passwort abrufbar. Jede gültige Einreichung erhält eine Auszeichnung; es gibt Urkunden, kein Preisgeld.

Frist: 31. Januar 2027, 23:59 GMT.
Gebühr: 5.000 JPY pro Darbietung, in den letzten 14 Tagen 7.000 JPY.

Offizielle Ausschreibung und vollständige Bedingungen
https://www.iseshimaart.com/de/competition-for-youngmusicians

Förderprogramm "Schriftliches Kulturgut erhalten" (Frist: 31.01.2027)

Förderprogramm "Schriftliches Kulturgut erhalten"

Frist: 31.01.2027

Maßnahmen des Originalerhalts, von Prävention und Notfallvorsorge bis Schadensbehebung, stärken nachweislich und nachhaltig die Resilienz schriftlichen Kulturguts. Das 2026 von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Kulturstiftung der Länder eingerichtete Förderprogramm „Schriftliches Kulturgut erhalten“ kommt Projekten von Bundes-, Landes-, kommunalen und religiösen Einrichtungen sowie weiteren Träger·innen (z. B. Stiftungen oder Vereine) zugute. Das Förderprogramm ersetzt die bisherigen Förderlinien der KEK, die KEK-Modellprojektförderung (2010–2025) und das BKM-Sonderprogramm (2017–2025), und bildet die neue Grundlage für die Bund-Länder-Förderung im Bereich Originalerhalt. Die Antragsfrist endet jedes Jahr am 31. Januar.

Weitere Infos https://www.kek-spk.de/foerderung/foerderprogramm-schriftliches-kulturgut-erhalten#beantragen

Jugendkultur- und Fachkräfteaustausch 2027 weltweit (Antragsphase: 01.10.2026 bis 31.01.2027)

Jugendkultur- und Fachkräfteaustausch 2027 weltweit

Antragsphase: 01.10.2026 bis 31.01.2027

Die BKJ unterstützt Akteure der Kulturellen Bildung, die in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern Jugend- und Fachkräftebegegnungen durchführen möchten. Als Partner und Zentralstelle des Bundesjugendministeriums berät die BKJ zu Inhalt, Planung und Finanzierung von digitalen und analogen Begegnungsformaten und kann auf Antrag Fördermittel aus dem Kinder- und Jugendplan vergeben.

Gefördert werden:
• Außerschulische bi- tri- und multilaterale Begegnungen zwischen Kindern/Jugendlichen aus Deutschland mit Partnerorganisationen aus dem Ausland.
• bi- tri- und multilaterale Fachkräfteprogramme für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter*innen und Multiplikatoren*innen der Jugendarbeit bzw. Jugendhilfe aus Deutschland und Partnerorganisation aus dem Ausland.
• Honorare: Die Auszahlung von Honoraren an ausländische Fachkräfte für Sprachmittlung und inhaltlich-pädagogische Unterstützung bzw. als Online-Trainer*innen ist nur dann zuwendungsfähig, wenn der Vertragspartner der deutsche Projektpartner ist und es eine vertragliche Grundlage (Honorarvertrag) auf Eurobasis gibt. Der Honorarvertrag muss vom deutschen Projektpartner ins Deutsche übersetzt sowie sachlich und rechnerisch richtig gezeichnet werden.

Antragsberechtigt sind außerschulische gemeinnützige Organisationen aus Deutschland, die in der Kulturellen Bildung aktiv sind, und die gemeinsam mit einem oder mehreren Projektpartner/n aus dem Ausland eine Begegnungen planen und umsetzen möchten. Neu ist: ab 2026 können nur Träger gefördert werden, die ein qualifiziertes Schutzkonzept haben, oder nachweisen, dass sich dieses in Entwicklung befindet.

• Antragsfrist ist der 31. Januar für Begegnungen im gleichen Jahr.
• Anträge müssen mindestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden. Bei kurzfristiger Antragstellung wenden Sie sich vorab telefonisch an die BKJ.

Weitere Infos: https://www.bkj.de/projekte/jugend-kultur-austausch-weltweit/jugend-kultur-austausch-weltweit-foerderbedingungen/

Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes (Frist: 31.01.2027)

Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes

Frist: 31.01.2027

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien.

Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Als „Projekt“ gilt die Produktion, Planung und/oder Durchführung von einzelnen Veranstaltungen oder Veranstaltungskomplexen, z.B. Ausstellungen, Aufführungen, Symposien. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

Weitere Informationen unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/allgemeine_projektfoerderung.html

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland (Frist: 01.02.2027)

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Frist:
01.02.2027

Die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland wurde 1987 auf Initiative der rheinischen Sparkassen durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband gegründet.

Die Stiftung mit Sitz in Düsseldorf fördert gemeinsam mit den rheinischen Sparkassen Kunst- und Kulturprojekte, die für das rheinische Kulturleben prägend sind. Für die Förderung aus allen Sparten der Kultur wurden bisher über 12 Mio. Euro bereitgestellt. Dabei stellt sich die Kulturstiftung der Herausforderung, aus der Vielzahl der Projekte das regional Bedeutsame herauszufiltern und so die Unverwechselbarkeit des rheinischen Kulturprofils zu schärfen.

Allen Engagements gemeinsam ist das wichtige Anliegen der Stiftung, das Umfeld der Menschen vor Ort kulturell lebendiger zu gestalten, Identität zu stiften und eine nachhaltige Wirkung für die Kulturregion Rheinland zu erzeugen.

Mehr unter: https://www.sks-rheinland.de/foerderung/Foerderantraege.html

Cultural Bridge - Förderung binationaler Kooperationsprojekte zwischen Deutschland und UK (Antragsphase: 04.01.2027 - 10.02.2027

Cultural Bridge - Förderung binationaler Kooperationsprojekte zwischen Deutschland und UK

Antragsphase: 04.01.2027 - 10.02.2027

Cultural Bridge unterstützt Kulturorganisationen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Partnerschaften, die sich mit Soziokultur / partizipativer Kulturarbeit beschäftigen.

Gefördert werden Organisationen, die kulturelle Teilhabe und kulturelle Demokratie voranbringen, indem sie
· Gemeinschaften in den Mittelpunkt ihrer kreativen Arbeit stellen
· neue Wege der Verbindung von Kunst und Gesellschaft entwickeln, insbesondere durch Co-Kreation zwischen Gemeinschaften, Künstler*innen und weiteren Partnern
· Menschen dabei unterstützen, ihre Kreativität zu entfalten und ihre eigene Stimme zu finden
· Gemeinschaften stärken, damit sie ihren lokalen Raum, ihre gemeinsame Identität und ihre Handlungsmöglichkeiten aktiv mitgestalten können

Durch die Förderung neuer und bestehender Partnerschaften trägt Cultural Bridge zum Aufbau eines wachsenden Netzwerks von Organisationen bei, die Fachwissen und Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und gemeinsam partizipative, künstlerische Methoden weiterentwickeln.

Das Programm fördert innovative partizipative Ansätze in unterschiedlichen Kunstsparten und orientiert sich an folgenden Themenschwerpunkten:
· Wiederbelebung postindustrieller Orte und Gemeinschaften
· Stärkung kultureller Teilhabe in Regionen mit weniger Kulturangebot
· Auseinandersetzung mit Orten und Gemeinschaften, die durch zivilgesellschaftliches Engagement geprägt oder verändert wurden
· Neue Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume

Das Programm wird von sieben Partnerorganisationen finanziert: Fonds Soziokultur, Arts Council England, Arts Council Northern Ireland, Creative Scotland, Wales Arts International, British Council und Goethe-Institut London.

Um antragsberechtigt zu sein, müssen Antragstellende:
· eine Organisation* mit Sitz in Deutschland oder im Vereinigten Königreich sein
· Erfahrung in der partizipativen Kulturarbeit/Soziokultur vorweisen können
· nachweisen können, dass die Partnerorganisationen bereits zusammengearbeitet haben
In Deutschland könnten eingetragene Vereine (e.V.), gemeinnützige GmbHs (gGmbH), gemeinnützige Unternehmergesellschaften (gUG), Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR), Künstler*innenkollektive oder Kulturinitiativen einen Antrag stellen. Als Kollektiv oder Initiative gilt eine Gruppe von mindestens drei Personen mit Wohnsitz in Deutschland, die über eine Kooperationsvereinbarung verfügt.

Cultural Bridge fördert Organisationen aus allen Kunstsparten, darunter: Tanz, Theater, Literatur, Bildende Kunst, Musik, Digitale und mediale Kunst, Kunst im öffentlichen Raum oder weitere künstlerische Disziplinen.

Eine der zentralen Fördervoraussetzungen ist, dass Soziokultur / partizipative Kunst- und Kulturarbeit in Zusammenarbeit mit Gemeinschaften ein wesentlicher Bestandteil der regulären Arbeit Ihrer Organisation ist.

Darüber hinaus muss sich Ihr Projekt auf mindestens eines der folgenden Themenschwerpunkte beziehen:
· Wiederbelebung postindustrieller Orte und Gemeinschaften
· Stärkung kultureller Teilhabe in Regionen mit geringeren kulturellen Angeboten
· Auseinandersetzung mit Orten und Gemeinschaften, die durch zivilgesellschaftliches Engagement geprägt oder verändert wurden
· Neudefinition der Nutzung öffentlicher Räume

Weitere Infos: https://www.cultural-bridge.info/funding/

Kulturstiftung des Bundes: Übermorgen - Neue Modelle für Kulturinstitutionen (Frist: 12.02.2027)

Übermorgen - Neue Modelle für Kulturinstitutionen
(Realisierungsphase)

Frist: 12.02.2027

Fördermittelgeber: Kulturstiftung des Bundes

„Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen“ begleitet deutsche Kultureinrichtungen, wie Theater, Museen, Bibliotheken und soziokulturelle Zentren, bei grundlegenden strukturellen Veränderungen und stärkt so ihre Resilienz und gesellschaftliche Wirkung.
2027 beginnt die Realisierungsphase, in der besonders wegweisende Zukunftsvorhaben in der Umsetzung gefördert werden.

Ausgehend von einer sich stark wandelnden Gesellschaft, werden in der Realisierungsphase Entwicklungs- und Innovationsvorhaben gefördert, die Kulturinstitutionen neu denken: Gesucht werden Ideen und weitreichende strategische Konzepte, die Antworten auf systemische Probleme und widersprüchliche Entwicklungen geben. Das Förderprogramm ermöglicht die praktische Umsetzung und Anwendung von Lösungsansätzen über mehrere Jahre. Die Vorhaben sollen mit neuen programmatischen und betrieblichen Zielsetzungen dazu beitragen, Kulturinstitutionen für eine vielfältige Stadtgesellschaft der Zukunft zu entwickeln und sie langfristig resilienter aufzustellen. Dabei geht es um spartenspezifische wie -übergreifende Fragestellungen, die auf vergleichbare Institutionen übertragbar sind und – jenseits der finanziellen Diskussion – eine bundesweite Debatte über Herausforderungen, Ziele und gesellschaftliche Aufgaben von Kulturinstitutionen ermöglichen.
Neben der finanziellen Förderung umfasst die Realisierungsphase auch ein umfangreiches Wissenstransfer-Programm. Es unterstützt zum einen den Austausch von Transformationserfahrungen mit interessierten Partnerorganisationen, zum anderen den fachlichen Austausch auf internationaler Ebene.

Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen, Verbünde von Kultureinrichtungen und Kommunen als Trägerinnen von Kultureinrichtungen. Mehrere Kultureinrichtungen können als Verbund einen Antrag stellen. Voraussetzung ist, dass die Kultureinrichtung ihren Sitz in einer Kommune mit mehr als 100.000 Einwohnenden hat.

Anträge können sowohl von den Geförderten der Orientierungsphase eingereicht werden als auch von Einrichtungen, Kommunen und Verbünden, die bisher nicht Teil des Programms waren.

Projektlaufzeit ist Ende Juni 2027 mit Förderzusage bis zum 31. Dezember 2030

Weitere Infos: https://uebermorgen-programm.de/

74. Europäischer Wettbewerb (Frist: 12.02.2027)

74. Europäischer Wettbewerb

Frist: 12.02.2027

Unter dem Motto »Europa gerecht gestalten: Was kostet die Zukunft?« startet im Schuljahr 2026/27 die 74. Runde des Europäischen Wettbewerbs. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, sich kreativ und kritisch mit Fragen zur wirtschaftlichen Zukunft Europas auseinanderzusetzen, etwa zu Klimaschutz, globalen Lieferketten, Konsum und der Arbeitswelt der Zukunft.

Eingeladen teilzunehmen sind Schülerinnen und Schüler aller Schularten in Deutschland sowie deutscher Schulen im Ausland. Die Aufgaben können einzeln oder in Gruppen bis zu vier Personen bearbeitet werden.

Die 13 altersgerechten Aufgaben können in unterschiedlichen Formaten wie Texten, Bildern, Filmen, Podcasts oder Musik bearbeitet werden. Neu ist eine offene Aufgabe pro Altersmodul, bei der die Teilnehmenden eigene Fragestellungen und Umsetzungen entwickeln können.

Begleitend werden für Lehrkräfte kostenfreie Online-Fortbildungen angeboten. Termine sind der 27. August, 25. September, 29. Oktober und 26. November 2026.

Der Wettbewerb wird von der Europäischen Bewegung Deutschland e. V. getragen und auf Bundesebene unter anderem vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz gefördert. Jährlich beteiligen sich mehr als 1.300 Schulen und bis zu 75.000 Schüler*innen.

Nordrhein-Westfalen
Einsendungen an:
Europaschule Bornheim
Goethestr. 1
53332 Bornheim
Termine im Schuljahr 2026/27:
Einsendeschluss: 12. Februar 2027
Landesjury: tbd
Kontakt:
E-Mail: christian.schneider@europaschule-bornheim.de
Telefon: 02222 94170
https://www.europaschulen.nrw.de/wettbewerbe/wettbewerbe-reader/europaeischer-wettbewerb.html

Weitere Infos: https://www.europaeischer-wettbewerb.de/

Aktion Mensch: Junge Menschen stärken (Antragsphase: 01.01. - 15.02.2027)

Aktion Mensch: Junge Menschen stärken

Antragsphase: 01.01. – 15.02.2027

Zielgruppe:
Junge Menschen zwischen 12 und 24 Jahren, deren Teilhabe und Beteiligung eingeschränkt sind
Wir wollen jungen Menschen zeigen: Sie können etwas bewegen! Indem sie Ideen einbringen. Mitgestalten. Verantwortung übernehmen. Für mehr Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen.
Wir fördern inklusive und partizipative Freizeitprojekte, die Beteiligung und Selbstvertrauen von jungen Menschen stärken. Und sich an ihren Interessen und Bedarfen orientieren.
Unser Ziel: Junge Menschen, deren Beteiligung und Teilhabe eingeschränkt sind, gestalten ihre Freizeit selbstbestimmt und selbstwirksam. Es entstehen neue inklusive Projekte. Nachhaltig und partizipativ. Sie fördern die gegenseitige Akzeptanz, bauen Zugangsbarrieren ab und ermöglichen Beteiligung.
Förderfähig sind anerkannte Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe nach Paragraph 75 SGB VIII. Wichtig: Eine automatische Anerkennung über die Mitgliedschaft bei einem Wohlfahrtsverband ist nicht mehr gewährleistet.
Bei Antragstellung muss das Vorliegen eines Kinderschutzkonzepts bestätigt werden.
Die Gesamtkosten deines Vorhabens müssen mindestens 50.000 Euro betragen.

Mehr unter https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/junge-menschen

Aktion Mensch: Förderung: Sport und Kultur vor Ort (Antragsphase: 01.01. – 15.02.2027)

Aktion Mensch: Förderung: Sport und Kultur vor Ort

Antragsphase: 01.01. – 15.02.2027

Die Aktion Mensch fördert mit ihrem Programm „Sport und Kultur vor Ort: Miteinander Begegnung schaffen“ die partizipative Umsetzung von 500 inklusiven, leicht zugänglichen Sport- und Kulturangeboten. Gemeinnützige Organisationen können im ersten Antragszyklus vom 01.09. bis 15.10.2026 eine Förderung beantragen.

Die vorrangige Zielgruppe der Projektförderung „Sport und Kultur vor Ort“ sind erwachsene Menschen mit lebensbegleitender Behinderung ab 18 Jahren. Darüber hinaus unterstützen wir auch generationenübergreifende Vorhaben.

Weitere Infos: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderangebote/sport-kultur

Internationaler Jugendwettbewerb "jugend creativ" (Frist: 18.02.2027)

Internationaler Jugendwettbewerb "jugend creativ"

Frist: 18.02.2027

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken veranstaltet den Internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ". Unter dem diesjährigen Motto "Traumwelten" sind Kinder und Jugendliche dazu eingeladen, ihre Ideen, Wünsche und Visionen kreativ auszudrücken. Beiträge können in den Kategorien Bildgestaltung, Kurzfilm und Quiz eingereicht werden. Teilnehmen können Schüler*innen der 1. bis 13. Klasse sowie junge Erwachsene bis 20 Jahre, die keine Schule mehr besuchen.

Der Internationale Jugendwettbewerb "jugend creativ" zählt zu den größten Kreativwettbewerben für junge Menschen in Deutschland. In der Wettbewerbsrunde 2026/2027 steht das Thema "Traumwelten" im Mittelpunkt und bietet Raum für persönliche, fantasievolle und künstlerische Interpretationen. Die Teilnehmenden können selbst entscheiden, wie sie ihre Ideen umsetzen möchten. Möglich sind Beiträge in den Bereichen Bildgestaltung, Kurzfilm oder Quiz. Während in der Kategorie Bildgestaltung alle Techniken von Zeichnung über Collage bis Fotografie zugelassen sind, können in der Kurzfilmkategorie unterschiedlichste Formate wie Animationen, Reportagen, Dokumentationen oder Stop-Motion-Filme eingereicht werden.

Die Bewertung erfolgt durch Fachjurys aus der Kunstpädagogik, Film und Kultur. Die Beiträge durchlaufen zunächst die Orts- und Landesebene, bevor die besten Arbeiten auf Bundesebene ausgezeichnet werden. Im Bereich Bildgestaltung werden zusätzlich internationale Preisträger*innen ermittelt. Neben den Jurybewertungen wird bei den Kurzfilmen auch ein Publikumspreis vergeben. Die Besucher*innen des Online-Videoportals entscheiden dabei über ihren Favoriten.

Zu gewinnen gibt es Sach- und Geldpreise auf Orts-, Landes- und Bundesebene. Die Bundessieger*innen werden außerdem zur Bundespreisträgerakademie eingeladen, wo sie ihre kreativen Fähigkeiten in Workshops weiterentwickeln können. In der Kategorie Bildgestaltung besteht zudem die Chance auf eine internationale Auszeichnung.

Weitere Infos: https://www.jugendcreativ.de/Mitmachen

Förderprogramm „Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden“ (Frist: 28.02.2027)

Förderprogramm „Zusammenhalt stärken – Menschen verbinden“

Frist: 28.02.2027

Das Programm im Rahmen von ESF-Plus (Europäischer Sozialfonds für Deutschland) unterstützt Vorhaben, die soziale Isolation abbauen und verlässliche Strukturen für Begegnung, Beteiligung und gesellschaftliche Teilhabe schaffen.

Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Angebote, die Kontakte ermöglichen, lokale Netzwerke festigen und den Zugang zu gemeinschaftlichen Aktivitäten erleichtern.

Gefördert werden kommunale Projekte für Erwachsene zwischen 28 und 59 Jahren sowie Vorhaben gemeinnütziger Träger für junge Menschen von 14 bis 27 Jahren.

Interessenbekundungen können bis zum 28.02.2027 eingereicht werden.

Weitere Infos: https://www.esf.de/portal/DE/ESF-Plus-2021-2027/Foerderprogramme/bmbfsfj/zusammenhalt_staerken.html

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten (Frist: 28.02.2027)

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Frist: 28.02.2027

„Über den Tellerrand. Essen und Trinken in der Geschichte“ lautet das Thema der 30. Ausschreibungsrunde des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Vom 1. September 2026 bis zum 28. Februar 2027 können Kinder und Jugendliche, von der Grundschule bis zum Alter von 21 Jahren, auf historische Spurensuche gehen und die Geschichte des Essens und Trinkens erforschen. Die Körber-Stiftung richtet den Wettbewerb aus und vergibt 550 Geldpreise auf Landes- und Bundesebene.

Essen und Trinken gehören zu den grundlegendsten menschlichen Erfahrungen. Wie eng beides mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen verbunden ist, zeigt der Blick in die Geschichte. Dabei lässt sich nicht nur viel über Familienrezepte, regionale und internationale Spezialitäten oder die Nahrungsmittelproduktion erfahren. Kinder und Jugendliche können vielfältigen Fragen nachgehen: Wer hatte zu welchem Zeitpunkt Zugang zu welchen Nahrungsmitteln? Welche Gerichte und Getränke galten wann als begehrenswert und wer konnte sie sich leisten? Und wie sind manche Produkte überhaupt erst aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen? Das Erforschen von Essen und Trinken eignet sich also besonders gut, um historischem Wandel nachzuspüren und Machtverhältnisse, Ungleichheiten und Konflikte zu untersuchen.

Teilnehmen können junge Menschen (Schüler:innen, Auszubildende, Studierende etc.) bis 21 Jahre. Am Geschichtswettbewerb 2026/27 können also alle teilnehmen, die nach dem 1. September 2005 geboren wurden. Bei Gruppenbeiträgen muss die Mehrzahl der Teilnehmenden unter 21 Jahre alt sein.

Die Teilnahme kann alleine, als Gruppe oder mit der gesamten Klasse erfolgen. Es können Kinder und Jugendliche aller Schulformen teilnehmen, auch Schulkooperationen sind möglich sowie die Teilnahme von Schüler:innen einer Auslandsschule.

Weitere Infos: https://koerber-stiftung.de/projekte/geschichtswettbewerb/

Gastspielförderung Bureau du Theatre et de la danse | Institut Français Deutschland (Frist: 28.02.2027)

Gastspielförderung Bureau du Theatre et de la danse | Institut Français Deutschland

Fristen: 
28.02.2027
30.06.2027

Die Förderung von Gastspielen französischer Produktionen ist eine zentrale Aufgabe des Büros für Theater und Tanz. Sie ermöglicht jedes Jahr Besuche von Künstler*innen und Gastaufführungen ihrer Werke und bietet französischen Kunstschaffenden die Gelegenheit, ihre Lebendigkeit und Vielfalt unter Beweis zu stellen. Mit einem partnerschaftlichen Ansatz steht das Büro für Theater und Tanz den wichtigsten Multiplikatoren in Deutschland beratend zur Seite und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen den französischen und deutschen Bühnen ein.

Das Büro für Theater und Tanz trägt aktiv dazu bei, dass zeitgenössische französische Bühnenproduktionen in Deutschland Bekanntheit erlangen. Dazu kann es interessierten Einrichtungen, die einen entsprechenden Antrag stellen, Unterstützung finanzieller oder logistischer Art oder in Form von Werbung gewähren.

Weitere Infos: https://www.institutfrancais.de/de/deutschland/kultur/theater-tanz/gastspiele#/

RheinEnergieStiftung Kultur (Frist: 28.02.2027)

RheinEnergieStiftung Kultur

Fristen:
28.02.2027
31.08.2027

Die „RheinEnergieStiftung Kultur“ fördert professionell künstlerisch ausgerichtete Projekte von Institutionen, Vereinen und freien Kulturbetrieben, die nicht vorrangig profitorientiert oder kommerziell sind. Es werden insbesondere Projekte und Veranstaltungen in folgenden Bereichen gefördert:
• Musik
• Literatur
• darstellende und bildende Künste
• Theater
• Brauchtums-, Denkmal- und Heimatpflege
Die inhaltlichen Förderschwerpunkte lauten:
• Stärkung der künstlerischen Entwicklung
• Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche
• Regionale Verbindung (in Kombination mit "Stärkung der künstlerischen Entwicklung" oder "Kulturelle Bildung")

Für die Auswahl der zu fördernden Projekte stellen Zielsetzung, Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, Qualität, innovativer und/oder Modellcharakter der vorgeschlagenen Maßnahmen wichtige Kriterien dar.

Vorrangig werden Institutionen, Vereine und Kulturbetriebe unterstützt, die im Sinne der Abgabenordnung als gemeinnützig anerkannt sind. Es erfolgt keine Förderung von Einzelpersonen und von Laienkultur.

Voraussetzung für die Förderung von Projekten ist der Bezug zur unmittelbaren und mittelbaren Versorgungsregion der RheinEnergie AG. Mischfinanzierungen von Projekten mit Dritten sind erwünscht. Außerdem sollte eine Eigenleistung von mindestens 10 % gegeben sein.
Die Dauer der Förderung eines Projektes beträgt maximal drei Jahre.

Mehr unter: https://www.rheinenergiestiftung.de/

ISAC International Lyric Competition (Frist: 01.03.2027)

ISAC International Lyric Competition
Songtexte

Frist: 01.03.2027

Ise-Shima Art Company (ISAC), Japan, nimmt derzeit Bewerbungen für die folgenden fünf internationalen Wettbewerbe entgegen. Die Ausschreibungen stehen auch Interessierten in Österreich und Deutschland offen. Die Einreichung erfolgt aus der Ferne; eine Reise nach Japan ist nicht erforderlich.

Gesucht sind eigene Songtexte in beliebiger Sprache; es gibt keine Alters- oder Nationalitätsbeschränkung. Eine Audio- oder Videoaufnahme ist optional. Die Ergebnisse sind für den 5. Mai 2027 vorgesehen; individuelles Feedback wird für diesen Wettbewerb nicht angeboten.

Frist für eigenständige Texteinsendungen: 1. März 2027, 23:59 GMT.
Gebühr: 2.000 JPY pro Werk. Bei einer kombinierten Teilnahme über den Pop-/Medienmusik-Wettbewerb gilt dessen Frist am 31. Januar 2027 und dessen Regelwerk.

Offizielle Ausschreibung und vollständige Bedingungen
https://www.iseshimaart.com/de/internationallyric

2nd Aion Digital Art Prize (2026–2027) (Frist: 01.03.2026)

2nd Aion Digital Art Prize (2026–2027)
Digitale Kunst und Medienkunst

Frist: 01.03.2027

Ise-Shima Art Company (ISAC), Japan, nimmt derzeit Bewerbungen für die folgenden fünf internationalen Wettbewerbe entgegen. Die Ausschreibungen stehen auch Interessierten in Österreich und Deutschland offen. Die Einreichung erfolgt aus der Ferne; eine Reise nach Japan ist nicht erforderlich.

Aion Laboratory, eine Abteilung von ISAC, lädt Kunstschaffende aller Altersgruppen und Nationalitäten ein. Zugelassen sind auch Gemeinschaftsarbeiten, unter anderem digitale Kunst, Animation, Video, Klangkunst, interaktive Werke sowie AR/VR. KI-Unterstützung muss offengelegt werden; ausschließlich von KI erzeugte Werke sind nicht zugelassen. Grand Prize: 50.000 JPY und Urkunde; bis zu 35 weitere Auszeichnungen mit Urkunde.

Frist: 1. März 2027, 23:59 GMT.
Gebühr: 3.000 JPY pro Werk.

Offizielle Ausschreibung und vollständige Bedingungen
https://www.aionlabo.com/de/blank-2

Projektförderung der PwC-Stiftung (Frist: 01.03.2027)

Projektförderung der PwC-Stiftung

Fristen:
01.03.2027
01.09.2027

Die PwC-Stiftung fördert bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung im Bereich der darstellenden und bildenden Kunst, der Musik und der Literatur sowie neuer Medien, und der werteorientierten Wirtschaftsbildung für Kinder und Jugendliche.

Ein besonderer Förderschwerpunkt der Stiftung sind Projekte, die auf die Verbindung von kultureller und ökonomischer Bildung abzielen. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, deren Projektvorhaben sich durch ihre Konzeption und Kreativität, ihren Inhalt und vernetzte Denkansätze oder neuartige Vermittlungsformen auszeichnen. Sie sollten sich zudem in die vorhandenen Strukturen des Bildungssystems einfügen, damit sie möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen.

Mehr unter: https://www.pwc-stiftung.de/foerderung/

Jugendkultur- und Fachkräfteaustausch 2027 mit Polen (Antragsphase: 01.10.2026 bis 01.03.2027)

Jugendkultur- und Fachkräfteaustausch 2027 mit Polen

Antragsphase: 01.10.2026 bis 01.03.2027

Die BKJ unterstützt Akteure der Kulturellen Bildung, die Begegnungen von Jugendlichen oder Fachkräften aus Deutschland und Polen durchführen möchten. Als Partner des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) stellt die BKJ Fördermittel zur Verfügung und hilft dabei, Partnerorganisationen zu finden, Begegnungen vorzubereiten und sich mit anderen Akteuren zu vernetzen.

Bitte prüfen Sie vorab auf der Seite des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes (https://dpjw.org/dpjw-zentralstellen-finder/), welche Zentralstelle für Sie zuständig ist. Im Folgenden stehen die Förderbedingungen, die für die Antragstellung über die BKJ als Zentralstelle gelten.

Gefördert werden:
• Außerschulische Begegnungen zwischen Kindern und Jugendlichen aus Deutschland und Polen (und ggf. einem Drittland)
• Fachkräfteprogramme für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter*innen und Multiplikator*innen aus dem Bereich deutsch-polnischer Jugendkulturaustausch, auch mit Partnern aus einem Drittland
• Praktika und Hospitationen
• Publikationen, Medien, Ausstellungen, Aufführungen etc. von/über deutsch-polnische(n) Jugendbegegnungen
• Musikalische Begegnungen im Bereich Rock, Pop, Hip-Hop, Beat Boxing, Folk und Musiktheater
Bei Projekten soll der „Begegnungscharakter“ im Vordergrund stehen. Es soll zu einer konkreten Begegnung und gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmer*innen kommen.

Antragsberechtigt sind außerschulische gemeinnützige Organisationen aus Deutschland, die in der Kulturellen Bildung aktiv sind, und die gemeinsam mit einem Projektpartner aus Polen Begegnungen planen und umsetzen.

Internationale Begegnungen im Musikbereich
Im Musikbereich ist die BKJ für die Förderung internationaler Rock-, Pop-, Hip-Hop-, Beat Boxing-, Folk- und Musiktheater-Begegnungen zuständig. Eine Förderung für andere musikalische Begegnungsformate – wie z. B. Chor- und Orchester-Begegnungen – kann bei den jeweils zuständigen Organisationen im Musikbereich beantragt werden.

Die Antragsfrist ist der 01. März für Begegnungen im gleichen Jahr. Später eingehende Anträge kommen eventuell auf eine Warteliste.

Weitere Infos: https://www.bkj.de/projekte/jugend-kultur-austausch-mit-polen/foerderbedingungen/

Bundes UmweltWettbewerb (Frist: 15.03.2026)

Bundes UmweltWettbewerb

Frist: 15.03.2027

Der BUW ist der einzige Projektwettbewerb unter den sechs ScienceOlympiaden. Seit der Gründung im Jahr 1990 nehmen am Wettbewerb jährlich immer mehr an Themen zu Umwelt und nachhaltiger Entwicklung interessierte und tatkräftige Jugendliche und junge Erwachsene teil. Mit ihren Projekten leisten sie ihren Beitrag dazu, Wissen in nachhaltiges Handeln umzusetzen.

Auch der BUW ist wie die anderen ScienceOlympiaden von der Kultusministerkonferenz (KMK) empfohlen und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Der BUW ist Mitglied in der AG bundesweiter Jugendwettbewerbe.

Der 37. BUW ist gestartet!
Wir wünschen alle BUW-Teilnehmer:innen viel Erfolg beim BUW 2027!

Die Anmeldung zum 37. BUW ist bis zum 15. März 2027 im Onlineportal der ScienceOlympiaden unter dem folgenden Link möglich:

Teilnehmen können bundesweit alle naturwissenschaftlich-technisch und/oder gesellschaftlich interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 20 Jahren. Dazu zählen beispielsweise Schüler:innen aller allgemein- und berufsbildenden Schulen oder Teilnehmer:innen an den Bundesfreiwilligendiensten wie z.B. dem Freiwilligen Ökologischen Jahr. Entscheidend ist das Alter am 15. März des Anmeldejahres.

Bewertet werden die Projektarbeiten von Jurorinnen und Juroren in zwei Alterskategorien:

BUW I (10- bis 16-Jährige) und BUW II (17- bis 20-Jährige).

Beim BUW I können Projektarbeiten von Einzelpersonen oder Gruppen bis zu 20 Personen und beim BUW II von Einzelpersonen oder Gruppen bis zu 6 Personen eingereicht werden.

Weitere Informationen: https://www.scienceolympiaden.de/buw

Förderprogramm „Jugend hilft“ (Frist: 15.03.2027)

Förderprogramm „Jugend hilft“

Frist: 15.03.2027

Über den CHILDREN Jugend hilft! Fonds könnt ihr jederzeit bis zu 2.500 Euro für euer politisches, ökologisches oder soziales Projekt beantragen. Unsere Fondsjury tagt mehrfach im Jahr, um über die Förderung der Anträge zu entscheiden und euch zeitnah benachrichtigen zu können.

Teilnahmebedingungen:
• bei denen sich Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren zum Ziel gesetzt haben, sich mit ihren eigenen politischen, ökologischen oder sozialen Projekten für andere Menschen einzusetzen.
• die überwiegend eigeninitiiert, von Kindern und Jugendlichen organisiert werden.
• die überwiegend ehrenamtlich getragen werden.

Veranstaltet von: Children for a better World e.V.

Mehr unter: https://www.children.de/jugend-hilft/fonds

Stipendien Stiftung TANZ - Transition Zentrum Deutschland (Frist: 30.03.2027)

Stipendien Stiftung TANZ - Transition Zentrum Deutschland

Fristen:
30.03.2027
30.06.2027

Die Stiftung TANZ vergibt Stipendien an Tanzschaffende im Übergang in einen neuen Beruf nach der aktiven Tanzkarriere. Jedes Jahr zum 30.3., 30.6. und 30.10. kann ein Antrag auf eine einmalige Förderung für z.B: Kurs- oder Studiengebühren, Fahrtkosten oder Kinderbetreuung während einer Ausbildung gestellt werden. Wer einen Antrag stellen will, sollte sich zuvor von der Geschäftsstelle der Stiftung zu seiner individuellen Transition beraten lassen- telefonisch, persönlich oder per E-mail. Einen Antrag stellen können alle professionellen Tänzer/-innen, die eine mind. 7 jährige Berufstätigkeit als festangestellter/-e oder freischaffender/e Tänzer/-innen nachweisen können. Davon müssen mind. 5 Jahre Berufstätigkeit in Deutschland nachgewiesen werden. Nicht EU- oder Schengen- Bürger benötigen eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Bewerbungsvoraussetzung für eine individuelle Transition-Förderung ist eine persönliche Transition-Beratung durch die Stiftung TANZ oder die Teilnahme an einem Transition-Workshop.

Weitere Infos: https://stiftung-tanz.com/

10. Internationaler Comic-Wettbewerb für Jugendliche (Einreichungsphase: 01.06.2026 – 31.03.2027)

10. Internationaler Comic-Wettbewerb für Jugendliche

Frist: 31.03.2026

Das Meer im Krieg: Zwischen Aufbruch, Abgrund und Erinnerung
So lautet das Thema des 10. Internationalen Comic-Wettbewerbs für Jugendliche (2026-2027).

Das Meer gilt als Sehnsuchtsort, doch im Krieg wird es zum Schauplatz von Angst, Hoffnung und Verlust. Kriegsschiffe und U-Boote kreuzen auf Ozeanen, Konvois kämpfen sich durch gefährliche Gewässer, Lazarettschiffe transportieren Verwundete. Häfen sind Orte des Aufbruchs: Matrosen verabschieden sich und Schiffe laufen aus. Zugleich kann das Meer zum Abgrund werden – wenn Schiffe sinken und Menschen um ihr Leben kämpfen.

Welche Geschichte vom Meer im Krieg wollt ihr erzählen? Die neue Ausschreibung der deutschen Ausgabe des Kreativwettbewerbs ist soeben erschienen – noch bis zum 31. März 2027 können Comics oder Mangas eingereicht werden.

Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses am 31.03.2027 zwischen 12 und 20 Jahre alt sind. Es bedarf zur Teilnahme keines spezifischen institutionellen Zusammenhangs: Schulklassen sind ebenso eingeladen wie beispielsweise Vereine, Initiativen, Jugendgruppen und Einzelpersonen.

An der deutschen Ausgabe des Comic-Wettbewerbs können Jugendliche teilnehmen, die einen Wohnort in Deutschland haben oder eine deutsche Schule/Einrichtung im Ausland besuchen. Beiträge werden in deutscher, französischer, niederländischer und englischer Sprache akzeptiert.

Dauer des Wettbewerbs: 01.06.2026 bis 31.03.2027. Einreichungen sind in dieser Zeit jederzeit möglich. Benachrichtigung der Bestplatzierten: Mai 2027

Weitere Infos: https://www.volksbund.de/schulen-und-hochschulen/wettbewerbe

Kreissparkasse Köln – Sozialstiftung: Für die Menschen (Frist: 30.03.2027)

Kreissparkasse Köln – Sozialstiftung: Für die Menschen

Frist: 30.03.2027

Gemeinnützige Initiativen aus dem Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis können jederzeit Förderanträge stellen. Die Gremien der Stiftung entscheiden einmal jährlich – in der Regel im Herbst– über alle vorliegenden Anträge.
Sie können einen Förderantrag nur für Projekte stellen, die zum Zeitpunkt des Gremienentscheids (September jeden Jahres) noch nicht abgeschlossen sind.

Anliegen der Sozialstiftung ist die Verbesserung der Lebensqualität beeinträchtigter Menschen im Rhein-Erft-Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis und im Oberbergischen Kreis. Dies geschieht durch die Förderung sozialer Projekte für alle Altersgruppen. Insbesondere die Akteure, die sich hier kümmern und engagieren, erfahren unsere volle Wertschätzung und werden gerne von uns unterstützt.

Weitere Infos unter: https://www.ksk-koeln.de/de/home/ihre-sparkasse/stiftungen/sozialstiftung.html?n=true&stref=imagebox

Klangförderung (Antragsphase: 01.02.2027 bis 31.03.2027)

Klangförderung

Antragsphase: 01.02.2027-31.03.2027

Region: Deutschlandweit

Mit unserer Förderreihe „Klang“ unterstützen wir gezielt professionelle freie Ensembles und Orchester der klassischen Musik in Deutschland.

Wir möchten die Stellung dieser Klangkörper stärken und gleichzeitig die Musikvermittlung sowie die Ausbildung von Spitzennachwuchs ermöglichen. Denn mit ihrer musikalischen Exzellenz und ihrer Offenheit für neue Formate sind freie Ensembles und Orchester für ein erstklassiges, breitgefächertes Musikangebot in Deutschland unverzichtbar. Ihre Förderung liegt uns auch deswegen besonders am Herzen.

Dabei begrüßen wir ausdrücklich die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen wie Nachhaltigkeit, unsere demokratischen Grundwerte oder die Steigerung von Teilhabe in den Bereichen kulturelles Leben und Bildung.

Bewerben können sich Professionelle Freie Ensembles und Orchester. Als Freie Ensembles und Orchester gelten selbstverwaltete, professionelle, finanziell und organisatorisch unabhängige Körperschaften, die eine feste Struktur bilden und sich nicht nur zu einzelnen Projekten zusammenfinden; auch selbstverwaltete Nachwuchsorchester zählen hierzu. Eine gemeinnützige Organisationsstruktur z.B. Verein, gGmbH ist Grundvoraussetzung für eine Förderung.

Die Ensembles können sich mit einem konkreten Vorhaben – wie Konzerte, Tourneen, Kompositionsaufträge, Gastdirigenten oder -solisten, experimentelle Projekte oder Vermittlungs- und Ausbildungsinitiativen – um einen einmaligen Betrag von bis zu € 50.000 bewerben.
Die Förderreihe „Klang“ ist in jährlichem Turnus angelegt. In 2027 ist eine Bewerbung vom 1. Februar 2027 bis 31. März 2027 für Projekte, die in der Spielzeit 2027/28 realisiert werden, möglich. Der Vorstand entscheidet über diese Anträge bis Ende April 2027. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über das Online Antragsportal der Aventis Foundation unter https://antrag.aventis-foundation.org

Weitere Infos: https://www.aventis-foundation.org/foerderung/kultur/klangfoerderung/

NRW Landesprogramm 'Kultur und Schule' (Frist: 31.03.2027)

NRW Landesprogramm 'Kultur und Schule'

Frist: 31.03.2027

Künstlerische Aktivität und kulturelle Bildung sind wichtig für die Entwicklung von jungen Menschen: für eine differenzierte Wahrnehmung, Ausdrucksvermögen, die Ausbildung einer ästhetischen Intelligenz und schließlich für die Gestaltung des Lebens insgesamt.

Das NRW Landesprogramm Kultur und Schule wendet sich an Künstlerinnen und Künstler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kulturinstituten und Einrichtungen der künstlerisch-kulturellen Bildung. Sie sind aufgefordert Projektvorschläge zu entwickeln, die die Kreativität der Kinder fördern und das schulische Lernen durch komplementäre und kontrastierende Elemente ergänzen.

Die Künstlerinnen und Künstler unterstützen die Schüler dabei, selber künstlerisch aktiv zu werden und weitere Kulturangebote wahrzunehmen. Die Projekte finden in der Regel in 40 Einheiten à 90 Minuten über das ganze Schuljahr verteilt statt.

Teilnehmen können:
• Künstlerinnen und Künstler sowie Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen mit Projekten aus allen Sparten der Kultur: Theater, Literatur, bildende Kunst, Musik, Tanz, Film und neue Medien.
• Allgemein bildende und berufsbildende Schulen sowie Schulen in privaten und kirchlichen Trägerschaften

Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler verpflichten sich, an vier eintägigen Seminaren teilzunehmen, die von Fachinstitutionen veranstaltet werden. Hier bekommen sie Informationen über die Arbeitsbedingungen im schulischen Alltag und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Umsetzungsmöglichkeiten für ihre Projekte.

Nach dem Besuch gehören die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Künstlerpool, der Schulen für die Suche nach geeigneten Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung steht.

Ab dem Bewerbungsjahr 2024/2025 wird die Einreichung der Projektdatenblätter nur noch online über kultur.web möglich sein. Projektdatenblätter können damit ausschließlich online eingereicht werden.

Weitere Infos: https://www.mkw.nrw/themen/kultur/kunst-und-kulturfoerderung/landesprogramm-kultur-und-schule

NRW: Wettbewerb Kooperation.Konkret (Frist: laufend bis 31.03.2027)

NRW: Wettbewerb Kooperation.Konkret

Frist: laufend bis 31.03.2027

Seit 2006 zeichnet Bildungspartner NRW mit diesem Wettbewerb kommunale Bildungseinrichtungen und Schulen aus.

Ausgezeichnet werden überzeugende Beispiele für Kooperationspraxis, von denen sich andere Bildungspartner*-innen inspirieren lassen können.

Mitmachen können alle, die zu unserem Netzwerk Bildungspartner NRW zählen, also Schulen und ihre kommunalen Partner aus dem Kreis der Archive, Bibliotheken, Bühnen, Gedenkstätten, Medienzentren, Museen, Musikschulen, Einrichtungen der Umweltbildung und der naturwissenschaftlichen Bildung, Volkshochschulen sowie Sportvereine.

Eingereicht werden können sowohl langfristige Kooperationen als auch abgeschlossene Projekte oder zukünftige Projektideen.

Bewerben können Sie sich jederzeit. Jedes Jahr zeichnet die Fachjury bis zu drei Kooperationen aus: Bis Ende März eines jeden Jahres Einreichen der Bewerbung

Bewertungskriterien:
• Die Kooperationspraxis eröffnet den Schüler*innen Teilhabe und Mitgestaltungsräume.
• Sie vermittelt den Schüler*innen Kompetenzen, sich mit den sozialen, kulturellen, ökologischen, wirtschaftlichen oder politischen Themen der Gesellschaft aktiv auseinanderzusetzen.
• Sie befähigt zu zukunftsfähigem Denken und Handeln.
• Schule und außerschulischer Partner stimmen sich bei Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihrer Kooperation ab.
• Die Zusammenarbeit hat eine langfristige Perspektive.

Weitere Infos: https://www.bildungspartner.schulministerium.nrw.de/de/angebote/wettbewerbe/wettbewerbe.html

Kunststiftung NRW: Auftakt (Frist: 31.03.2027)

Kunststiftung NRW: Auftakt

Frist: 31.03.2027

Mit dem Förderprogramm AUFTAKT unterstützt die Kunststiftung NRW die Umsetzung künstlerischer Vorhaben, Produktionen, Publikationen und vergeben Recherche-, Auslands- und Arbeitsstipendien für Kunstschaffende am Anfang ihrer Karriere.

Antragsberechtigt sind:
• professionelle Kunstschaffende aus Nordrhein-Westfalen zu Beginn ihrer künstlerischen Karriere
• unabhängige Kunsträume und Initiativen
Formen der Förderung:

1. Künstler:innen und Kollektive
• Vergabe von Recherche- und Arbeitsstipendien im Inland für die Dauer von bis zu sechs Monaten in Höhe von maximal
• 2.000 Euro monatlich
• Vergabe von Auslandsstipendien für die Dauer von bis zu neun Monaten in Höhe von maximal 2000 Euro monatlich, zzgl. Reisekosten
• finanzielle Unterstützung bei Ausstellungen, Produktionen und Publikationen

2. Kunsträume, Offspaces und Initiativen
• finanzielle Unterstützung von Ausstellungen und programmbezogenen Vorhaben in kleinen Ausstellungshäusern, Off-Spaces sowie im öffentlichen Raum im In- oder Ausland
• finanzielle Unterstützung von Publikationen

Weitere Infos unter: https://www.kunststiftungnrw.de/visuelle-kunst/foerderung/auftakt/

Deutsche Kinderhilfswerk: Themenfonds Medienkompetenz (Frist: fortlaufend bis 31.03.2027)

Deutsche Kinderhilfswerk: Themenfonds Medienkompetenz

Frist: fortlaufend bis 31.03.2027

Über den Themenfonds “Medienkompetenz" fördert das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte für Kinder und Jugendliche, in denen sie lernen, Medien sicher und kritisch zu nutzen. Zum Beispiel, um sich zu informieren, auf ihre Belange aufmerksam zu machen oder in der digitalen Welt teilzuhaben. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die beteiligten Kinder und Jugendlichen im Projekt möglichst stark beteiligt werden: von der Projektplanung bis zur Projektumsetzung.

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche (mit Unterstützung einer volljährigen Person), Bürgerinitiativen und Vereine; ebenso operative Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften. Organisierte Jugendinitiativen, Schülervertretungen oder Kinder- und Jugendparlamente, die nicht selbst rechtsfähig sind, können eine Förderung über eine Kooperation mit gemeinnützigen Trägern erhalten.

Bevorzugt werden kleinere Vereine ohne Dachverband gefördert. Je nach Projektvorhaben und Finanzierungplan können Sie bis zu 8.000 Euro als Förderung beantragen.

Sie können fortlaufend Anträge einreichen zu den folgenden Fristen: jeweils zum 31.03. und zum 30.09. eines Jahres. Die Entscheidung über die Förderung des Antrages erfolgt jeweils bis zum 15.05. und 15.11. eines Jahres. Der Projektstart sollte dementsprechend frühestens zum Termin der jeweiligen Förderentscheidung gesetzt werden.

Weitere Infos: https://www.dkhw.de/foerderung-und-hilfe/projektfoerderung/themenfonds-medienkompetenz/

Deutsches Kinderhilfswerk: Themenfonds Spielraum (Frist: fortlaufend bis 31.03.2027

Themenfonds Spielraum

Frist: fortlaufend bis 31.03.2027

Über den Themenfonds "Spielraum" werden Projekte gefördert, die zum Ziel haben, einen bestehenden Spielraum in Deutschland zu sanieren bzw. zu ergänzen oder diesen inklusiv zu gestalten.

Spielräume sind unter anderem die Anlagen von Jugendfarmen oder Abenteuerspielplätzen, Sport- oder anderen Freizeitvereinen, Skateparks, Freizeit- und Familientreffs, aber auch Kita- oder Schulgelände. Reine Anschaffungen werden nicht gefördert. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Kinder und Jugendliche bei der kreativen Planung und Gestaltung des Spielraums beteiligt werden.

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche (mit Unterstützung einer volljährigen Person), Bürgerinitiativen und Vereine; ebenso operative Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften. Organisierte Jugendinitiativen, Schülervertretungen oder Kinder- und Jugendparlamente, die nicht selbst rechtsfähig sind, können eine Förderung über eine Kooperation mit gemeinnützigen Trägern erhalten.

Bevorzugt werden kleinere Vereine ohne Dachverband gefördert.

Sie können fortlaufend Anträge einreichen zu den folgenden Fristen: jeweils zum 31.03. und zum 30.09. eines Jahres. Die Entscheidung über die Förderung des Antrages erfolgt jeweils bis zum 15.05. und 15.11. eines Jahres. Der Projektstart sollte dementsprechend frühestens zum Termin der jeweiligen Förderentscheidung gesetzt werden.

Weitere Informationen unter: https://www.dkhw.de/foerderung-und-hilfe/projektfoerderung/themenfonds-spielraum/

Deutsche Kinderhilfswerk: Kinderkultur (Frist: 31.03.2027)

Themenfonds Kinderkultur

Frist: 31.03.2027

Über den Themenfonds “Kinderkultur" fördert das Deutsche Kinderhilfswerk Projekte für Kinder und Jugendliche aus allen Kultursparten. Dabei gehen wir von einem weiten Kulturbegriff aus: von Tanz, Zirkus, Trickfilm über Rap und Alltagskultur ist alles möglich. Der Fokus sollte auf dem gemeinsamen ästhetisch-kulturellen Prozess liegen. Wichtig ist außerdem, dass die beteiligten Kinder und Jugendlichen im Projekt möglichst stark beteiligt werden: von der Projektplanung bis zur Projektumsetzung.

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche (mit Unterstützung einer volljährigen Person), Bürgerinitiativen und Vereine; ebenso operative Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften. Organisierte Jugendinitiativen, Schülervertretungen oder Kinder- und Jugendparlamente, die nicht selbst rechtsfähig sind, können eine Förderung über eine Kooperation mit gemeinnützigen Trägern erhalten.

Bevorzugt werden kleinere Vereine ohne Dachverband gefördert.

Je nach Projektvorhaben und Finanzierungplan können Sie bis zu 8.000 Euro als Förderung beantragen.

Sie können fortlaufend Anträge einreichen zu den folgenden Fristen: jeweils zum 31.03. und zum 30.09. eines Jahres. Die Entscheidung über die Förderung des Antrages erfolgt jeweils bis zum 15.05. und 15.11. eines Jahres. Der Projektstart sollte dementsprechend frühestens zum Termin der jeweiligen Förderentscheidung gesetzt werden.

Weitere Infos unter: https://www.dkhw.de/foerderung-und-hilfe/projektfoerderung/

Musikfonds: große Projektförderung (Antragsphase: 01.03. - 31.03.2027)

Musikfonds: große Projektförderung

Antragsfristen:
1. Förderrunde 2027: 01.-31.03.2027 (18:00 Uhr MEZ)
2. Förderrunde 2027: 01.-30.09.2027 (18:00 Uhr MEZ)

Anträge für Projekte mit Antragssummen zwischen 3.001 und max. 50.000 Euro können zu zwei festgelegten Fristen im Jahr eingereicht werden.

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine Förderung sind die künstlerisch-musikalische Qualität und die Innovationskraft des Projekts.
Unabhängig vom musikalischen Genre stehen avantgardistische Konzepte im Fokus der Förderung. Mainstream kann beim Musikfonds nicht gefördert werden.
Die Förderprogramme des Musikfonds richten sich an professionelle in Deutschland ansässige Musiker: innen, Komponist: innen und Klangkünstler: innen. Internationale Kooperationen sind möglich.

Antragsteller: innen, die einen Antrag auf Förderung beim Musikfonds stellen wollen, müssen grundlegende formale sowie musikalische Anforderungen erfüllen.
Förderfähige Ausgaben im Rahmen einer Projektförderung sind insbesondere:
• Künstlerische Honorare in angemessener Höhe (Mindesthonorar pro Konzert 300 Euro)
• weitere projektbezogene Personalkosten
• Veranstaltungs- und Produktionskosten
• Reise- und Übernachtungskosten gemäß Bundesreisekostengesetz (BRKG)

Die Förderung setzt grundsätzlich eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 10 v.H. der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben voraus. Zur Kofinanzierung können zählen:
• Komplementärmittel anderer öffentlicher Zuwendungsgeber (z.B. Länder, Kommunen)
• Eigenmittel (ausschließlich Barmittel)
• zweckgebundene Zuwendungen Dritter (öffentliche Stellen, Stiftungen, Sponsoring, Spenden)
• Kartenverkäufe und Teilnahmegebühren
Der Nachweis des Kofinanzierungsanteils muss im Falle der Förderung spätestens zur Vertragserstellung erbracht werden.

Projekte, die eine Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) oder von einer durch den BKM ständig geförderten Einrichtung erhalten, können keine zusätzlichen Mittel vom Musikfonds erhalten (z.B. Kulturstiftung des Bundes, Hauptstadtkulturfonds, Deutscher Musikrat, Initiative Musik, Fonds Darstellende Künste, Fonds Soziokultur etc.).

Weitere Infos: https://www.musikfonds.de/foerderprogramme

Förderung für deutsch-polnische Kunst- und Kulturprojekte (Frist: 31.03.2027)

Förderung für deutsch-polnische Kunst- und Kulturprojekte

Frist: 31.03.2027

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert polnische Kunst und Kultur in Deutschland.

Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige gemeinnützige juristische Personen des privaten Rechts, juristische Personen des öffentlichen Rechts, kommunale Gebietskörperschaften und gemeinnützige kirchliche Träger.

Weitere Voraussetzungen: Sie müssen Ihr Projekt mit Eigenmitteln, Mitteln aus Ländern und Kommunen und/oder Spenden von Dritten mitfinanzieren. Des Weiteren haben Sie mit Ihrem Vorhaben noch nicht begonnen. Wenn Sie den Antrag stellen, müssen Sie auch die Person sein, die das Projekt durchführt.

Sie können eine Förderung von bis zu EUR 20.000 für folgende Maßnahmen bekommen:
• künstlerische oder kulturelle Projekte mit deutsch-polnischem oder polnischem Kontext, insbesondere
• Projekte, die der polnischen Kultur und Geschichte in Deutschland ein Forum geben,
• Projekte, die das kulturelle Leben polnischsprachiger Mitbürgerinnen und Mitbürger in die deutsche Kulturszene einbringen,
• Projekte, die zum Erhalt und Pflege der polnischen Sprache, Kultur und Tradition in Deutschland beitragen,
• Projekte, die einen wesentlichen Beitrag zur deutsch-polnischen Verständigung leisten,
• Projekte, die es der polnischsprachigen Bevölkerung ermöglichen, ihre Kultur in der Öffentlichkeit zu präsentieren,
• Projekte, die auf die Jugend bezogen sind,
• Projekte, die überregional in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

Die Förderung ist für jeden Bereich der Kultur möglich, zum Beispiel für bildende Kunst, darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Folklore, Architektur, Mode, Design, Grafik, Film, Fotografie, neue Medien, künstlerische Nachwuchswettbewerbe und Nachwuchsprojekte.

Keine Förderung bekommen Sie für Maßnahmen, die Sie vor der Antragstellung bereits begonnen oder abgeschlossen haben.
Die Höhe der Förderung hängt davon ab,
• wie viel Eigenmittel Sie einbringen können,
• wie viel Geld Sie von anderen Geldgebern bekommen können und
• wie sehr Ihr Projekt zur Förderung der polnischen Kunst und Kultur in Deutschland beiträgt.

Nach dem Ende des Projekts müssen Sie nachweisen, dass Sie die Förderung im Sinne des Projekts verwendet haben. Sie müssen alle Rechnungen und Belege aufbewahren, die mit den förderfähigen Kosten zu tun haben.

Ihren Antrag reichen Sie beim Referat K 44 bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) ein. Sie haben keinen Anspruch auf die Bewilligung der Förderung.

Weitere Informationen unter: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Bund/BKM/bundesfoerderung-deutsch-polnischer-vertrag.html

Ikea Stiftung (Frist: 01.04.2027)

Ikea Stiftung

Stichtage:
01.04.2027
01.09.2027

Die Ikea Stiftung fördert bundesweit Projekte, welche die Wohn- und Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen verbessern, im Bereich Wohnen und Wohnkultur angesiedelt sind oder Verbraucheraufklärung betreiben. Eine Förderhöhe ist nicht angegeben, es werden aber insgesamt ca. 1,5 Millionen Euro an Fördermittel ausgegeben. Die Bewerbungen werden das ganze Jahr über entgegengenommen, Stichtage für die Bearbeitung sind der 1. April und der 1. September.

Die Ikea Stiftung fördert Initiativen, die die Wohn- und Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen verbessern, unter anderem durch die projektbezogene Unterstützung von Kinde- und Jugendeinrichtungen sowie durch Förderungen von Projekten für sozial benachteiligte Kinder. Dabei werden nur Maßnahmen in Deutschland unterstützt.

Projekte aus dem Bereich des Wohnens und der Wohnkultur werden ebenfalls unterstützt. Darunter fallen: Ausstellungen, Publikationen, wissenschaftliche Untersuchungen und Forschungsarbeiten, soweit deren Ergebnisse für eine breite Öffentlichkeit interessant sind. Der Fokus liegt dabei auf das Thema "Nachhaltiges Leben zu Hause". Abschlussarbeiten und Projekte, bei denen Jugendliche sich mit ihrer Wohnsituation auseinandersetzen werden ebenfalls gefördert.

Zudem werden Maßnahmen aller Art gefördert, die sich der Aufklärung der Verbraucher widmen und sich speziell mit einem nachhaltigen Leben zu Hause beschäftigen. Das können zum Beispiel Veranstaltungen oder auch die Herausgabe von Schriften sein.

Weitere Infos: https://www.ikeastiftung.de/was-wird-gefoerdert

BKM: TANZPAKT Stadt-Land-Bund (Antragsphase: 05.11.2026 - 05.04.2027)

BKM: TANZPAKT Stadt-Land-Bund

Bewerbungsstart: 05.11.2026
Antragsschluss: 05.04.2027
Jurysitzung: ab Juni 2027
Frühestmöglicher Projektstart: 1. Juli 2027
Projektende: 30. Juni 2030

TANZPAKT Stadt-Land-Bund unterstützt mehrjährige Projekte mit einer Regellaufzeit von 36 Monaten, deren Förderung sich aus einer Finanzierung durch den Bund und einer Ko-Finanzierung in mindestens gleicher Höhe weiterer Förderer zusammensetzt.

Das 2017 aufgelegte Matchfunding-Programm gilt als ein für alle Kunstsparten beispielhaftes Fördermodell für einen gelungenen Kulturföderalismus. Ziel der Exzellenzförderung ist eine nachhaltige künstlerische wie strukturelle Stärkung der Kunstform Tanz. Entwickelt in enger Abstimmung zwischen Bund, Ländern und Kommunen ermöglicht TANZPAKT Stadt-Land-Bund langfristige Kooperationen und innovative Entwicklungskonzepte, von denen Tanzschaffende im gesamten Bundesgebiet profitieren.

Die mehrjährige Förderung richtet sich an Künstler*innen, Ensembles, Produktionsstrukturen sowie Netzwerke und ermöglicht ihnen mittelfristige Planungssicherheit.

Weitere Infos: https://www.tanzpakt.de/home

Kreatives Europa KULTUR: Culture Moves Europe (Rolling Call: 01.10.2026 – 30.04.2027)

Kreatives Europa KULTUR: Culture Moves Europe

Frist: 30.04.2027

Die neue Ausschreibung der Aktionslinie Individuelle Mobilität wurde veröffentlicht. Damit unterstützt das Programm Culture Moves Europe Kunst- und Kulturtätige dabei, ein Projekt mit Partner:innen in einem anderen Creative Europe Land durchzuführen. Gefördert werden Reisen von Einzelpersonen zwischen sieben und 60 Tagen und Reisen von Gruppen bis zu fünf Personen zwischen sieben und 21 Tagen.

Der aktuelle Rolling Call ist vom 1. Oktober 2026 bis zum 30. April 2027 geöffnet. Bei einem Rolling Call handelt es sich um eine laufende Ausschreibung, die keine einmalige Frist hat. Stattdessen kann der Antrag während der Förderperiode monatlich gestellt werden, mit Ausnahme von Dezember 2026.

Weitere Infos: https://kultur.creative-europe-desk.de/foerderung/culture-moves-europe/

Allgemeine Projektförderung des Deutschen Literaturfonds (Frist: 30.04.2027)

Allgemeine Projektförderung des Deutschen Literaturfonds

Fristen:  
30.04.2027

Der deutsche Literaturfonds vergibt Projektzuschüsse für die Sicherung von wichtigen literarischen Traditionen. Darunter fallen zum Beispiel Editionsvorhaben oder die Erwerbung, Erschließung und Konservierung von Schriftstellernachlässen. Beantragt werden können: Editionskosten bis zum fertigen Manuskript (Honorare, Reisekosten, Lizenzgebühren, Kosten für Text- und Bilderfassung und Korrektur).

Die Höhe der jährlichen Projektförderung pro Antrag ist auf 100.000 € begrenzt.

Antragsberechtigt sind Kunst- oder Kulturschaffende, Organisation/Unternehmen (Verein, GbR, GmbH, UG), gemeinnützige/s Organisation/Unternehmen (Verein, gGmbH, gUG), öffentliche Einrichtungen, Produktionsort/Spielstätte.

Weitere Informationen unter: https://deutscher-literaturfonds.de/foerderprogramme/projektfoerderung/

Förderprogramm für reguläre Tanzprojekte der LAG Tanz NRW (Frist: 30.04.2027)

Förderprogramm für reguläre Tanzprojekte der LAG Tanz NRW

Fristen:
30.04.2027

Die LAG Tanz NRW fördert die Vermittlung von Tanz und ästhetischen Kompetenzen unter qualifizierter Anleitung in seiner gesamten Vielfalt: Zeitgenössischer Tanz, urbane Tanzstile, Tanztheater, klassischer Tanz, deutscher und internationaler Volkstanz sowie spartenübergreifende Konzepte.

Dabei ist die Stärkung junger Menschen unter qualifizierter Anleitung unser zentrales Anliegen: Die Entwicklung ihrer Persönlichkeit, Motorik und Körperlichkeit, ihrer Kreativität und ihres Sozialverhaltens durch die Entdeckung und Erprobung von Tanz als künstlerische-ästhetische und selbstreferenzielle Ausdrucksform.

Wir unterstützen die Integration und Partizipation von Menschen unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft, unterschiedlicher Geschlechteridentitäten, aus bildungsfernen Schichten oder mit Behinderungen.

Geförderte Maßnahmen können Projekte, Kurse, Workshops und Veranstaltungen der kulturellen Jugendarbeit sein.

Antragsteller*innen können Einzelpersonen oder gemeinnützige Einrichtungen sein – so zum Beispiel:
• Tanzpädagog*innen, Tanzvermittler*innen und Tanzkünstler*innen
• freie (gemeinnützige) Träger der Jugendbildung
• freie (gemeinnützige) Kultureinrichtungen
• allgemeinbildende Schulen (nur für außerunterrichtliche Projekte!)

Ausgeschlossen sind privatwirtschaftlich agierende Unternehmen wie z.B. private Tanzschulen.

Weitere Informationen unter: https://www.lag-tanz-nrw.de/foerderprogramme/fuer-regulaere-tanzprojekte

Fördermodul für Dramatik des Deutschen Literaturfonds (Frist: 30.04.2027)

Fördermodul für Dramatik des Deutschen Literaturfonds

Frist: 30.04.2027

Der Deutsche Literaturfonds möchte die Dramatik als eigene Literaturgattung nachhaltig fördern.

Stückaufträge durch professionelle Theater sind für Theaterautor*innen unverzichtbar und ein entscheidender Motor der Gegenwartsdramatik. Im Idealfall sichern sie den Schreibenden durch ein angemessenes Honorar für mehrere Monate Existenz und Beruf und versprechen gleichzeitig durch die bereits avisierte Premiere dem Publikum die Möglichkeit, sich mit wichtigen und neuen Themen, Gedankenwelten und literarisch-theatralen Formen auseinandersetzen zu können. In finanziell angespannten Zeiten möchte der Deutsche Literaturfonds die deutschsprachige Gegenwartsdramatik stärken, indem er beauftragte Autor*innen gesondert fördert.

Dadurch soll
• sichergestellt werden, dass Aufträge angemessen vergütet werden
• ein Anreiz für professionelle Theater geschaffen werden, mehr Aufträge zu vergeben
• auch mittleren und kleinen Profi-Bühnen ermöglicht werden, Theaterstücke in Auftrag zu geben

Gefördert werden ausschließlich eigenständige, nachspielbare Theaterstücke.
Nicht möglich ist die Bewerbung mit bereits fertiggestellten oder gleichzeitig mit mehreren Stücken.

Weitere Infos: https://deutscher-literaturfonds.de/foerderprogramme/foerdermodul-fuer-dramatik/

Verbändeförderung – Zuschüsse für Projekte im Umwelt- und Naturschutzbereich (Frist: 31.07.2027)

Verbändeförderung – Zuschüsse für Projekte im Umwelt- und Naturschutzbereich

Frist: 31.07.2026

Das Umweltbundesamt fördert über die Verbändeförderung Projekte von Vereinen, Initiativen und Organisationen im Umwelt- und Naturschutzbereich. Unterstützt werden u.a. Bildungs-, Beratungs- und Vernetzungsprojekte mit bundesweiter Relevanz oder Modellcharakter. Die Förderung beträgt bis zu 150.000 Euro bei einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten. Die Anträge für einen Projektstart im Jahr 2027 werden bis zum 31. Juli 2026 entgegengenommen.

Gefördert werden Projekte, die das öffentliche Bewusstsein und Engagement für Umwelt- und Naturschutz stärken. Dazu können z.B. gehören:
• Kinder- und Jugendprojekte mit hoher Breitenwirkung
• Projekte zu politisch aktuellen Themen
• Maßnahmen der Umweltberatung und Fortbildung
• Projekte zur umweltpolitischen Vernetzung und Kooperation
• Vorhaben zur Entwicklung zivilgesellschaftlicher Positionen

Verbändeprojekte sind in der Regel auf eine oder mehrere der drei folgenden Aktivitätstypen ausgerichtet:
• Öffentlichkeit für ein Thema schaffen: Dies erfolgt durch die Erarbeitung und Verbreitung zielgruppenspezifischer Informationen und Materialien z.B. in Form von Broschüren, digitaler Medien oder Veranstaltungen
• Vernetzung und Kooperation fördern: Dies beinhaltet zum Beispiel das Zusammenführen von Akteur*innen, die bislang noch nicht miteinander interagiert haben oder den Aufbau einer neuen Interaktionsplattform um ein bestimmtes Thema herum
• Erarbeitung zivilgesellschaftlicher Positionen: Dies umfasst z.B. die Entwicklung von Positionen und Beiträgen zu aktuellen umwelt- und naturschutzpolitischen Themen und Fragestellungen

Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Initiativen oder Organisationen, die im Umwelt- oder im Naturschutz tätig werden. Einzelpersonen sind nicht antragsberechtigt.

Weitere Infos: https://www.umweltbundesamt.de/das-uba/was-wir-tun/foerdern-beraten/verbaendefoerderung-zuschuesse-fuer-projekte

Action!Kidz-Wettbewerb zum Welttag gegen Kinderarbeit (Frist: 31.08.2027)

Action!Kidz-Wettbewerb zum Welttag gegen Kinderarbeit

Frist: 31.08.2027

Rund um den jährlichen Welttag gegen Kinderarbeit am 12. Juni ruft die Kindernothilfe im Rahmen ihrer Action!Kidz-Kampagne zu einem Filmwettbewerb mit dem Titel »Schau genau hin! Kinderarbeit und Nachhaltigkeit« auf. Als »Action!Kidz« setzen sich Schulklassen, Gemeinden oder Jugendgruppen intensiv mit der Ausbeutung von Kindern durch Kinderarbeit auseinander und engagieren sich mit Aktionen für sie.

Teilnahmeberechtigt sind Kinder zwischen 8 und 15 Jahren sowohl als Einzelne oder in Teams.

Smartphones, Schokolade, Kleidung oder Glitzerkosmetik – wir sehen es vielen Produkten nicht an, dass möglicherweise Kinder für deren Herstellung hart arbeiten mussten. Umso wichtiger ist es über versteckte Kinderarbeit in Alltagsprodukten aufzuklären. Aus diesem Anlass ruft die Action!Kidz-Kampagne zu einem Filmwettbewerb mit dem Titel »Schau genau hin! Kinderarbeit und Nachhaltigkeit« auf, der den Fokus auf ausbeuterische Kinderarbeit in Produktions- und Lieferketten richten soll.

Weitere Infos: https://www.kindernothilfe.de/engagieren/zeit-spenden/action-kidz/filmwettbewerb

ÖkoKult NRW: Tiny Touring 2027 (Frist: 30.09.2027)

ÖkoKult NRW: Tiny Touring

Frist: 30.09.2027
Anträge für das Kalenderjahr 2027 können ab sofort bis zum 30.09.2027 eingereicht werden, soweit zu diesem Zeitpunkt noch Mittel vorhanden sind. Sind alle formalen Kriterien erfüllt und die Mittel noch nicht ausgeschöpft, erfolgt die Förderzusage nach dem Prinzip First Come – First Served.

Der NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. (LFDK) fördert mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Gesamtprogramm ÖkoKult NRW Zuschüsse für Veranstaltungsorte in ländlichen Räumen in NRW, um das Zeigen weiterer Aufführungen zu unterstützen und die Reichweiten von im Rahmen von Tiny Adaptions und Tiny Connections entstandener Projekte zu erhöhen.

Ziel ist es, das Einladen qualitativ hochwertiger Produktionen für kleinere Spielorte oder Spielorte mit wenig Infrastruktur in ländlichen Regionen, die häufig ehrenamtlich organisiert sind, zu erleichtern. Ziel ist es außerdem, die bereits entstandenen tourfähigen Projekte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und so eine Langlebigkeit der Produktionen und einen schonenden Umgang mit materiellen wie künstlerischen Ressourcen zu gewährleisten.

Gefördert werden Gastspiele der im Rahmen der „Tiny Adaptions“- und „Tiny Connections“-Förderung 2024 bis 2026 entstandenen Neuproduktionen, Adaptionen, Umarbeitungen oder Re-Kontextualisierungen bestehender Produktionen, an (kleineren) Spielorten in ländlichen Räumen (auch im öffentlichen Raum möglich).

Antragsberechtigt sind juristische und natürliche Personen mit Geschäfts- / Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen; ausgenommen sind Kommunen, Kommunalverbände und sonstige Körperschaften und Anstalten öffentlichen Rechts.

Anträge können sowohl von den am Gastspiel beteiligten Akteuren wie auch von den Veranstaltungsorten gestellt werden. Nicht antragsberechtigt sind Einrichtungen in unmittelbarer oder mittelbarer staatlicher oder kommunaler Trägerschaft. Ebenfalls nicht förderfähig sind Gastspiele, die bereits auskömmlich durch den Veranstalter finanziert werden.

Mit dem Programm sind Veranstaltungsorte im ländlichen Raum NRWs angesprochen. Als ländlicher Raum im Sinne des Förderprogramms gilt die – weit gefasste – Gebietskulisse Ländlicher Raum Nordrhein-Westfalen. Sie wurde in Vergangenheit auch für andere Förderprogramme des Landes angewendet und kürzlich aktualisiert.

Weitere Infos: https://www.nrw-lfdk.de/foerderung/tiny-touring/

RKP - Regionales Kultur Programm NRW (Frist: 30.09.2027)

RKP - Regionales Kultur Programm NRW

Frist: 30.09.2026

Das RKP – Regionales Kultur Programm NRW unterstützt regionale Kulturentwicklung, initiiert und stärkt (neue) Modelle der Zusammenarbeit in Kunst und Kultur sowie mit anderen Handlungsfeldern.
Sie haben ein gutes Konzept für ein Kulturprojekt im Kopf oder vielleicht sogar schon auf dem Papier?
Das Projekt baut auf Kooperation oder Vernetzung auf? Sie möchten dieses Projekt nächstes Jahr gerne in die Tat umsetzen? Und Sie sind noch auf der Suche nach den passenden Finanzierungsmöglichkeiten? Möglicherweise ist das Regionale Kultur Programm NRW der richtige Fördertopf für Sie. Der Fördersatz liegt bei maximal 50 Prozent.


Antragsberechtigt sind sowohl öffentliche Antragstellende (z. B. Kommunen, Kreise) als auch private Antragstellende (Vereine, Unternehmen, gemeinnützige Träger, Einzelpersonen, Einzelkünstler*innen, Ensembles, Kollektive). Mindestens drei Partner aus mindestens zwei Städten/Gemeinden entwickeln ein Projekt und führen es gemeinsam durch; weitere Partner nicht zwingend erforderlich, aber gewünscht
Voraussetzung vor der Antragstellung ist mindestens ein Beratungsgespräch.
Einen Beratungstermin können Sie einfach online buchen unter www.region-koeln-bonn.de/rkp-sprechstunde.

Das Regionale Kultur Programm NRW verfolgt folgende Ziele:
- Entwicklung und Stärkung regionaler Netzwerke und Kooperationsstrukturen im Bereich Kunst und Kultur
- Kulturelle Teilhabe in Form kultureller Bildung oder der Ansprache neuen Publikums
- Stärkung des individuellen Kulturprofils der Kulturregion
- Unterstützung neuer Impulse für die Kulturarbeit in der Kulturregion
- Ermöglichung neuer künstlerischer Experimentierfelder

Im Rahmen des Regionalen Kultur Programms NRW werden Projekte jeder Sparte oder
spartenübergreifend gefördert, die folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Inhaltlich gleichberechtigte Entwicklung und gemeinsame Durchführung von mindestens drei Kooperationspartner*innen aus mindestens zwei Gemeinden oder Städten; die Kooperationspartner*innen können Kommunen oder private Akteur*innen z. B. aus den Bereichen Kulturelle Bildung, Wirtschaft, Stadtentwicklung oder Tourismus sein; Kooperation und Zusammenarbeit sollten stark ausgeprägt sein.
- Zeitgemäße Marketingmaßnahmen sind ein erkennbarer Bestandteil des Projekts, an denen sich alle Partner*innen beteiligen.
- Inhaltlich ist ein regionaler Bezug erkennbar, auch hinsichtlich der Leitthemen der jeweiligen Kulturregion.
- Das Projekt weist künstlerische bzw. kulturfachliche Qualität und Innovationscharakter auf.
- Förderung der kulturellen Teilhabe ist erkennbarer Bestandteil des Projekts.

Ergänzungsmittel Barrierefreiheit
Mit den „Ergänzungsmitteln Barrierefreiheit“ unterstützt das Land NRW die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen des Körpers, der Sinne, der Kognition und Psyche. Für Maßnahmen zum Abbau von Barrieren werden für das RKP bis zu 5.000 Euro pro Kulturprojekt ergänzend zur Verfügung gestellt.

Regionales Kulturprofil
Kulturregion Rheinschiene: Region im Fluss
In der Region sprudelt, rauscht und strömt eine bunte Kulturlandschaft. Geballt in urbanen Zentren und dezentral an lauschigen Plätzen findet vielfältiges Kultur(er)leben statt. Entlang der Flüsse, an den Seen und Talsperren der Region erzählt das kulturelle Erbe Geschichte(n) und gestaltet Kunst Transformation.
Das Kulturprofil Region im Fluss bildet die Diversität und Fülle der Kulturregion in einem gemeinsamen Bild ab. In sechs Profillinien dient es Kulturschaffenden, Projektinitiativen und Netzwerken in der Rheinschiene als Inspirations- und Impulsgeber für die Antragstellung im RKP – Regionales Kultur Programm NRW.
Weitere Infos: Region Köln/Bonn e.V.: www.region-koeln-bonn.de/
https://regionaleskulturprogrammnrw.de/
https://www.region-koeln-bonn.de/aufgaben/lebensqualitaet/kultur

Kulturregion Bergisches Land
https://www.region-koeln-bonn.de/aufgaben/lebensqualitaet/kultur

NRW: Internationaler Kulturaustausch (Frist: 31.10.2027)

NRW: Internationaler Kulturaustausch

Frist: 31.10.2027

Der künstlerische Austausch, auch über geografische Grenzen hinaus, ist zentrale Voraussetzung für die Weiterentwicklung von Kulturschaffenden. Ziel der Förderung des Internationalen Kulturaustauschs ist es daher:
1. den Austausch zwischen nordrhein-westfälischen Künstlerinnen und Künstlern, Ensembles und Kultureinrichtungen mit internationalen Partnerinnen und Partnern zu unterstützen,
2. durch die Präsenz von Kunst und Kultur aus Nordrhein-Westfalen im Ausland das Profil des Landes als international bedeutender Kulturstandort zu stärken und
3. nordrhein-westfälischen Künstlerinnen und Künstlern durch Auslandsaufenthalte in ihrer individuellen Weiterentwicklung, Professionalisierung und Ausbildung eines künstlerischen Profils zu fördern.

Künstlerische Projekte im Ausland
Auslandsauftritte nordrhein-westfälischer Künstlerinnen und Künstler und Gruppen
Gefördert werden Projekte von Künstlerinnen und Künstlern, Ensembles und Kultureinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen, die das Bild des Kulturlandes NRW im Ausland stärken, insbesondere Auftritte (zum Beispiel Gastspiele, Konzerte, Lesungen, Ausstellungen) im Ausland.

Künstlerische Projekte in Nordrhein-Westfalen mit ausländischen Partnern
Kooperationsprojekte mit internationalen Partnerinnen und Partnern
Gefördert werden Projekte, die auf die nachhaltige Kooperation zwischen Künstlerinnen und Künstlern, Ensembles und Kultureinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und internationalen Partnern angelegt sind.

Künstlerische Arbeits- oder Rechercheaufenthalte im Ausland
Unterstützung individueller Auslandsaufenthalte für Künstlerinnen und Künstler
Durch das Land Nordrhein-Westfalen werden künstlerische Arbeitsphasen von Einzelpersonen aus Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit einer qualifizierten Kultureinrichtung oder mit international anerkannten Künstlerpersönlichkeiten im Ausland gefördert.
Über die Auslandsstipendien der Bundesrepublik Deutschland werden Auslandsaufenthalte Villa Massimo, Casa Baldi, Studienzentrum Venedig und Cité des Arts Paris gefördert.

Anträge sind bis zum 31. Oktober eines Jahres für Projekte des Folgejahres bei der zuständigen Bezirksregierung über das Portal Kultur.Web einzureichen, in deren Bezirk Sie Ihren Wohn- oder Geschäftssitz haben. Hier können Sie herausfinden, welche Bezirksregierung für Ihre Stadt, Ihren Kreis oder Ihre Gemeinde zuständig ist. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartnerin oder des Ansprechpartners erhalten Sie auf der Internetseite der jeweiligen Bezirksregierung.

Weitere Infos: https://www.mkw.nrw/themen/kultur/kulturpolitik/internationaler-kulturaustausch

Heimat-Scheck | MHKBD.NRW (Frist: laufend bis 31.10.2027)

Heimat-Scheck | MHKBD.NRW

Frist: laufend bis 31.10.2027
Anträge, die über das Online-Antragsverfahren Heimat.WEB gestellt werden, werden für das lfd. Jahr nur bis 31. Oktober angenommen. Anträge, die nach dem 31. Oktober eingehen, werden im nächsten Jahr berücksichtigt.

Mit dem Heimat-Scheck fördert die Landesregierung Nordrhein-Westfalen das Engagement von Vereinen, Organisationen und Initiativen. Zuwendungsempfängerinnen und -empfänger können natürliche und juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts sein. Dazu gehören beispielsweise auch rechtlich selbständige Fördervereine kommunaler oder vergleichbarer staatlicher Einrichtungen (Fördervereine von Schulen oder der Feuerwehr).
Nicht antragsberechtigt sind Kommunen und kommunale Einrichtungen.

Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Inhalten befassen (Ziffer 2 der Richtlinie). Denn: Heimat hat immer auch etwas mit dem historisch-kulturellen Erbe eines Dorfes, einer Stadt oder einer Region zu tun.

Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Inhalten befassen. Denn: Heimat hat immer auch etwas mit dem historisch-kulturellem Erbe eines Dorfes, einer Stadt oder einer Region zu tun.
Zum Beispiel:
• Erlebbarmachen von Heimatgeschichte über digitale Medien;
• Aufbau eines neuen Geschichtslehrpfades bzw. eines Denkmalpfades;
• Neubeschilderung von Heimatpfaden und alten Bauernschaften;
• Erstellung von Stadtführern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene;
• Produktion von (zielgruppenspezifischem) Erklärvideo zu identitätsstiftendem Gebäude;
• Entwicklung von interaktiven Stadtteil- oder Dorf-Apps zur Stärkung der örtlichen Gemeinschaft und zur Einbindung nicht nur von Neubürgerinnen und Neubürgern;
• Heimaterfahrungen durch Naturerfahrung;
• Organisation einer Sonderausstellung zu einem aktuellen Thema mit Heimatbezug
Es können auch andere Maßnahmen in Betracht kommen, sofern sie geeignet sind, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern – ohne dabei auszugrenzen.
Nicht förderfähig sind beispielsweise vereinsübliche Ausstattung bei Sport-, Schützen-, Musik- oder Karnevalsvereinen, Vereinsfeiern und -fahrten, die reine Sanierung von Sportanlagen oder Vereinsheimen sowie die Anschaffung von Möbeln, Kleidung, Orden, Pokalen, Instrumenten oder Sportgeräten.

Für den „Heimat-Scheck“ gibt es folgende Fördervoraussetzungen:
• mindestens 2 000 Euro oder mehr förderfähige Ausgaben.
• Das Projekt ist im Land Nordrhein-Westfalen durchzuführen und bis zum 31. Dezember des Jahres abzuschließen.
• Es dürfen keine anderen Förderungen der Europäischen Union, des Bundes oder des Landes Nordrhein-Westfalen für das Projekt in Anspruch genommen werden.
• Das Projekt hat öffentlich erlebbar zu sein, also für alle zugänglich zu sein.
• Je Zuwendungsempfängerin oder Zuwendungsempfänger kann nur ein „Heimat-Scheck“ pro Jahr bewilligt werden.

Weitere Infos: https://www.mhkbd.nrw/foerderprogramme/heimat-scheck

Bundeswettbewerb Naturtagebuch (Frist: 31.10.2027)

Bundeswettbewerb Naturtagebuch

Frist: 31.10.2027

In jedem Jahr veranstaltet die BUND­jugend den Bundeswettbewerb Naturtagebuch, bei dem Kinder zwischen 8 und 12 Jahren in ganz Deutschland mitmachen können. Beim Natur­Tage­Buch machen sich Kinder auf die Suche nach einem Fleckchen Natur, dass sie dann über einen längeren Zeitraum unter die Lupe nehmen.

Was die kleinen Naturforscher beobachten, können sie sich selber überlegen – vielleicht einen Tümpel, die Wiese hinterm Haus, der Ameisenhaufen im Wald oder ein Vogelnest im Garten? Alle spannenden Beobachtungen und Erlebnisse werden in einem Tagebuch festgehalten. Und da ist Kreativität gefragt – malen, schreiben, dichten, fotografieren, gesammelte Fundstücke einkleben und vieles mehr.
Bewerben können sich Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus ganz Deutschland – alleine, zusammen mit Freunden oder mit der ganzen Schulklasse.

Weitere Infos: https://www.naturtagebuch.de/

Meine perfekten Sommerferien – Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche (Frist: 01.11.2027)

Meine perfekten Sommerferien

Frist: 01.11.2027

Zielgruppe 6 – 15 Jahre

Sommer, Sonne, Ferien – das ist die Zeit für Abenteuer, spannende Entdeckungen und viele unvergessliche Erlebnisse. Vielleicht hast du in deinen Ferien etwas richtig Cooles erlebt: einen geheimen Lieblingsplatz entdeckt, ein Floß gebaut, neue Freunde gefunden oder einfach einen entspannten Tag verbracht, an dem du vor Lachen kaum noch Luft bekommen hast.
Oder du hast gebastelt, gemalt, warst im Meer schwimmen, hast neue Sportarten ausprobiert oder bist an einen Ort gereist, den du nie vergessen wirst. Ganz egal, ob groß oder klein – jedes Erlebnis kann etwas Besonderes sein. Und genau davon wollen wir hören!
Ob spannende Abenteuer, lustige Erlebnisse, ein witziges Gedicht oder natürlich wahre Geschichten – alles ist erlaubt, solange es sich um deine perfekten Ferien dreht. Kinder von 6 bis 15 Jahren sind eingeladen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und uns ihre Sommerferiengeschichten - wahre oder erfundene - zu schicken. Die tollsten Geschichten werden in einem Buch veröffentlicht!

Weitere Infos: https://www.papierfresserchen.eu/schreibwettbewerbe/meine-perfekten-sommerferien/



Regelmäßige Förderungen

mit wiederkehrenden, jährlichen Bewerbungsfristen oder Möglichkeit der laufenden Bewerbung

Ganztag in Bildungskommunen – Kommunale Koordination für Ganztagsbildung (Frist: Die Antragstellung ist fortlaufend möglich.)

Ganztag in Bildungskommunen – Kommunale Koordination für Ganztagsbildung

Frist: Die Antragstellung ist fortlaufend möglich.

Mit ihrer Förderrichtlinie „Ganztag in Bildungskommunen – Kommunale Koordination für Ganztagsbildung“ ergänzt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSJ) seit 2024 das ESF Plus-Programm „Bildungskommunen“ um eine zusätzliche Programmlinie. Diese zielt auf die Optimierung der ganztägigen Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter.

Durch die Förderung einer kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote soll die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Akteure für ein qualitativ hochwertiges Ganztagsangebot unterstützt werden und somit langfristig die Chancen auf Teilhabe an Bildung für alle Kinder in Deutschland verbessert werden.

Die Förderung bezweckt den Aufbau kommunaler Koordinierungsstrukturen, um die einschlägigen lokalen Kräfte mit dem Ziel eines gemeinschaftlichen Zusammenwirkens aller mit dem Ganztagsangebot befassten Bildungsakteure zu bündeln. Dazu zählen auch die Akteure der Kulturellen Bildung, die gemeinsam mit Vereinen, Stiftungen, Sozialpartnern, Kirchen und Religionsgemeinschaften oder auch Feuerwehren, Gesundheitseinrichtungen, Initiativen der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie kommunale Sport- und Kulturverbänden nachhaltig von den Koordinierenden in die kommunalen Strukturen eingebunden werden sollen.

Antragsberechtigt sind kreisfreie Städte, kreisangehörige Städte mit eigenem Jugendamt und Kreise in Kooperation mit mindestens zwei kreisangehörigen Gemeinden.

Weitere Infos: 
https://www.esf.de/portal/SharedDocs/Meldungen/DE/Aufrufe/2024_06_20_aufruf_bmbf_bildungskommunen_ganztag.html

Mikroförderprogramm „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.“ der DSEE (Frist: Antragstellung laufend möglich)

Mikroförderprogramm „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.“ der DSEE

Frist: keine. Anträge können jederzeit gestellt werden

Zielsetzung des Förderprogramms der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Häufig machen auch kleinere Förderbeträge einen großen Unterschied: Sie tragen dazu bei, dass Menschen einen Zugang zum Engagement finden, für die dies bislang nicht möglich war, und sorgen für bessere Rahmenbedingungen für diejenigen, die schon lange dabei sind.
Mit dem Mikroförderprogramm „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.“ fördert die DSEE daher Projekte zur Stärkung von Engagement und Ehrenamt mit bis zu 1.500 Euro. Rein ehrenamtlich getragene Organisationen in ländlichen oder strukturschwachen Regionen stehen dabei im Fokus der Förderung.

Das Programm richtet sich vor allem an gemeinnützige Vereine und Organisationen, die überwiegend mit Engagierten arbeiten.

Antragsberechtigt sind:
• juristische Personen des privaten Rechts, die als gemeinnützig anerkannt sind (z. B. Vereine, Stiftungen, gGmbH, gUG, gAG, gemeinnützige Genossenschaften);
• juristische Personen des öffentlichen Rechts, soweit es sich nicht um von der Förderung ausgeschlossene Organisationen handelt.
Politische Parteien, Gebietskörperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie nicht rechtsfähige Organisationen beziehungsweise Organisationseinheiten sind nicht antragsberechtigt.

Für eine Förderung muss eure Organisation entweder selbst in einer strukturschwachen oder ländlichen Region registriert sein oder mit dem beantragten Vorhaben in einer solchen Gegend wirken.
Als ländlich gelten Gegenden, die vom Thünen-Instituts für ländliche Räume als „eher ländlich” oder „sehr ländlich” eingestuft wurden. Als strukturschwach werden Regionen anerkannt, die im Rahmen der Förderregionen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) als Fördergebiete ausgewiesen sind.

Gefördert werden bis zu 90% der förderfähigen Gesamtausgaben des Vorhabens und dies bis zu einer maximalen Fördersumme von 1.500 Euro. Alle darüber hinausgehenden Ausgaben müssen selbst tragen werden.
Förderfähige Gesamtausgaben sind alle Ausgaben, die für die Erreichung des Projektziels notwendig und angemessen sind. Die Gesamtausgaben eures Vorhabens dürfen in der Regel nicht über 15.000 Euro liegen.
Für eine Förderung muss ein Eigenanteil von mindestens 10 Prozent eingebracht werden. Dieser kann als Geldwert oder durch ehrenamtliche Eigenleistungen (also projektbezogene Arbeitsstunden) erbracht werden.

Im Rahmen des Programms können projektbezogene Ausgaben gefördert werden, soweit sie erforderlich und angemessen sind. Dazu zählen:
• Anschaffungen (Materialien, Lernmittel, IT und Technik u.a.)
• Veranstaltungsausgaben (Raummieten, Verpflegung u.a.)
• Honorare und Werkverträge für externe Dienstleistende
• projektbezogene Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschalen
• Reisekosten (nach Bundesreisekostengesetz)
• kleine Präsente und andere Formen der Anerkennung von Engagement und Ehrenamt (für max. 20,- Euro pro Person; Achtung: keine Gutscheine)
Bei Honoraren und Werkverträgen muss die erbrachte Leistung zu einem festen Stundensatz bzw. über ein definiertes abgeschlossenes Werk von externen Dienstleistenden erbracht werden (z. B. für Moderation von Veranstaltungen, Gestaltung von Materialien der Öffentlichkeitsarbeit, Darbietungen von Künstlerinnen und Künstlern, Beratungen usw.).

Projekte können in der Regel acht Wochen nach Antragstellung beginnen und müssen innerhalb des laufenden Kalenderjahres abgeschlossen werden.

Weitere Infos: https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/mikrofoerderprogramm/

Aktionsfonds der Notfallallianz Kultur für Kulturinstitutionen (Frist: laufend)

Aktionsfonds der Notfallallianz Kultur für Kulturinstitutionen

Frist: laufend

Der Aktionsfonds für die Notfallallianz Kultur fördert Maßnahmen zur Implementierung eines nachhaltigen Risiko- und Gefahrenmanagements. Dazu zählen Maßnahmen wie die Anschaffung einer Notfallausstattung, Schulungen zum regionalen Aufbau von Netzwerken, Erstellung von Notfallplänen, interne Workshops zur Sensibilisierung von Prävention und Notfallhilfe. So soll die Resilienz von Kultureinrichtungen gestärkt und diese für mögliche Gefahren und Risiken sensibilisiert werden, denen Kultureinrichtungen und ihre Sammlungen grundsätzlich ausgesetzt sind.

Gefördert werden Maßnahmen,
• die auch überregionales Anwendungspotential haben,
• von denen andere Akteurinnen und Akteure in Deutschland lernen und profitieren können,
• die modellhaft sind,
• die nachgenutzt, auf andere Zusammenhänge übertragen oder weiterentwickelt werden können.

Antragsberechtigt für den Aktionsfonds für die Notfallallianz Kultur sind öffentlich zugängliche, auch ehrenamtlich geführte, kulturelle Einrichtungen, die gemeinnützig oder Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, kulturgutbewahrende Einrichtungen gemäß § 2 KGSG, die ebenfalls gemeinnützig sind, sowie gemeinnützige Projektträger mit eindeutig kultureller Ausrichtung.

Weitere Infos: https://www.notfallallianz-kultur.de/aktionsfonds/

#lassmalesen (Frist: keine)

#lassmalesen

Frist: keine

#lassmalesen ist ein Projekt der lit.COLOGNE und der lit.RUHR 

Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen sind herzlich eingeladen, sich für eine Teilnahme zu bewerben.

Das Projekt bietet Schüler*innen die Chance, einen spannenden Einblick in die Welt des Literaturbetriebs zu gewinnen und eigenständig eine Lesung zu gestalten. Innerhalb einer etwa sechsmonatigen Projektphase wählen sie eine*n Autor*in aus, setzen sich intensiv mit dessen Werken auseinander und organisieren eigenständig eine etwa einstündige Veranstaltung – von der Idee bis zur Umsetzung.

Teilnehmen können Schüler*innen aller Schulformen aus ganz NRW. Möglich ist die Teilnahme als Schulkasse oder als Kurs in verschiedenen Fächern, als AG, Literaturkurs, im Ganztagsangebot...
Teilnehmende Lehrkräfte werden durch Workshop- und Austauschangebote fachkundig unterstützt.

Der Einstieg ist das ganze Jahr über möglich.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Infos: https://www.lassmalesen.de/de/

Förderprogramm "Engagiert die Welt gestalten" (Frist: laufend )

Förderprogramm "Engagiert die Welt gestalten"

Frist:
Eine Antragstellung ist das gesamte Jahr über möglich. Für die Beantragung muss der Projektantrag spätestens sechs Wochen vor Beginn des geplanten Projektes über die Förderprojektsoftware eingegangen sein.

Engagement Global unterstützt mit bis zu 8.000 Euro bzw. 4.000 Euro für Erstempfänger*innen mit dem Förderprogramm "Engagiert die Welt gestalten" entwicklungspolitische Bildungsprojekte. Vereine und Bildungseinrichtungen, die ihr Wissen über die Zusammenhänge der Einen Welt vertiefen und vermitteln möchten, können eine Förderung beantragen. 

Engagiert ist ein Programm, das ehrenamtliches Engagement fördert. Deshalb haben Projekte von rein ehrenamtlichen Vereinen einen geringeren Eigenanteil von mindestens zehn Prozent und wir fördern eine Ehrenamtspauschale von bis zu maximal 840 Euro pro Person und Projekt.

Willkommen sind alle Projekte, die entwicklungspolitische Zusammenhänge aufgreifen und vermitteln. Das können übergeordnete Themen sein, wie fairer Handel, Fluchtursachen oder Menschenrechte. Aber auch Aktionen und Ideen zu ganz spezifischen Inhalten sollen gefördert werden, etwa eine Aktionswoche für Social Media zu den Arbeits- und Lebensbedingungen in einem bestimmten Land des Globalen Südens.

Förderfähige Maßnahmen sind zum Beispiel:
• Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen
• Workshops, Seminare, Konferenzen
• Social-Media-Aktivitäten
• Unterrichtseinheiten, Projekttage an Schulen
• Themenbezogene Ausstellungen mit Begleitprogramm, Lesungen mit Diskussion
• Theaterarbeit, Radio- / Foto- / Filmprojekte, Filmfeste etc.

Antragsberechtigt sind eingetragene Vereine, Schulen (und deren Fördervereine), Kindergärten und Kindertagesstätten (und deren Fördervereine), Berufskollegs, Hochschulen und Hochschulgruppen, Stiftungen sowie Einrichtungen des öffentlichen Rechts.

Der Antrag wird über die Förderprojektsoftware digital bei der ENGAGEMENT GLOBAL eingereicht. Projektanträge müssen spätestens sechs Wochen vor Beginn des geplanten Projektes über die Förderprojektsoftware eingereicht werden.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert Vorhaben der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit in Deutschland unter anderem durch das Programm Engagiert die Welt gestalten (Engagiert). ENGAGEMENT GLOBAL wurde vom BMZ beauftragt, dieses Programm zu verwalten und fachlich zu begleiten.

Weitere Infos: https://www.engagement-global.de/de/engagiert-die-welt-gestalten

„Small Change for Europe“ (Frist: keine)

„Small Change for Europe“

Frist: keine

Mit „Small Change for Europe“ fördert die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. schnell und unkompliziert gute Ideen und Projekte, die sich politisch, künstlerisch und gesellschaftlich mit Europa auseinandersetzen. Die Stiftung stellt Fördersummen bis zu 5.000 Euro zur Verfügung und bietet bei Bedarf die Nutzung verschiedener Räumlichkeiten an.

Die europäische Idee zu stärken, ist eines der Ziele der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. Aus diesem Grund fördert sie Projekte, Ideen, Initiativen und Experimente, die den Austausch, die Kooperation und die Verständigung in Europa fördern, Vielfalt stärken oder sich konstruktiv-kritisch mit der europäischen Idee auseinandersetzen. Möglich sind beispielsweise:
• Übernahme von Honorar-, Sach-, Ausstattungs- und Öffentlichkeitsarbeitsmitteln
• Reise-, Mobilitäts-, Arbeitsstipendien für Tagungen, Seminare, Workshops
• Arbeitsaufenthalte im europäischen Ausland
• Skalierung eines bestehenden Projekts

Interessierte Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen können sich jederzeit mit einem formlosen Antrag bewerben.

Weitere Informationen: https://www.toepfer-stiftung.de/de/wie-wir-wirken/augenblick/small-change-die-neuen-foerderfonds-sind-online

Heimat: Musik 2026 – Projektförderung für öffentliche Musikschulen in NRW (Frist: keine)

Heimat: Musik 2026 – Projektförderung für öffentliche Musikschulen in NRW

Frist: keine

„Förderung von Projekten und Angeboten zur Diversitätsentwicklung an öffentlichen Musikschulen in NRW “
Mini- und Midi-Projekte

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt auch für das Jahr 2026 über den Landesverband der Musikschulen in NRW (LVdM NRW) Fördermittel für Projekte und Angebote zur Diversitätsentwicklung an öffentlichen Musikschulen bereit.

Mit Heimat: Musik fördert das Land Nordrhein-Westfalen die kulturelle Vielfalt und Teilhabegerechtigkeit an öffentlichen Musikschulen. Das Programm hat sich als wirkungsvolles Instrument etabliert, um neue Zielgruppen zu erreichen, innovative Formate zu entwickeln und Menschen unterschiedlichster Herkunft und Lebensrealitäten einen niedrigschwelligen Zugang zu musikalischer Bildung zu ermöglichen – sowohl in städtischen als auch in ländlichen Regionen. Ab 2026 öffnet sich Heimat: Musik gezielt für Menschen aus vielfältig unterrepräsentierten Gruppen, darunter Personen mit internationaler Familiengeschichte, aus sozioökonomisch benachteiligten Haushalten, BiPoC, Menschen mit Behinderungen oder queere Menschen. Ziel ist es, Musikschulen in ihrer diversitätssensiblen, rassismuskritischen und inklusiven Ausrichtung zu stärken und chancengerechte Zugänge zu schaffen. Mit dieser Ausschreibung werden die Musikschulen eingeladen, Projekte einzureichen, die Vielfalt stärken, Teilhabe ermöglichen und Musikschulen als offene Bildungsorte  weiterentwickeln.

Die Projektförderung wird für ein Projekt oder ein Angebot bewilligt, welches sich entweder an Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen richtet oder auch ein Projekt oder ein Angebot an dem sowohl Personen der Mehrheitsgesellschaft als auch Personen aus unterrepräsentierten Gruppen teilnehmen.
Es ist möglich, entweder ein Mini-Projekt (zwei Jahreswochenstunden) oder ein Midi-Projekt (vier  Jahreswochenstunden) zu beantragen. Eine Förderung von Einzelunterricht ist nicht möglich.

Eine Projektförderung ist zwischen dem 01.01.2026 und dem 31.12.2026 möglich.

Antragsberechtigt sind Musikschulen im Verband deutscher Musikschulen / Landesverband Nordrhein  Westfalen. Darüber hinaus sind öffentliche Musikschulen mit Sitz im Land Nordrhein-Westfalen  antragsberechtigt, die den KGSt-Kriterien entsprechen. Die Förderwürdigkeit dieser Musikschulen wird im Einzelfall geprüft.
Für Musikschulen in Kommunen ohne ausgeglichenen Haushalt und ohne genehmigtes Haushaltssicherungskonzept (Nothaushaltskommunen einschließlich überschuldeter Kommunen), in
Kommunen ohne ausgeglichenen Haushalt mit genehmigtem Haushaltssicherungskonzept und in Kommunen,  die Konsolidierungshilfen nach dem Stärkungspaktgesetz erhalten, kann der Förderverein der Musikschule stellvertretend den Antrag stellen.

Heimat: Musik wurde 2016 vom Landesverband der Musikschulen in NRW (LVdM) gestartet und wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Zurzeit finden jährlich knapp 150 Projekte an 50 Musikschulen in ganz NRW in unterschiedlicher Form statt und werden mit einer unbürokratischen, einfachen Förderstruktur unterstützt.

Die Projekte umfassen zum Beispiel Kooperationsangebote mit Jugend- oder Integrationszentren, Community-Music Angebote, interkulturelle Chöre, Projekte in Kitas oder anderen Einrichtungen. Darüber hinaus werden auch Fortbildungen, Workshops, Austauschplattformen und Fachtage zur Arbeit zur Diversitätsentwicklung an Musikschulen angeboten.

Weitere Informationen unter: https://heimat-musik.de/foerderung/

Ausstellungsförderung der KYTHERA Kultur-Stiftung (Frist: fortlaufend und mindestens 10 Monate vor Projektbeginn)

Ausstellungsförderung der KYTHERA Kultur-Stiftung

Frist: fortlaufend, Projektanträge müssen mindestens 10 Monate vor Projektbeginn eingereicht werden.

Art der Förderung: Projektförderung
Wer ist antragsberechtigt? (Kulturförderung): Organisation/Unternehmen (Verein, GbR, GmbH, UG), gemeinnützige/s Organisation/Unternehmen (Verein, gGmbH, gUG), öffentliche Einrichtungen, Produktionsort/Spielstätte
Sparten/Bereiche: Bildende Kunst
Formate: Ausstellung/Präsentation

Um eine Förderung geplanter Ausstellungen mit Kunstwerken der Bildenden Kunst bis 1914 zu erlangen, können sich Museen oder Kunsthallen um Zuschüsse für ihre Gestehungskosten bei der KYTHERA Kultur-Stiftung bewerben.

Die KYTHERA Kultur-Stiftung unterstützt grundsätzlich keine Projekte, deren Mittelbeschaffung durch Agenturen auf Provisionsbasis erfolgt.

Die KYTHERA Kultur-Stiftung ist eine gemeinnützige private Stiftung mit Sitz in Düsseldorf. Ihr Ziel ist es, institutionelle Projekte vorzüglich im Bereich der Bildenden Kunst zu fördern. Die Stiftung wurde 2001 von Gabriele Henkel in der Absicht begründet, einen Beitrag dazu zu leisten, den kulturellen Dialog zwischen den Ländern romanischer Kultur und Sprache sowie Deutschland vor dem Hintergrund des in wirtschaftlicher, politischer und institutioneller Hinsicht zusammenwachsenden Europa zu intensivieren.

Förderkriterien
• Das aus Stiftungsmitteln unterstützte Projekt muss von öffentlichem Interesse sein.
• Das Projekt muss den Zielen der Stiftung entsprechen.
• Die Stiftung leistet einen finanziellen Beitrag zur Realisierung des jeweiligen Projekts.
• Die Förderung sollte aus einer einmaligen Leistung bestehen.

Ein Förderantrag muss das zweistufige Eingabeverfahren durchlaufen. Direkt eingereichte Gesuche oder Anfragen an Mitglieder des Kuratoriums oder der Geschäftsleitung werden nicht berücksichtigt und bleiben unbeantwortet.
erste Stufe: Projektanträge
zweite Stufe: Projektgesuch: Wird eine Projektanfrage positiv beurteilt, kann die Eingabe eines detaillierten und umfassenden Projektgesuchs erfolgen.

Weitere Informationen unter: https://www.kythera-stiftung.de/#foerderung

Stiftung Bildung:  Förderfonds G(l)anztag

Förderfonds G(l)anztag: Stiftung Bildung unterstützt Projekte im Ganztag

Frist: Anträge können fortlaufend gestellt werden

Mit dem Förderfonds G(l)anztag fördert die Stiftung Bildung in Kooperation mit der Metzler Stiftung Projekte, die jungen Menschen im Ganztag vielfältige Entwicklungs- und Erfahrungsräume eröffnen, z. B. durch Sprachförderung im Alltag, Integration sowie eigenständiges Lernen, Entdecken und Erleben.

Ob kreative Lernangebote, gesunde Ernährung, Sport und Bewegung oder Projekte zur Stärkung des sozialen Miteinanders – entscheidend ist, dass alle Kinder mitmachen können und der Ganztag als ein Ort erlebt wird, der Halt gibt, fördert, Gemeinschaft ermöglicht und Freude macht.

Gefördert werden bundesweit Projektideen aus Grundschulen mit Ganztagsbetreuung.

Anträge können über den jeweiligen Schulförderverein von Kindern, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und ehrenamtlich Engagierten eingereicht werden.
Fördersumme: bis zu 5.000 Euro

Weitere Infos: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-glanztag/#1634738912912-56095882-fc8828df-7eb95164-1de7

Stiftung Bildung: Förderfonds "Medienkompetenz" (Frist: fortlaufend)

Förderfonds "Medienkompetenz"

Frist: Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

Mit dem Fonds "Medienkompetenz" fördert die Stiftung Bildung Projekte in Kitas und Schulen, um Kinder und Jugendliche zu digitalen Profis zu machen. Zusammen mit der Anke und Dr. Uwe Schäkel Stiftung sollen junge Menschen dabei unterstützt werden, zu gewissenhaften und reflektierten Mediennutzer*innen zu werden. Die Fördersumme beträgt zwischen 500 und 5.000 Euro.

Gerade die Pandemiezeit hat gezeigt, wie wichtig ein geschulter Umgang mit sich ständig in Entwicklung befindenden digitalen Medien ist. Mit dem Förderfonds Medienkompetenz sollen Kinder und Jugendliche in die vielfältige und bedeutungsvolle Welt der digitalen Medien eintauchen.

Dabei werden Projekte gefördert, die junge Menschen dabei stärken, gewissenhaft und reflektiert digitale Medien in ihrem Alltag zu nutzen und ihnen das Werkzeug geben, um Inhalte und den eigenen Medienumgang kritisch zu hinterfragen, aber auch um kreative und nachhaltige Ziele zu erreichen. Dazu gehört unter anderem Cybermobbing und Fake News entgegenzuwirken und gleichzeitig Begeisterung für Kreativität und die vielen Möglichkeiten in der digitalen Welt zu schaffen.

Weitere Informationen unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-medienkompetenz/

Stiftung Bildung: Förderfonds "Iss besser – mach's besser!" (Frist: fortlaufend)

Förderfonds "Iss besser – mach's besser!"

Frist: Anträge können fortlaufend gestellt werden.

Der Förderfonds Ernährung "Iss besser – mach’s besser!" möchte Kinder und Jugendliche in die vielfältige und bedeutungsvolle Welt des Essens eintauchen lassen. Die Stiftung Bildung fördert Projekte rund um gesundes Essen und nachhaltige Ernährung, in denen Kinder und Jugendliche gemeinsam mit pädagogischen Fachkräften und den Kita- und Schulfördervereinen spielerisch und kreativ eigene Projektideen entwickeln und verwirklichen mit 500 bis 5.000 Euro.

Gesund, nachhaltig und verantwortungsvoll! Hierfür eignet sich kein Ort besser als der Kindergarten, die Schule oder ein außerschulischer Lernort – denn sie bestimmen häufig den Essalltag junger Menschen in unserer Gesellschaft.

Junge Menschen sollen so praxisorientiert und mit ihren eigenen Sinnen erfahren – indem sie säen, ernten, kochen, schmecken oder neu erfinden – wie wichtig eine gute, saubere und faire Ernährung für unsere Gesundheit, unsere Gesellschaft und unser Klima ist.

Mit einer Förderung in Höhe von 500 bis 5.000 Euro unterstützt die Stiftung Bildung Ideen rund um ein vielfältiges, regionales und nachhaltiges Lebensmittelsystem und ausgewogene Ernährung. Ob selbstorganisierte Kochkurse, einen spannenden Ernährungspodcast, einen eigenen Kompost, das Messen von CO2-Emissionen der eigenen Mensa, die Umstellung der Kitaküche oder Ernteausflüge auf nahegelegene Bauernhöfe – der Projektvielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Weitere Infos unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-ernaehrung/

Stiftung Bildung: Förderfonds „Kunst und Kultur“ (Frist: fortlaufend)

Förderfonds „Kunst und Kultur“

Frist: Anträge können fortlaufend und jeder Zeit gestellt werden.

Mit dem Förderfonds unterstützt die Stiftung Bildung Projekte, die jungen Menschen die Möglichkeit bieten, ihre kreativen Talente zu entdecken und zu entwickeln: Sei es durch den Aufbau eines Schulorchesters, der Anschaffung von Musikinstrumenten, Kunstaustellungen an der Kita/Schule oder Theateraufführungen. Die Fördersumme beträgt 500 bis 5.000 Euro.

Die Stiftung Bildung fördert bundesweit Projektideen aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen. Die Anträge von Kindern und Jugendlichen, Lehrkräften, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und ehrenamtlich Engagierten können über ihren jeweiligen Kita- oder Schulförderverein eingereicht werden.
Unterstützt werden Projekte mit einem Betrag von 500 bis 5.000 Euro.

Allgemeine Förderkriterien:
• Partizipation: Die Planung und Umsetzung des Projekts soll möglichst partizipativ gestaltet sein, die Kinder und Jugendlichen sollen also Eigeninitiative zeigen und an der konkreten Ausgestaltung des Projekts teilhaben können. Es geht darum, die jungen Menschen von Anfang an aktiv zu beteiligen.
• Vielfalt & Inklusion: Die Planung und Umsetzung des Projekts soll möglichst inklusiv gestaltet sein. Dabei sollen alle projektbeteiligten Kinder und Jugendlichen mit ihren spezifischen Fähigkeiten, Ressourcen und Bedürfnissen wertgeschätzt und mit einbezogen werden.
• Nachhaltigkeit: Das Projekt soll möglichst auch nach unserer Anschubfinanzierung verstetigt und weitergeführt werden, also nachhaltig wirken. Außerdem fördern wir besonders gerne Projekte, die ressourcenschonende Materialien verwenden.

Förderfondsspezifische Kriterien:
• Förderung der Kreativität und des künstlerischen Potenzials von Kindern und Jugendlichen
• Förderung des Zugangs zu Kunst und Kultur für alle teilnehmende Kinder und Jugendliche
• Projekte aus allen künstlerischen Sparten (Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film, Neue Medien)
• Projekte – auch in Zusammenarbeit mit außerschulischen Partner*innen, (Künstler*innen und Kulturinstitutionen)

Weitere Infos unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-kunst-und-kultur/

Stiftung Bildung: Förderfonds "Frieden" (Frist: fortlaufend)

Förderfonds "Frieden"

Frist: Anträge können fortlaufend gestellt werden.

Mit dem Förderfonds "Frieden" fördert die Stiftung Bildung Projekte aus Kitas und Schulen, die sich für den Erhalt des Friedens und der Demokratie sowie der Kinder- und Menschenrechte einsetzen. Die Förderhöhe beträgt 500 bis 5.000 Euro. Die Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

Die Themen Krieg und Frieden beschäftigen uns alle. Deshalb möchte die Stiftung dazu aufrufen, über Geschehenes, Fragen, Unsicherheiten, Ängste und eventuell über selbst Erlebtes mit Kindern und Jugendlichen zu sprechen. Indem Kindern und Jugendlichen Werkzeuge an die Hand gegeben werden, um Konflikte friedlich zu lösen, Vorurteile abzubauen und demokratische Werte zu vermitteln, wird der Grundstein für eine friedlichere Welt von morgen gelegt.

Gefördert werden bundesweit Projektideen aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen. Die Anträge von Kindern und Jugendlichen, Lehrkräften, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und ehrenamtlich Engagierten können über ihren jeweiligen Kita- oder Schulförderverein eingereicht werden.

Weitere Infos unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-frieden/

Stiftung Bildung: Förderfonds „Chancengerechtigkeit“ (Frist: fortlaufend)

Förderfonds „Chancengerechtigkeit“

Frist: Anträge können fortlaufend und jeder Zeit gestellt werden.

Mit dem Förderfonds "Chancengerechtigkeit" soll gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten, Erzieher*innen, Lehrkräften, Kindern, Eltern, Jugendlichen und allen Aktiven das Potenzial von Kindergärten und Schulen ausgeschöpft werden, um alle Kinder und Jugendlichen individuell auf ihrem Lebensweg bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen. Die Höhe der Förderung beträgt 500 bis 5.000 Euro.

Kindergärten, Kitas und Schulen sind wichtige Begleiter*innen auf dem Lebensweg – sie stellen die Weichen für die eigene Zukunft und die der Mit-Kinder. Dabei hat jedes Kind bereits vor Eintritt in die Kita oder Schule unterschiedliche Startbedingungen ins Leben.

Manche wachsen wohlbehütet in sicheren Verhältnissen auf und blicken in eine sorglose und glückliche Zukunft. Andere – und diese will der Förderfonds Chancengerechtigkeit unterstützen – sind bereits in jungen Jahren einem hohen Leidensdruck ausgesetzt – sei es aufgrund von Mobbing in der Kita oder Schule, Problemen im Elternhaus oder weil sie in einer Umgebung aufwachsen, die ihnen Aufstiegschancen verwehrt.

Bundesweit werden Projektideen aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen gefördert. Die Anträge von Kindern und Jugendlichen, Lehrkräften, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und ehrenamtlich Engagierten können über ihren jeweiligen Kita- oder Schulförderverein eingereicht werden.

Allgemeine Förderkriterien der Stiftung Bildung:
• Partizipation: Die Planung und Umsetzung des Projekts soll möglichst partizipativ gestaltet sein, die Kinder und Jugendlichen sollen also Eigeninitiative zeigen und an der konkreten Ausgestaltung des Projekts teilhaben können. Es geht darum, die jungen Menschen von Anfang an aktiv zu beteiligen.
• Vielfalt & Inklusion: Die Planung und Umsetzung des Projekts soll möglichst inklusiv gestaltet sein. Dabei sollen alle projektbeteiligten Kinder und Jugendlichen mit ihren spezifischen Fähigkeiten, Ressourcen und Bedürfnissen wertgeschätzt und mit einbezogen werden.
• Nachhaltigkeit: Das Projekt soll möglichst auch nach unserer Anschubfinanzierung verstetigt und weitergeführt werden, also nachhaltig wirken. Außerdem fördern wir besonders gerne Projekte, die ressourcenschonende Materialien verwenden.

Förderfondsspezifische Kriterien:
• Förderung von Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Teamfähigkeit
• Vermitteln von Selbstwirksamkeitserfahrung
• Bewusstseinsentwicklung der Kinder und Jugendlichen für die Bedeutung von chancengerechter Bildung
• Transfer von Projekten/Verhaltensweisen für eine chancengerechte Bildung in den (Schul-)alltag der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen


Der Förderfonds Chancengerechtigkeit ist eine Initiative der Spendenorganisation Stiftung Bildung gemeinsam mit der Anke und Dr. Uwe Schäkel Stiftung.

Weitere Infos unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-chancengerechtigkeit/

Stiftung Bildung: Förderfonds Handwerk (Frist: fortlaufend)

Förderfonds Handwerk

Frist: Anträge können fortlaufend und jederzeit gestellt werden.

Der Förderfonds Handwerk unterstützt Projekte, in denen junge Menschen (erste) Einblicke in Handwerksberufe erhalten. Kinder und Jugendliche können ihren handwerklichen Ideen und Interessen mit Unterstützung des Förderfonds Handwerk nachgehen.

Auch die Themen Nachhaltigkeit sowie Kinder- und Jugendbeteiligung können dabei gern eine Rolle spielen, denn wer baut, backt, mauert, näht, zimmert oder malert, braucht Raum, Rohstoffe und Energie. Das Handwerk spielt somit eine Schlüsselrolle in der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. Wie aber lässt sich das Handwerken zukunftsgerecht gestalten und wie können junge Menschen selbst einen Anfang machen? Habt ihr Ideen?

Das Handwerk bietet dabei vielseitige Möglichkeiten – ob Werkeln in traditionellen Handwerksstätten mit Werkbank, Maurerkelle, Mörtel & Co., das Finden von alternativen Baustoffen, Zimmern von Baumhäusern, Naturspielplätzen und Vogelhäuschen oder das Bauen einer Rutsche aus recyceltem Material. Der Projektvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass alle mitmachen können.

Wir fördern bundesweit Projektideen aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen. Die Anträge von Kindern und Jugendlichen, Lehrkräften, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und ehrenamtlich Engagierten können über ihren jeweiligen Kita- oder Schulförderverein eingereicht werden. Wir benötigen zur Bearbeitung einen aktuellen Freistellungsbescheid des Vereins.

Allgemeine Förderkriterien der Stiftung Bildung:
Partizipation: Die Planung und Umsetzung des Projekts soll möglichst partizipativ gestaltet sein, die Kinder und Jugendlichen sollen also Eigeninitiative zeigen und an der konkreten Ausgestaltung des Projekts teilhaben können. Es geht darum, die jungen Menschen von Anfang an aktiv zu beteiligen.
Vielfalt & Inklusion: Die Planung und Umsetzung des Projekts soll möglichst inklusiv gestaltet sein. Dabei sollen alle projektbeteiligten Kinder und Jugendlichen mit ihren spezifischen Fähigkeiten, Ressourcen und Bedürfnissen wertgeschätzt und mit einbezogen werden.
Nachhaltigkeit: Das Projekt soll möglichst auch nach unserer Anschubfinanzierung verstetigt und weitergeführt werden, also nachhaltig wirken. Außerdem fördern wir besonders gerne Projekte, die ressourcenschonende Materialien verwenden.

Förderfondsspezifische Kriterien:
• Handwerk erfahrbar und erlebbar machen
• Freude am Handwerk entfachen
• Eigenständige Planung und Umsetzung von handwerklichen Projekten

Weitere Informationen unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-handwerk/

Stiftung Bildung: Förderfonds "Demokratie weiter denken" (Frist: keine)

Förderfonds "Demokratie weiter denken"

Frist: keine

Die Stiftung Bildung sucht kreative Ideen und Projekte für den Förderfonds "Demokratie weiter denken", die das Ziel haben, soziale Gerechtigkeit zu fördern, zur Diskussion drüber anzuregen und sich mit den Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft auseinanderzusetzen. Je nach Bedarf können zwischen 500 und 5.000 Euro beantragt werden. Die Antragstellung ist jederzeit möglich.

Der Fonds richtet sich an kreative Formate, die sich im Kleinen und Großen damit befassen, wie Demokratie zukunftsfähig gestaltet werden kann, z.B. kleine Jugendfestivals, Diskussionsrunden in der Schule/Kita oder spannende digitale Formate, die kinder- und jugendgerecht über Politik aufklären. Das Projekt darf dazu nicht an eine Partei gebunden sein, sondern muss überparteilich arbeiten.

Damit diese Ideen gefördert werden können, muss ein gemeinnütziger Kita- oder Schulförderverein an der Seite des Projekts stehen, um die Finanzen des Projekts zu verwalten.

Mehr unter: https://www.stiftungbildung.org/foerderfonds-demokratie/

Otto Brenner Stiftung: Förderung für Demokratie und Mitbestimmung (Frist: keine)

Förderung für Demokratie und Mitbestimmung

Frist: Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

Die Otto Brenner Stiftung unterstützt Vorhaben, die Demokratie, Mitbestimmung, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe stärken. Gefördert werden unter anderem Veranstaltungen, Aktionen und Publikationen.

Im Aktionsfonds sind bis zu 3.000 Euro, für innovative Projekte bis zu 15.000 Euro möglich.

Weitere Infos: https://www.otto-brenner-stiftung.de/foerderung/

Bingo Ehrenamtsstiftung NRW: Förderung für Projekte mit NRW-Bezug (Frist: keine)

Bingo Ehrenamtsstiftung NRW: Förderung für Projekte mit NRW-Bezug

Frist: Anträge können laufend gestellt werden.

Mit der Bingo! Ehrenamtsstiftung NRW steht Vereinen und gemeinnützigen Organisationen in Nordrhein-Westfalen ab sofort eine neue, niedrigschwellige Fördermöglichkeit zur Verfügung. Die von WestLotto in Abstimmung mit dem Land Nordrhein-Westfalen gegründete Stiftung unterstützt ehrenamtlich getragene Projekte mit 1.000 bis 5.000 Euro. Gefördert werden neue Projekte mit NRW-Bezug, die ehrenamtliches Engagement ermöglichen, attraktiver gestalten oder sichtbar machen. Die Förderung bietet auch für ehrenamtlich getragene Museen, Sammlungen und Kulturinitiativen eine interessante neue Finanzierungsmöglichkeit. Anträge können laufend gestellt werden.

Weitere Infos: https://bingo-ehrenamtsstiftung.nrw/projektfoerderung

Förderung "Klimalotterie" (Frist: keine)

Förderung "Klimalotterie"

Frist: keine

Die ClimaClic gGmbH ist gemeinnütziger Veranstalter der ersten Klimalotterie in Deutschland. Durch den Verkauf von Clima-Losen werden nachhaltige und innovative Klimaschutzprojekte unterstützt. Damit wird ein Beitrag zur Klimaneutralität geleistet. Als ClimaClic Partner*in erhält man für sein Klimaschutzprojekt, sofern diese von den Kund*innen ausgewählt werden, zweimal jährlich Fördermittel. Ausgezahlt werden sie jeweils spätestens zum 30. Juni und zum 31. Dezember eines jeden Jahres.

Die Lotterie fördert ausschließlich nationale und internationale Klimaschutzprojekte von gemeinnützigen Organisationen z.B. Vereinen, Stiftungen, gGmbHs, gUGs, Kirchen, Genossenschaften etc. Das Projekt muss das Klima in den Bereichen Natur und Landschaft, Umwelt & Ressourcen oder Bildung und Forschung schützen. Der Förderantrag kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt eingereicht werden. Es können mehrere Klimaschutzprojekte in einem Förderantrag eingereicht werden. Klimaschutzprojekte, die vor Antragstellung bereits begonnen haben, werden auch gefördert.

Die Laufzeit eines Klimaschutzprojekts kann unbefristet sein.

Weitere Infos unter: https://www.climaclic-ggmbh.de/de

Heidehof Stiftung (Frist: laufend und mindestens 3 Monate vor Projektbeginn)

Heidehof Stiftung

Frist: laufend und mindestens drei Monate vor Projektbeginn

Im Jahre 1971 gründeten die beiden Kinder des Unternehmensgründers Robert Bosch, Dr. Eva Madelung und ihr Bruder Robert Bosch d.J., die Stiftung für Bildung und Behindertenförderung GmbH, seit 2005 umbenannt in Heidehof Stiftung GmbH (HHS). Inzwischen besteht die Gruppe der Gesellschafter der HHS aus Vertreterinnen und Vertretern der Enkelgeneration des Firmengründers. Die HHS ist seit Beginn und bis heute sowohl operativ als auch fördernd tätig.

Gefördert werden Projekte in den Förderbereichen Bildung, Umwelt, Gesundheit, Soziales und Menschen mit Behinderung.

Gefördert werden sowohl mehr- als auch einjährige Projekte.

Anträge zu den Förderbereichen können von gemeinnützigen Einrichtungen oder öffentlichen Rechtsträgern an die Heidehof Stiftung gerichtet werden.

Weitere Infos unter: https://www.heidehof-stiftung.de/

Dr. Bergmann-Stiftung (Frist: fortlaufend)

Dr. Bergmann-Stiftung

Frist: Anträge können laufend gestellt werden.

Die Dr. Bergmann Stiftung fördert Projekte aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, kulturelle Bildung und Krisenbewältigung, die darauf abzielen, die Persönlichkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie deren kulturelle Bildung zu fördern oder ihnen in persönlichen Krisensituationen zu helfen.

Hier sind Projekte gefragt, die zur umfassenden Entwicklung und Stärkung der Persönlichkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beitragen. Ziel dabei ist es, Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen, die eigenen Ressourcen so zu entwickeln und zu nutzen, dass sie souverän ihren eigenen Weg gehen können.

Die Stiftung verwirklicht ihren Stiftungszweck, indem sie Einrichtungen und Organisationen, deren Projekte zu den Zielen der Stiftung passen, unterstützt und ideell sowie finanziell fördert. Um ihr Anliegen umzusetzen, entwickelt die Stiftung auch in Kooperation mit Partnern Projekte oder fördert auf Antrag. Dabei arbeitet die Dr. Bergmann Stiftung ausschließlich in Deutschland.

Weitere Infos unter: https://www.dr-bergmann-stiftung.de/

Hans Thomann-Stiftung (Frist: fortlaufend)

Hans Thomann-Stiftung

Frist: Anträge können laufend gestellt werden.

Leitgedanke der Stiftung ist es in erster Linie Kinder und Jugendliche für die Musik zu begeistern und es ihnen zu ermöglichen die Freude und Vielseitigkeit am Musizieren zu entdecken. Durch die Bereitstellung von Instrumenten, die Kostenübernahme für Unterricht sowie die Kostenübernahme für Stipendien steht die langfristige Förderung im Vordergrund.

Der Zweck der Stiftung soll insbesondere verwirklicht werden durch
• Unterstützung der musikalischen Arbeit von Schulen, Kindergärten und sonstigen gemeinnützigen Institutionen und Vereinigungen,
• Förderung von Maßnahmen für junge Menschen mit dem Ziel, das Interesse für die Musik zu wecken und zu fördern, beispielsweise durch die Unterstützung musikalischer Fortbildungskurse und Seminare, oder durch die Begegnung mit Musikern,
• Unterstützung von Musikschulen, Musikvereinen i. R. der Gemeinnützigkeit,
• Begabtenförderung und Förderung von Künstlern, z. B. durch die Vergabe von Preisen oder die Verteilung von Stipendien,
• Durchführung von Musikwettbewerben/künstlerischer Veranstaltungen,
• Pflege und Erhaltung von Kulturwerten, z. B. Musiksammlungen,
• Förderung von gemeinnützigen kulturellen Einrichtungen, z. B. Musikorchester, Musiktheater,
• Förderung aller gängigen Musikrichtungen, -stile und -arten,
• Die finanzielle Unterstützung bedürftiger Musikschaffender wie Musiker, Musikstudierende i. S. des § 53, Ziff. I und 2 der Abgabenordnung.

Weitere Infos unter: https://www.hansthomannstiftung.de/

Förderungen der Neumayer Stiftung (Frist: fortlaufend)

Förderungen der Neumayer Stiftung

Frist: Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

Die Förderung von Bildung und Erziehung ist im Sinne der Neumayer Stiftung eine wichtige Investition in die Zukunft, somit liegt ein zentraler Fokus der Stiftungsarbeit in der operativen Kinder- und Familienbildung. Sie finanziert zudem Leistungsstipendien und fördert aktiv Projekte in Kunst und Kultur, in der Gesundheitspflege sowie in der Jugendhilfe und Altenhilfe.

Weitere Informationen unter: https://www.neumayer-stiftung.de

Förderung der Stiftung „Zukunft bilden“ (Frist: fortlaufend)

Förderung der Stiftung „Zukunft bilden“

Frist: fortlaufend

Die Stiftung Zukunft bilden unterstützt Projekte und Initiativen im Bereich der Bildung und Erziehung, die mit den Grundgedanken der Stiftung – einer Förderung des selbständigen Lernens, der freien Entfaltung der eigenen Potenziale und einer achtsamen Erziehung – in Einklang stehen.

Gefördert werden gemeinnützige Organisationen.

Gefördert werden Projekte, Forschungsvorhaben und pädagogische Bildungseinrichtungen, in denen Selbsttätigkeit und Selbstbildung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund stehen und die Bedingungen schaffen, damit Kinder und Jugendliche nachhaltig und selbstbestimmt lernen und leben können.

Weitere Informationen unter: https://www.stiftung-zukunft-bilden.org/foerderung/

Förderprogramm für Tanzprojekte mit Geflüchteten der LAG Tanz NRW (Frist: fortlaufend, spätestens 4 Wochen vor Projektbeginn)

Förderprogramm für Tanzprojekte mit Geflüchteten der LAG Tanz NRW

Frist: Anträge können laufend eingereicht werden, spätestens vier Wochen vor Projektbeginn.

Die Zuwanderung von geflüchteten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach Nordrhein-Westfalen führt zu einem erhöhten Bedarf an integrativen kulturellen Angeboten und Projekten. Um entsprechende Vorhaben zu unterstützen, wurde eine zusätzliche Projektförderung eingerichtet.

Geförderte Maßnahmen können Projekte, Kurse, Workshops und Veranstaltungen der kulturellen Jugendarbeit sein.

Im Gegensatz zu regulären Tanzprojekten werden die Honorar- und Sachkosten von Tanzprojekten mit Geflüchteten zu 100 % gefördert. Die maximale Fördersumme beträgt hierbei 5.000 EUR.

Antragsteller*innen können Einzelpersonen oder gemeinnützige Einrichtungen sein – so zum Beispiel:
• Tanzpädagog*innen, Tanzvermittler*innen und Tanzkünstler*innen
• freie (gemeinnützige) Träger der Jugendbildung
• freie (gemeinnützige) Kultureinrichtungen
• allgemeinbildende Schulen (nur für außerunterrichtliche Projekte!)

Ausgeschlossen sind privatwirtschaftlich agierende Unternehmen wie z.B. private Tanzschulen.

Ziele von Tanzprojekten mit Geflüchteten können sein:
• Jungen Menschen mit Fluchterfahrung den Zugang und die Teilhabe an Tanzprojekten ermöglichen
• Neue künstlerische und soziale Erfahrungsräume eröffnen
• Unterstützung zur Orientierung im deutschen Kulturraum anbieten
• Sprachkompetenz durch das soziale Miteinander fördern
• Diskriminierung und Vorurteile gegenüber Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung abbauen

Weitere Informationen unter: https://www.lag-tanz-nrw.de/foerderprogramme

Goethe-Institut: Reisekostenförderung für Chöre, Nachwuchs- und Amateurensembles (Frist: mindestens 3 Monate vor dem geplanten Beginn des Projektes)

Goethe-Institut: Reisekostenförderung für Chöre, Nachwuchs- und Amateurensembles

Frist: Anträge auf Förderung von Musikprojekten im Ausland müssen mindestens drei Monate vor dem geplanten Beginn eines Projektes gestellt werden.

Die Musikszene in Deutschland ist im besonderen Maße von der Kreativität und dem Engagement seiner Nachwuchs- und Amateurmusiker/-innen geprägt. Amateur- und Nachwuchsensembles, die bereits mit überdurchschnittlichen musikalischen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben – sei es bei Wettbewerben oder durch ihre Konzerttätigkeit – und ein Musikprojekt im Ausland planen, können einen Reisekostenzuschuss beim Goethe-Institut beantragen.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/kul/foe/aus.html

Goethe-Institut: Musikprojekte professioneller Musiker*innen und Ensembles im Ausland – Reisekostenförderung (Frist: spätestens 3 Monate vor Projektbeginn)

Goethe-Institut: Musikprojekte professioneller Musiker*innen und Ensembles im Ausland – Reisekostenförderung

Frist: Anträge sollten spätestens drei Monate vor Projektbeginn vorliegen.

Wir fördern professionelle Musiker*innen und Ensembles, die in Deutschland arbeiten und ein Musikprojekt im Ausland planen.

Wir fördern professionelle und qualitativ hochwertige musikalische Vorhaben im Ausland in nahezu allen Genres mit Fahrtkostenzuschüssen.
Aus Gründen der Nachhaltigkeit fördern wir keine Kurzreisen. Ihr Musikprojekt sollte mindestens drei Veranstaltungen (Konzerte, Workshops, Panels etc.) umfassen.
Von der Förderung ausgeschlossen sind künstlerischer Nachwuchs, musikpädagogische Projekte, Reisen mit kommerziellem oder touristischem Charakter, Freundschafts- und Begegnungstreffen, Benefizveranstaltungen, Schul- bzw. Hochschulprojekte, Reisen zu Kongressen, Symposien, Wettbewerben, Entwicklungshilfeprojekte.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/kul/foe/pro.html

Goethe-Institut: Reisekostenförderung für musikpädagogische Projekte im Ausland (Frist: spätestens 3 Monate vor Projektbeginn)

Goethe-Institut: Reisekostenförderung für musikpädagogische Projekte im Ausland

Frist: Anträge sollten spätestens drei Monate vor Projektbeginn vorliegen.

Gefördert werden professionelle Musiker*innen und Musikpädagog*innen mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland, die ein künstlerisch-pädagogisches Musikprojekt im Ausland durchführen möchten.

Gefördert werden partizipative und kollaborative Musikprojekte im Ausland, die der individuellen Qualifizierung oder der musikalischen Teilhabe dienen.

Pro Projekt können bis zu fünf Pädagog*innen gefördert werden. Vermittlungskonzepte von Kammermusik- und Band-Formationen sind möglich. Alle reisenden Personen müssen im Projekt aktiv künstlerisch-pädagogisch tätig sein. Aus Gründen der Nachhaltigkeit sollte ein künstlerisch-pädagogisches Musikprojekt circa fünf Workshop-Tage umfassen. Eine Kombination mit Konzerten ist möglich, der Schwerpunkt des Musikprojekts muss jedoch auf dem künstlerisch-pädagogischen Vorhaben liegen.

In der Regel bezuschussen wir die Fahrtkosten. Eine Vollfinanzierung ist grundsätzlich ausgeschlossen.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Reisen in das deutschsprachige Ausland, Benefizprojekte, Projekte im Rahmen von gesellschaftspolitischer Bildungsarbeit, Reisen mit touristischem Charakter oder Familienbesuche, Projekte von kommerziellen Veranstaltern, Schul- bzw. Hochschulprojekte, folkloristische Veranstaltungen sowie Vorhaben mit parteipolitischen, religiösen oder ideologischen Inhalten.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/kul/foe/mus.html

Goethe-Institut: Internationale Musikprojekte in Deutschland (Frist: mindestens 3 Monate vor dem geplanten Beginn des Projektes)

Goethe-Institut: Musikprojekte mit Künstler*innen aus dem Ausland in Deutschland

Frist: Anträge auf Förderung von Musikprojekten im Ausland müssen mindestens drei Monate vor dem geplanten Beginn eines Projektes gestellt werden.

Gefördert werden professionelle sowie Nachwuchs- und Amateurmusiker*innen und Ensembles aus Entwicklungs- und Transformationsländern, die für ein Musikprojekt in Deutschland eingeladen werden.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit werden keine Kurzreisen gefördert. Ihr Musikprojekt sollte mindestens drei Veranstaltungen (Konzerte, Workshops, Panels etc.) umfassen.
Von der Förderung ausgeschlossen sind Benefizprojekte, Kurz- und Wochenendreise, Reisen mit touristischem Charakter, folkloristische Veranstaltungen, Vorhaben mit parteipolitischen, religiösen oder ideologischen Inhalten.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/uun/auf/mus/aus.html

Förderung "anstiftung" (Frist: keine)

Förderung "anstiftung"

Frist: keine

Die "anstiftung" fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören interkulturelle und urbane Gärten, Offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen und Open-Source-Projekte, ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum. Die Förderanträge werden fortlaufend entgegengenommen.

Es können ausschließlich gemeinnützige Organisationen mit gültigem Freistellungsbescheid gefördert werden. Die Förderung wird in Form nicht rückzahlbarer Zuwendungen geleistet. Alle zur Erfüllung des Zuwendungszwecks erworbenen Gegenstände sind für diesen Zweck zu verwenden.

Mehr unter: https://anstiftung.de/foerderung

NRW: Tanz- und Theaterförderung (Frist: laufend)

NRW: Tanz- und Theaterförderung

Frist: laufend

Die Förderziele bestehen in der Sicherung der kulturellen Grundstruktur, in der kulturpolitischen Schwerpunktförderung, zum Beispiel Tanz, Kinder- und Jugendtheater, sowie in der gezielten Förderung landespolitisch bedeutsamer Einzelmaßnahmen, zum Beispiel Tanz- und Theaterfestivals.
Gefördert werden Landesweit bedeutende Theater- und Tanzprojekte und Überörtliche Zusammenarbeit kommunaler Theater.

Antragsteller können sein:
• Kommunale Theater oder Theater in kommunaler Trägerschaft
• Kommunale Kinder- und Jugendtheaterarbeit
• Überregional bedeutende Tanzensembles
• Gemeinden und Gemeindeverbände

Die Förderung geschieht durch Betriebskostenzuschüsse und Projektförderung.

Mehr unter: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/tanz-und-theaterfoerderung

"Berthold Leibinger Stiftung" (Frist: keine)

"Berthold Leibinger Stiftung"

Frist: keine

Die Berthold Leibinger Stiftung unterstützt Projekte und Einrichtungen in den Gebieten Wissenschaft und Kultur, Religion und Soziales. Der Antrag kann formlos ganzjährig eingereicht werden.

Gefördert wird
• Gesang, vom Lied bis zum Chorgesang
• Orchester
• die Ausbildung Begabter
• Archive und Nachlässe von Schriftstellern sichern und erschließen
• Kleine Theatergruppen und Theater im öffentlichen Raum
• Den Umgang mit Sprache schulen
• Geschichtsforschung, von der keltischen Kultur in der Region bis zur Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

Mehr unter: https://www.leibinger-stiftung.de/

Deutsche Bank Stiftung (Frist: keine)

Deutsche Bank Stiftung

Frist: keine, laufend möglich

Die Deutsche Bank Stiftung zielt mit ihren Aktivitäten auf die Entwicklung und nachhaltige Stärkung von Potentialen insbesondere junger Menschen. Sie initiiert und unterstützt Projekte, die diesen neue Erfahrungsräume eröffnen und sie dazu befähigen, ihre individuellen Begabungen zu entfalten. Ebenso ermutigt sie den künstlerischen Nachwuchs, neue Wege auszuprobieren und professionelle Fähigkeiten weiter auszubauen. Sie trägt mit zahlreichen Projekten zur Integration von Immigrantinnen und Immigranten bei und stärkt die Chancengerechtigkeit für benachteiligte Gesellschaftsgruppen. Nicht zuletzt fördert die Stiftung das vielfältige kulturelle Leben in Deutschland. Weltweit engagiert sie sich gemeinsam mit starken Partnern in der Katastrophenprävention.

Die Deutsche Bank Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales in Deutschland. Förderungen werden ausschließlich an inländische steuerbegünstigte Körperschaften und inländische Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke vergeben, wie zum Beispiel Vereine, Stiftungen, Hochschulen, gGmbHs.

Weitere Informationen: https://www.deutsche-bank-stiftung.de/foerderantrag/

Werkleitz Projektförderung (Frist: spätestens 30 Tage vor dem geplanten Projektbeginn)

Werkleitz Projektförderung

Frist: Der Antrag muss spätestens 30 Tage vor dem geplanten Projektbeginn bei Werkleitz eingehen.

Die Projektförderung unterstützt pro Jahr bis zu vier Film- und Medienprojekte. Diesen stellt Werkleitz für maximal 30 Tage kostenfrei Technikequipment und Schnittplätze bereit.

Anfragen auf Projektförderung können jederzeit per E-Mail (info(at)werkleitz.de) oder postalisch eingereicht werden. Zusätzlich zum obligatorischen Antragsblatt mit technischen Daten soll das geplante Vorhaben in der Einreichung verständlich dargestellt werden. Je nach Umfang kann dies geschehen mit Drehbuch, Projektbeschreibung, Skizzen und anderen Visualisierungen, Vita der Künstler und eventuellen Referenzen (DVD, Kataloge, URL).

Mehr unter: https://werkleitz.de/stipendien/projektforderung

Einzelprojekte mit Integrationsbezug - Nordrhein-Westfalen (Frist: keine)

Einzelprojekte mit Integrationsbezug - Nordrhein-Westfalen

Frist: keine

Neben der Förderung über NRW-weite Programme stellt das Land auch Mittel für Einzelprojekte zur Verfügung.
Das können Veranstaltungen mit Integrationsbezug sein, zum Beispiel
•Ausstellungen,
•Fachtagungen
Ebenso förderfähig ist in der Regel auch die Herstellung von
•mehrsprachigem Informationsmaterial
•sowie mehrsprachigen und/oder interreligiösen Kalendern.
Darüber hinaus werden auf der Grundlage der Landeshaushaltsordnung (§ 23 bzw. § 44 LHO) auch einzelne Modellprojekte zur Integration von Zuwanderern unterstützt.

Das Projekt muss dem Ziel dienen, Integrationsprozesse in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen. Das Land muss ein erhebliches Interesse an der Umsetzung des jeweiligen Vorhabens haben.

Ein Antrag kann jederzeit bei der Bewilligungsbehörde eingereicht werden. Antragsfristen bestehen nicht (soweit nicht in Förderaufrufen z. B. zu Modellprojekten ausdrücklich benannt).
Soweit Anträge für das jeweils laufende Haushaltsjahr gestellt werden, sollten diese bis spätestens Ende Oktober / Anfang November eingereicht werden.

Das KfI (Dezernat 36 der Bezirksregierung Arnsberg) ist auch im Bereich der Einzelprojektförderung die landesweit zuständige Bewilligungsbehörde.

Mehr unter: https://www.bra.nrw.de/integration-migration/kompetenzzentrum-fuer-integration/einzelprojektfoerderung/einzelprojektfoerderung.

Deutsches Kinderhilfswerk: Förderfonds (Frist: fortlaufend)

Deutsches Kinderhilfswerk: Förderfonds

Frist: Anträge können fortlaufend/ganzjährig eingereicht werden

Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt mit seinen verschiedenen Förderfonds Kinder- und Jugendprojekte. Ziel der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt.

Themenfonds, Länderfonds und Sonderfonds
Für ein noch nicht begonnenes Projekt können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen oder Schülerinitiativen Anträge stellen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Kinder und Jugendliche an der Planung und Durchführung beteiligt werden. Je nach Thema oder Region können Anträge bei einem der Themen- oder Länderfonds eingereicht werden.
Zudem gibt es die Möglichkeit, sich um eine Förderung durch einen Sonderfonds zu bewerben. Mit den Sonderfonds werden Projekte zu speziellen Themen gefördert. Sie werden von Zeit zu Zeit und in der Regel für einen begrenzten Zeitraum aufgelegt.

Sonderfonds "Hilfe für geflüchtete Kinder und ihre Familien"

Über den Sonderfonds Hilfe für geflüchtete Kinder und ihre Familien unterstützen wir deutschlandweit Projekte, die geflüchteten Kindern das Ankommen in Deutschland erleichtern. Zum Beispiel Sprachkurse, Kunst-Therapien, die helfen, die Ereignisse der Flucht zu erarbeiten sowie Asuflüge, um ihre neue Umgebung kennenzulernen.

Bewerben können sich Vereine, operative Stiftungen, gemeinnützige Gesellschaften, öffentliche Träger, Gebietskörperschaften sowie andere Interessenvereinigungen.

In der Regel stellen wir bis zu 5.000 Euro pro Antrag zur Verfügung. Folgeanträge sind möglich.

Sie können Ihren Antrag fortlaufend einreichen, es gibt keine Bewerbungsfrist. Allerdings darf das zu fördernde Projekt noch nicht begonnen haben.



Sonderfonds "Gesunde Ernährung"

Über den Sonderfonds "Gesunde Ernährung" des Deutschen Kinderhilfswerkes werden Schulen, Vereine und andere Einrichtungen bei Kochkursen finanziell gefördert. In den Kursen lernen die Kinder, einfache Rezepte mit gesunden Nahrungsmitteln zu kochen. Auch Eltern werden in die Projekte miteinbezogen, um das Gelernte zuhause umzusetzen. Außerdem werden Kinderhäuser unterstützt, die Kindern täglich eine gesunde, warme Mahlzeit kochen.

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche (mit Unterstützung einer volljährigen Person), Bürgerinitiativen und eingetragene Vereine; operative Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften.

Beim Sonderfonds Gesunde Ernährung beträgt die Förderhöhe in der Regel maximal 5.000 Euro.

Sie können Ihren Antrag fortlaufend einreichen, es gibt keine Bewerbungsfrist. Allerdings darf das zu fördernde Projekt noch nicht begonnen haben.


Mehr unter: https://www.dkhw.de/foerderung-und-hilfe/projektfoerderung/

Förderprogramm der Aktion Mensch (Frist: keine)

Förderprogramm der Aktion Mensch

Frist: keine

Die Aktion Mensch unterstützt impulsgebende Projekte freier gemeinnütziger Träger aus der Kinder- und Jugendhilfe, die das Angebot auf lokaler Ebene verbessern. Gefördert werden können gute Ideen z.B. aus den Bereichen Jugendsozialarbeit, Prävention, Inklusion bzw. Integration junger Menschen mit und ohne Behinderungen, Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit, u.v.m..
 
Das aktuelle Förderspektrum der Aktion Mensch findet man unter www.aktion-mensch.de/foerderung.


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